Joni Eareckson Tada Joni

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Inhaltsangabe zu „Joni“ von Joni Eareckson Tada

Joni ist 17 Jahre alt und voller Lebensfreude, als sie sich bei einem tragischen Badeunfall das Genick bricht. Ein Leben im Rollstuhl liegt vor der jungen Frau. Doch obwohl sie zunächst an ihrem Schicksal zu zerbrechen droht, findet Joni in ihrem Glauben schließlich einen ganz neuen Sinn für ihr Leben.

In ihrer Autobiografie gibt sie dem Leser ehrlich und bewegend Einblick in die schwere Zeit nach ihrem Unfall. Doch sie schildert auch, wie sie lernte, ihre Behinderung als Chance wahrzunehmen und sich tiefer in die Abhängigkeit von Gott hineinzubegeben ...

Auf jeden Fall empfehlenswerte Geschichte, sehr persönlich und tief gehend!

— woman-of-god

Joni, eine lebensfrohe Studentin, kam nach einem Unfall in den Rollstuhl. Dank ihr haben Tausende Behinderte wieder neuen Lebensmut.

— Buchperlentaucher

Die bewegende Biografie einer starken, mutigen Frau, die Trotz Leid sich selbst und ihren Glauben nicht aufgibt.

— Synapse11

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  • Leserunde zu "13" von Colin Grzanna

    13

    ColinGrzanna

    Sehr geehrte Damen und Herren, Seit fast 10 Jahren arbeite ich nun als Arzt im Krankenhaus und die Veränderungen in unserem Gesundheitssystem haben bei mir viele Fragen aufgeworfen. Warum kümmern wir uns eigentlich erst um unsere Gesundheit, wenn wir krank sind? Warum fühlen wir erst dann mit, wenn es uns selber, einem nahen Angehörigen oder auch Freund plötzlich im Rahmen einer Krankheit schlecht geht? Warum fehlt es in sozialen Angelegenheiten eigentlich immer am nötigen Geld? Und was können wir als Individuen und auch als Gesellschaft gegen all diese Dinge tun? Ich musste mir diese Fragen auch auf Grund eigener sowohl körperlicher als auch seelischer Krankheit stellen. Ich erkannte, wie viel "Arbeit" gesund sein doch heißt und wie viel Last "krank sein" bedeutet. Trotz der fast 330 Milliarden Euro, die wir für unser „Gesundheits“-System ausgeben, scheinen wir es nicht mehr zu schaffen, die Menschen wirklich zu gesunden. Wir müssen den Patienten heutzutage notwendigerweise als Kunden betrachten, weil jede Fallzahl auch mein Gehalt garantiert. Dabei bleibt aber auch die notwendige Zeit am Patienten auf der Strecke. Zeit, die wir für Aufklärung, Halt, Zuwendung und notwendige Empathie nicht mehr haben. Aus all diesen Fragen entstand ein Buch. Das Buch trägt den Titel "13“ und handelt von meinen persönlichen Veränderung in dem System. Es zeigt das drohende Scheitern einer unserer wichtigsten sozialen Grundabsicherungen. Ich beschreibe darin aber auch meine Begeisterung für das Leben, für unsere Umwelt und unseren eigenen Körper, der so voller kleiner faszinierender Bausteine funktioniert. Die Perfektion in der Imperfektion. Durch die Niederschrift fand ich auch Lösungen, die jeder einzelne von uns umsetzen kann. Durch Achtsamkeit, ein erneuertes SelbstBEWUSSTSEIN und -VERTRAUEN schaffen wir Kapizitäten, um auch anderen Menschen eine Stütze zu sein. Etwas, dass ich in unserer schnellen und auf eigenen Vorteil ausgelegten Gesellschaft mit all ihren Ängsten, Sorgen und Nöten, aktuell leider zunehmend vermisse. Vielleicht konnte ich ja Interesse bei Ihnen wecken können, das Buch durchzulesen. Es ist mir nämlich eine Herzensangelegenheit, dieses Thema mehr Menschen nahezubringen. Es geht um viel zu viel. Ich möchte die Menschen erreichen, sie berühren und dafür sensibilisieren und begeistern, Ihr leben verantwortungsbewußt und aufmerksam in die eigenen Hände zu nehmen und sich mehr um Ihr Umfeld zu kümmern. Wir haben in Deutschland trotz aller Probleme, die uns in der heutigen Gesellschaft konfrontieren, noch die Möglichkeit, eine homogene, gesunde und funktionierende Gesellschaft des Hinsehens, Teilens und der Fürsorge zu schaffen.

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  • Der "Engel" für Menschen mit Handicap

    Joni

    Buchperlentaucher

    11. April 2015 um 12:26

    Jung, schön und lebenslustig ist die Studentin Joni. Nach einem Badeunfall ist sie querschnittsgelähmt. Das Leben scheint für sie vorbei zu sein. Joni denkt an Selbstmord. Nach vielen inneren Kämpfen gibt ihr der Glauben ein tragendes Fundament.  Mich beeindruckt wie Joni Eareckson Tada durch ihr Leben Tausenden von behinderten Mitmenschen neuen Lebensmut gegeben hat und gibt. Stark ist auch die Verfilmung ihres Lebens - sie selber als Hauptdarstellerin. 

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  • Joni Eareckson "Engel" der Behinderten

    Joni

    Buchperlentaucher

    30. March 2015 um 20:15

    Es gibt wenige Personen, die mich so beeindruckt haben, wie diese Joni Eareckson. Offen und ehrlich beschreibt sie ihren Weg von der aktiven und sportlichen Studentin zum, aus ihrer Sicht, wenig lebenswerten Status einer Rollstuhlfahrerin. Erst ihr Umfeld, die Freude an der Malerei, ihr Glauben und Naturbeobachtungen brachten sie Stück für Stück dazu, eine neue und überragenden Persönlichkeit zu werden. Joni ist zur Hoffnungsträgerin von unzähligen Behinderten geworden.

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  • Rezension zu "Joni" von Joni Eareckson Tada

    Joni

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2011 um 14:57

    Mich hat die Geschichte sehr gerührt. Die Geschichte einer starken Frau, die manchmal nur zu gerne aufgeben wollte. Nachvollziehbar. Aber letztendlich hat sie ihren Weg gefunden.

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