Joolz Denby Das Tor des Schmerzes

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Inhaltsangabe zu „Das Tor des Schmerzes“ von Joolz Denby

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  • Rezension zu "Das Tor des Schmerzes" von Joolz Denby

    Das Tor des Schmerzes
    Coco206

    Coco206

    27. November 2008 um 18:35

    Klappentext: (amazon) Alma hat die Nase vom Leben voll. Sie flüchtet sich nach Mallorca, um ihre Enttäuschungen zu vergessen. Durch Zufall kommt sie mit einer dort ansässigen Sekte in Kontakt. Alma fühlt sich aufgehoben und wie zu Hause, ohne sich für die Ziele der Sekte zu interessieren. Sie ahnt nicht, dass es bald für sie kein Entrinnen mehr geben wird . Meine Meinung: Dieses Buch habe ich zufällig in einer Flohmarktkiste der Bücherei entdeckt. Der Klappentext klang interessant, also hab ich es mitgenommen. Mein Eindruck bis ungefähr zur Hälfte des Buches war eher negativ. Die Protagonistin Alma "stellt sich vor" (es ist in der Ich-Form geschrieben), man erfährt einiges über sie, deren Ehe gerade gescheitert ist, ihre zwei besten Freundinnen, bei denen sie Unterschlupf findet, ihrem Bruder, der in Amerika lebt und ihren Eltern, die auf Spanien ein Haus haben; mit denen sie ihre Probleme hat. Durch die Trennung von ihrem Mann bekommt sie die Möglichkeit, sich bei ihren Eltern zurückzuziehen, um sich zu überlegen, wie ihr Leben weitergehen soll. Bis dahin liest es sich wie eine Mischung aus einem Frauenroman und einer eher langweiligen Erzählung. In Spanien wird sie von Freunden ihrer Eltern aufgefordert, ihre Tochter aus einer Sekte zu holen, die dort ihren Sitz hat. Es heißt, es sei eine satanische Sekte, böse und grausam, Alma solle sich in Acht nehmen. Dort wird sie allerdings sehr freundlich aufgenommen und bekommt die Chance, ihr Buch, dass sie angefangen hat, durch das Wissen, das dort in einer großen Bibliothek gesammelt wurde, zu beenden. Nach und nach wird beschrieben, wie sie sich dort einlebt, mit den Mitgliedern der Sekte Freundschaft schließt, aufgenommen und vor allem so akzeptiert wird, wie sie ist. Dieser Teil ist gut geschrieben, vor allem kann man gut nachvollziehen, welche Beweggründe sie hat, dort endgültig einzuziehen und sich so wohl zu fühlen, dass sie nicht an die Geschichten glaubt, die über die Sekte erzählt werden. So weit, so gut, die Autorin hätte ein wirklich gutes Buch daraus machen können. Nur leider gibt es ein paar Dinge, die mir sehr negativ aufgestoßen sind. Z.B. ist Alma zufällig so gekleidet und hat die gleiche Frisur wie die Sektenmitglieder. Ihr Vater kennt duch einen "Zufall" den "Propheten" der Sekte. Der letzte Teil des Buches ist mir persönlich leider zu klischeebehaftet.

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