Jordan Dane Assassin - Denn niemand lebt für immer

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Inhaltsangabe zu „Assassin - Denn niemand lebt für immer“ von Jordan Dane

Eiskalte Spannung und heiße Gefühle! Christian Delacorte will neu beginnen, um endlich die tiefen Narben in seiner Seele zu vergessen. Dabei steht ihm seine Freundin, die Chicagoer Detektivin Raven Mackenzie zur Seite. Doch zuerst muss er alte Schulden begleichen. Die schöne, mysteriöse Mörderin Jasmine Lee verlangt von ihm, mit ihr seinen Vater, einen in Brasilien entführten Unterweltboss, zu befreien. Doch ist sein krimineller Vater es überhaupt wert, gerettet zu werden? Christian riskiert seine Zukunft, um seine Vergangenheit zu entdecken – und Raven spürt, wie Christian ihr entgleitet …

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    Assassin - Denn niemand lebt für immer
    Slaol

    Slaol

    04. December 2013 um 23:44

    Heute möchte ich euch das Buch Assassin - Denn niemand lebt für immer von Jordan Dane vorstellen. Ich muss aber dazu sagen, dass mir das Buch geschenkt wurde. Also, ich wusste nicht, dass es schon der 3. Teil einer Serie ist, bevor ich anfing zu lesen. Meiner Meinung nach bemerkt man das beim Lesen zwar nicht, aber ich find das immer ein wenig störend. Nun also zur eigentlichen Rezension: Wie ihr wahrscheinlich oben schon erkennen konntet, geht es in dieser Geschichte um ein Paar. Dieses besteht aus dem selbstbewussten und doch dämonengeplagten Mann Christian Delacorte und einer  Frau namens Raven Mackenzie, welche allerdings nicht nur wunderschön ist, sondern gleichzeitg auch noch Detective eines Morddezernats. Beide wohnen zusammen, haben jedoch durch ihre unterschiedlichen Jobs verhältnismäßig wenig Zeit füreinander.  Als dann die attraktive Asiatin Jasmine Lee erneut in Christians Leben tritt und ihn darum bittet eine alte Schuld zu begleichen, scheint alles irgendwie in die Brüche zu gehen. Jasmines Charakter ist Raven ein ziemlich großer Dorn im Auge. Es scheint ihr mehr als unangenehm, wie vertraut diese mit ihrem Lebensgefährten umgeht. Als diese ihn dann auch noch darum bittet ihren Auftraggeber, für den sie die Leibwächterin spielt (und das aus durchaus gutem Grund), zusammen mit ihr aus den Fängen einer brasilianischen Verschwörung zu befreien, versteht diese die Welt nicht mehr. Christian sagt dennoch zu, obwohl er seinen Vater gar nicht kennt und nicht einmal weiß, ob es sich überhaupt lohnt jenen zu retten.  Was ich persönlich sehr faszinierend an dem Buch fand, ist diese so treffende Beschreibung der Liebesbeziehung zwischen Christian und Raven. Einerseits ist es, als wäre er 16 Jahre alt, total verliebt und verträumt. Andererseits ist alles so realistisch und erwachsen. Die Art und Weise wie er ihr kleine Aufmerksamkeiten schenkt und sie liebt, ist so intensiv, dass ich die Liebe zwischen den beiden fasst berühren konnte, als ich Assassin gelesen habe. Sowas hab ich bisher bei einem Buch noch NIE erlebt (und ich hab ne ganze Menge davon. :D). Fazit: Zum Ende hin fand ich einen Teil sehr vorhersehbar, den danach jedoch absolut GAR NICHT. Ich hab mich fast erschreckt als ich das im Zug gelesen habe. :D Ein gut zu lesendes Buch mit vielerlei Verstrickungen, jedoch nicht auf die Art, die Stieg Larson anwendet, eher einfach gehalten, aber dennoch spannend. Ich mag die vielen Netze und Intrigen die dort gesponnen werden. Vor allem finde ich, dass man fast mit dem armen Nicholas mitleidet, wenn man von seiner Folter liest. Was mich allerdings vollkommen dazu bringen würde, es später noch ein 2. oder 3. Mal zu lesen ist einfach diese fast greifbare Liebesbeziehung zwischen dem Paar, die hat mich komplett sprachlos gemacht.  Super Buch und im Vergleich empfehlenswerter als Der Mann von nebenan. (:

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