Jordan Dane Indigo - Der Aufstand

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Inhaltsangabe zu „Indigo - Der Aufstand“ von Jordan Dane

Verraten, verfolgt und gejagt – wem können die Indigo Kids noch vertrauen? Gabe und seine Freunde werden erbarmungslos gejagt. Religiöse Fanatiker fürchten sie und haben nur ein Ziel: Los Angeles von den Indigo-Kids zu befreien. Für immer. Gabe weiß, dass er handeln muss. Denn er ist ein Kristallkind, und seine übernatürlichen Kräfte sind noch größer als die der Indigos. Eine spirituelle Macht umgibt ihn, die er gegen die Verfolger einsetzen will: Sie haben bereits einige Indigos gefangen genommen und führen furchtbare Experimente an ihnen durch! Doch dafür muss Gabe sich dem grausamen Anführer Alexander Reese stellen – mit dem ihn unendlich mehr verbindet, als seine Freunde anderen ahnen.

Würdige Fortsetzung, jedoch seeehr sprunghaft

— ScyllaOpheliac
ScyllaOpheliac

für meinen Geschmack zu viel Fanatismus und Esoterisches, aber das ist Geschmackssache.

— KleinerVampir
KleinerVampir

Tolle Fantasy mit viel Liebe

— sweetpiglet
sweetpiglet

Der Einstieg ist zäh, doch dann überzeugt es!

— Fabella
Fabella

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  • Der Aufstand (Indigo Band 2)

    Indigo - Der Aufstand
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    20. March 2015 um 09:53

    Buchinhalt: Gabe ist ein Kristallkind und hat dadurch noch mächtigere Kräfte, als die anderen Indigokinder. Er und seine Freunde sind auf der Flucht vor religiösen Fanatikern, den „Believern“, die Los Angeles von den Indigos befreien wollen – und grausame Experimente mit ihnen machen. Gabe muß seine Macht gegen den Anführer der Believer einsetzen, wenn er sich und seine Freunde retten will. Doch mit Believer-Anführer Reese verbindet ihn mehr, als er zunächst ahnt….. Persönlicher Eindruck: Indigokinder, religiöse Fanatiker, paranormale Kräfte – die „Indigo“-Reihe ist mehr als esoterisch angehaucht und das muß einem gefallen, wenn einem das Buch gefallen will. Schon von Band 1 war ich nicht wirklich überzeugt – mir war einfach alles zu sehr fanatisch auf der einen und etwas zu gewollt übersinnlich auf der anderen Seite. Genau so geht es in Band 2 weiter – entweder man ist begeistert oder eben nicht. Dazwischen wird es kaum etwas geben. Das „besondere“ an den Indigo-Büchern ist wohl die Art, wie sie dem Leser vermitteln wollen, dass es Indigo-Kinder wirklich gibt. Man hat mehr als einmal den Eindruck, hier kein Fantasybuch in Händen zu halten, sondern dass die Autorin davon überzeugt ist, dass sie die Wirklichkeit abbildet. Gut, das kann ein geschickter Schachzug sein oder die Fähigkeit, den Leser voll und ganz in seinen Bann zu ziehen – allerdings wirkte es auf mich bisweilen auch recht schräg und abgedreht, sorry. Die Handlung um Gabe und die anderen metaphysisch begabten Kinder war recht spannend und obwohl der Einstieg ziemlich schleppend verlief, wurde es mit zunehmender Seitanzahl noch richtig spannend. Was das Buch auch enthüllt, sind die grausamen Experimente der Sekte. Gewalt und Brutalität ist ein Teil der Geschichte, darüber muß man sich im Klaren sein. Meiner Meinung nach hat das seit Band 1 zugenommen, es ist aber schon ein Weilchen her, dass ich den 1. Band gelesen habe. Der Schluß ist recht rund und ob noch ein weiterer Band kommt, bleibt offen – von der Handlung her würde es diesen nicht wirklich brauchen. „Indigo: Der Aufstand“ ist ein Buch für alle, die esoterische Fantasy mögen – die Reihe lässt sich nicht wirklich in ein Sub-Genre einordnen. Ich persönlich war bis zum Schluß nicht so recht gefesselt, ein must-read ist „Indigo“ meiner Meinung nach nicht.

