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DIGITALPUBLISHERS_Verlag

vor 2 Jahren

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Thriller-Fans - hier kommt spannender Lesestoff!

Wir starten eine neue Leserunde mit dem Thriller "Zu viel Tod" von Joost Renders. Mit einer Mixtur aus Spannung, Humor und etwas Erotik schickt Joost sein skurriles Ermittler-Team in Berlin auf die Fährte eines mysteriösen Falls. Neugierig? Dann macht doch mit - wir freuen uns auf Euch!


Wir verlosen wir 30 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 21. März 2016.

Worum es geht? Berlin Krimis um Russen-Mafia, Kiez und existenzbedrohende Geschäftsideen, in denen jemand auch gern ein bisschen böse ist, kennt man. Dieser Krimi ist anders. Ganz anders! Hier geht’s um die wirklich Irren, die Leute, die am Ende durchdrehen, überreagieren oder die Regeln menschlichen Zusammenlebens einfach nur falsch verstanden haben ... Und das ermittelnde Personal ist auch nicht viel besser: Britta Hönig ist Kommissarin bei der Berliner Mordkommission: Ende Vierzig, hoch emotional, äußerst loses Mundwerk, ausgezeichneter Instinkt... Im Privatleben – und manchmal auch im Job – sehr offen für Sex, aber zu keiner echten Beziehung fähig. Pieczpooth, ein Schönling, der seine besten Jahre hinter sich hat und dem es schwer fällt, mit dem Alter klarzukommen. Und trotz bzw. neben der vielen Morde, Gemetzel und anderer unangenehme Dinge, die ihren Weg kreuzen, ist die entscheidende Frage bis zum Ende: „Kriegen sie sich?“

Ihr möchtet schon mal reinlesen? Hier geht es zum kostenlosen Appetizer.

Zum Autor: 
Joost Renders, in den Niederlanden aufgewachsen, lebt heute in Deutschland. Ab 1988 widmete er sich der Schauspielerei und dem deutschen Theater. Seit 1990 entwickelt er Drehbücher und - er schreibt Thriller.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

Autor: Joost Renders
Buch: Zu viel Tod

SaintGermain

vor 2 Jahren

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Tolles Cover, spannende Inhaltsangabe. Bräuchte bitte EPUB

leseratteneu

vor 2 Jahren

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gefällt mir bin ich gerne dabei Format gerne epub

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WoenselBatch

vor 1 Jahr

Ich möchte mich bei allen bedanken, die an der „Leserunde“ zu „Zuviel Tod“ teilgenommen haben.

Dass dieses Buch Kontroversen auslöst war mir klar.

Diese schon ziemlich spezifische Lebensart, die hier beschrieben wird, ist nicht jedermanns Sache, ob das nun speziell Berlinerisch ist kann ich nicht sagen, das gibt/galt glaube ich für die meisten Metropolen.

Vielen Dank dass ihr, ob ihr es mochtet oder nicht, Britta, Pieczpooth, Ute und den anderen bei dem Versuch ihr Leben und ihren Beruf zu meistern begleitet habt und vielleicht ist auch ein wenig hängenblieben und hallt nach.

Einige haben sich unter einem Thriller etwas anderes vorgestellt, das kann sein, ich selber bin kein Freund von Genre Eingrenzung. Es stimmt, dass mir die Charaktere am wichtigsten sind und das dadurch manchmal die Krimi Handlung etwas in den Hintergrund tritt, mich interessiert es auch nicht, einen Kriminalfall oder Polizeiarbeit dokumentarisch abzubilden, oder die Spannung über alles zu stellen, mich interessiert es, wie Menschen (und meinetwegen auch Tiere) mit solchen Ereignissen klar kommen.
Die Anmerkungen zu den Absätzen sind wie gesagt angekommen und werden in Zukunft berücksichtigt.
All the best & Take care
Joost Renders

mistellor

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 2: Die Nachbeben - Der Schock

Ich habe wirklich immer mehr Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Unvorbereitete Perspektiven - Personen- und Ortswechsel zerstören komplett den Lesefluss.
Das macht es echt mühsam zu lesen.

mistellor

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 3: Im finsteren Tal - Tempelschändung

Oh je, immer mehr Morde, keinen Zusammenhang zwischen den Morden zu sehen. Da wird man schon neugierig, wie es dem Autoren gelingen wird, hier die Handlungsstränge zusammen zu führen.
Aber endlich was echt positives gefunden: Fehrmann bekommt von Britta endlich mal aufs Maul.
Gut gemacht, Britta !

mistellor

vor 1 Jahr

Rezi/Fazit

Hier meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Joost-Renders/Zu-viel-Tod-Kriminalroman-1205458100-w/

Angellika

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 1: Prolog - Das Massaker
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Ich finde den Anfang leider etwas schleppend. Zum einen mag ich die Dialekte überhaupt nicht und verstehe dadurch ab und zu was nicht. Auch die Witze sind mir dadurch nicht sehr einleuchtend. Dies liegt aber daran, dass ich generell mit Dialekten nichts anfangen kann.

Mir sind beide Protagonisten bis jetzt unsympathisch. Wobei ich den "neuen" mehr mag als die Kommissarin.
Die Nebencharaktere sind ganz gut gestaltet.

WoenselBatch

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 2: Die Nachbeben - Der Schock
@kaha38

Das mit dem Wrack ist natürlich relativ. Jeder sieht das anders. Und sexy?
Das Leben kann sexy machen! Wenn man denn wirklich lebt! Sicher, Britta ist nicht mehr die allerjüngste, trinkt ein bisschen viel, schläft zu wenig und lässt kein sexuelles Abenteuer aus. Britta lebt eben!
(Autor)

DIGITALPUBLISHERS_Verlag

vor 1 Jahr

Liebe Leserunden-Teilnehmer!

Habt vielen herzlichen Dank für Eure spannenden, offenen und ehrlichen Kommentare zu diesem E-Book! Wir haben uns sehr über Euer Engagement und Eure Mühe beim Rezensieren gefreut!

Es war uns eine Freude, Euch zuzuhören und Eure Anregungen aufzunehmen.

Bis zur nächsten Leserunde - bei uns gibt es immer was zu Lesen -
herzliche Grüße und einen guten Start in die Woche,
Euer
dp DIGITAL PUBLISHERS Team

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