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  • Nach leichten Startschwierigkeiten konnte "Der Aufstand" dann doch von sich überzeugen

    Indigo - Der Aufstand
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    21. February 2015 um 08:57

    Achtung: Es handelt sich hier um Band 2 und diese Rezension könnte Spoiler enthalten. Meine Rezension zu Band 1 “Indigo – Das Erwachen” könnt ihr hier finden [klick]. Inhalt: Gabe hat ein neues Versteck für die Indigo-Kinder gefunden. Dort kommen sie ein wenig zur Ruhe und gleichzeitig wissen sie, dass es auf Dauer nicht helfen wird sich zu verstecken. Sie werden handeln müssen. Während sie anfangen sich ihrer Fähigkeiten richtig bewusst zu werden und diese intensiv zu trainieren, bleiben aber auch die Believers nicht untätig. Meine Meinung: Nach der erste Band „Indigo – Das Erwachen“ mit einem furchtbaren Verlust aufhörte, hatte ich eigentlich erwartet, dass der zweite Teil dort anschließt. Aber die Geschichte beginnt mit Caila und Oliver. Zwei Indigo-Kinder, die ebenfalls mit ganz außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet sind, die ich aus dem ersten Band jedoch noch nicht kannte. Das machte mir das anknüpfen an Teil 1 ein wenig schwerer als sonst. Im ersten Drittel des Buches lese ich sehr viel über die Methoden der Believers und im speziellen über die Methoden von Dr. Fiona und ich muss sagen, das war schon recht heftig, brutal und unfassbar. Das würde ich persönlich so nicht von 14jährigen Teenagern lesen lassen. Dieser Teil ist zwar für die Geschichte des Buches wichtig, aber für mich hätte es ruhig ein bisschen weniger sein können. Aber durchhalten lohnt sich, denn dann verbinden sich die Fäden und der Zusammenhang zwischen Caila und Oliver und Gabe und seinen Freunden wird hergestellt. Danach nimmt das Buch Fahrt auf und die Geschichte wird wieder so interessant und vielschichtig, wie es schon im ersten Band der Fall war. Der Schreibstil ist nach wie vor überzeugend und alle Protagonisten gewinnen an Tiefe. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und ich denke es könnte auch der komplette Abschluss dieser Reihe sein, wobei ich absolut nichts dagegen hätte die Indigo- und Kristallkinder wieder zu treffen. Mein Fazit: Ein wirklich schöner und gelungener Abschluss einer sehr interessanten Idee. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, konnte mich das Buch dann doch faszinieren und von sich überzeugen. Die empfohlene Altersgruppe würde ich jedoch höher ansetzen.

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  • konnte mich nicht so überzeugen wie Band 1

    Indigo - Der Aufstand
    littlemhytica

    littlemhytica

    10. February 2015 um 06:43

    DEUTSCHE ERSTVERÖFFENTLICHUNG Verraten, verfolgt und gejagt - wem können die Indigo Kids noch vertrauen? Gabe und seine Freunde werden erbarmungslos gejagt. Religiöse Fanatiker fürchten sie und haben nur ein Ziel: Los Angeles von den Indigo-Kids zu befreien. Für immer. Gabe weiß, dass er handeln muss. Denn er ist ein Kristallkin, und seine übernatürlichen Kräfte sind noch größer als die der Indigos. Eine spirituelle Macht umgibt in, die er gegen die Verfolger einsetzen will: Sie haben bereits einige Indigos gefangen genommen und führen furchtbare Experimente an ihnen durch! Doch dafür muss Gabe sich dem grausamen Anführer Alexander Reese stellen - mit dem ihn unendlich mehr verbindet, als seine Freunde ahnen. kurze Einblicke: Wer auch immer für die Disney-Playlist in ihrem Kopf verantwortlich war, schien es superwitzig zu finden, sie immer dann damit zu quälen, wenn sie es am wenigsten erwartete. Sie hatte keine Ahnung was die Ursache für Ihren Tick war, vermutete aber, dass er auf ein Erlebnis zurückging, das so weit zurücklag, dass sie sich nicht mehr daran erinnern konnte. - Seite 11 Für Luke war der Mord an einem anderen Menschen - ganz gleich, wie gut die Gründe dafür sein mochten - der Punkt, an dem das Fundament seiner Menschlichkeit ins Wanken geriet. Doch war es nicht fast dasselbe, am Rand zu sitzen und zuzusehen, wie die Menschen um ihn herum starben, ohne das er eingriff? Die Zweifel fraßen ihn fast auf. - Seite 51 "Wir verstecken uns nicht mehr. Wenn sie wegen uns hier sind, dann können sie haben, was sie wollen." Der Augenblick war gekommen. Kein Training, keine Übungen mehr. Jetzt würden sie sich dem Feind von Angesicht zu Angesicht stellen. - Seite 144 Kendra war die Einzige, die den Anblick ein wenig amüsant zu finden schien. Dr. Haugstad lag mit Isolierband gefesselt im Kofferraum wie eine Zuchtsau, der vor Panik die Augen aus dem Kopf quollen. Ihr Haar hing wild ins Gesicht, was ihr das Aussehen einer Irren verlieh. Passend. - Seite 290 Der Gedanke fühlte sich einfach richtig an. Seinen Vater nach all den Jahren weiterzusehen, in dem Wissen, dass er seine Mutter ermordet hatte, würde schwer genug werden. Er wusste noch immer nicht, ob er ihn für seine Taten töten konnte. Doch das war nicht sein größtes Problem. Denn was auch immer er tat - vielleicht würde seine Mutter ihm dabei zusehen. Sie würde sehen, was aus ihm geworden war. - Seite 314 meine Meinung: Reyne ist hier, leider eine Randfigur geworden. Sie lebt zwar weiterhin bei den Indigo- Kids und liebt Gabe nach wie vor, aber aufgrund ihrer Menschlichkeit hat sie in diesem buch so gut wie keinen Platz außer dem Rand gefunden. Das ist sehr schade, war es doch sie die im ersten Teil alle Steine ins Rollen gebracht hat und gekämpft hat bis zum bitteren Ende! Sie hat mir total gefehlt. Lukas hat an Stärke gewonnen und kommt so langsam über die Geschehnisse hinweg. Er versucht mit Hilfe der anderen Indigos seine Kräfte zu fördern und gezielt mit ihnen umgehen zu können. In Gabe hat er nicht nur einen Anführer und einen Verbündeten gefunden, sondern auch einen wahren Freund. Gabe ist die Hauptfigur, dreht es sich hier doch um seine Geschichte die aber leider auch etwas an den Rand rutscht und gelegentlich aber gut integriert wird. Seine Kräfte werden immer größer und selbst er, weiß mittlerweile nicht mehr wie weit sein potenzial als Kristallkind wirklich ist. Aber er schafft es sich seinen neuen Kräften und seinen persönlichen Dämonen zu stellen. Seine Liebe zu Reyne ist schier grenzenlos und gibt ihm immer wieder die nötige Kraft, die er braucht. Oliver & Cailla sind neu in der Geschichte und füllen den Hauptteil aus, da sie in die Fänge der Believers geraten und Ziel ist, sie zu retten. Mit neuen Kräften, geben sie der Geschichte ein wenig Pepp und frischen unser Gedächtnis auf, zu was alles ein Indigo in der Lage sein kann. Man darf hier nur nicht vergessen, dass wir hier wirklich nur Kids haben, sonst bekommt man es selbst mir der Angst zu tun. ------------------------------------------------------ So wahnsinnig gut wie mir Band 1 gefallen hat, bin doch nun hier etwas enttäuscht wie sehr diese Geschichte an Spannung verloren hat. Meiner Meinung nach hat die Autorin hier einfach zu viel gewollt, wirkt es doch sehr verworren und viel zu viel in diesem einen Buch, wo man doch durchaus mehr draus hätte machen können. Wir bekommen hier eigentlich zwei Geschichten erzählt die man hätte locker voneinander trennen und intensiver gestalten können. So war der Input einfach viel zu überschwänglich und manchmal auch unübersichtlich. Wir bekommen hier die Geschichte von Oliver & Cailla erzählt, die sehr interessant und spannend gestaltet ist, aber doch sehr wenig mit Gabe´s Gemein hat. Die Beiden neuen können nichts dafür und drängen doch unsere bekannten Charakter in den Hintergrund und so kommt eine Entführung von Rafe oder eine Gegenüberstellung zu Gabe´s Dad doch sehr zweitrangig hier rüber. Klar, hat ja auch wie bereits erwähnt mit Oliver und Cailla nichts zu tun. Deshalb hätte ich es gut gefunden, nach der Rettungsaktion der Beiden einen Cut zu machen und alles andere in einen weiteren Band zu packen. Schade, das mich nun die Fortsetzung nun nicht mehr so vom Hocker reissen konnte und deshalb ganz klar an Punkte verloren hat. Auf Jordan Danes Homepage heißt es die Kristall- Serie, aber auch hier gibt es bisher nur die beiden Bände! Ich denke, aufgrund des Endes dieses Buches wird es auch schwer, einen weiteren anzuknüpfen, es sein den die Geschichte bekommt einen anderen Aufhänger als die Believers.

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  • durchwachsende Fortsetzung

    Indigo - Der Aufstand
    Manja82

    Manja82

    17. January 2015 um 14:13

    Kurzbeschreibung Verraten, verfolgt und gejagt - wem können die Indigo Kids noch vertrauen? Gabe und seine Freunde werden erbarmungslos gejagt. Religiöse Fanatiker fürchten sie und haben nur ein Ziel: Los Angeles von den Indigo-Kids zu befreien. Für immer. Gabe weiß, dass er handeln muss. Denn er ist ein Kristallkind, und seine übernatürlichen Kräfte sind noch größer als die der Indigos. Eine spirituelle Macht umgibt ihn, die er gegen die Verfolger einsetzen will: Sie haben bereits einige Indigos gefangen genommen und führen furchtbare Experimente an ihnen durch! Doch dafür muss Gabe sich dem grausamen Anführer Alexander Reese stellen - mit dem ihn unendlich mehr verbindet, als seine Freunde anderen ahnen. (Quelle: MIRA Taschenbuch) Meine Meinung Die Indigo Kinder sind auf der Flucht. Sie wollen nicht in die Hände der Believers gelangen. Diese sind gegen sie, wollen nicht, dass sie existieren. Doch Gabe will sich gegen sie stellen, hat er sich doch merklich verändert. Er hat aber auch Angst davor vor den Anführer zu treten. Mit diesem verbindet ihn nämlich etwas ganz anderes. Doch Gabe hat keine Wahl, wenn er Oliver und Caila retten möchte… Der Jugendfantasyroman „Indigo – Der Aufstand“ stammt von der Autorin Jordan Dane. Es ist der zweite Teil der „Indigo“ – Reihe. Nachdem ich den ersten Band wirklich sehr gerne gelesen habe war ich gespannt darauf wie es wohl weitergehen würde mit den besonderen Kindern. Im Buch gibt es zahlreiche bekannte Charaktere. So beispielsweise Gabe, Rayne oder auch Lukas. Rayne, die noch immer recht eigenwillig ist, und Gabe, der sich den Believers stellen möchte und sich wirklich enorm weiterentwickelt hat, waren hier eindeutig meine Liebelinge. Aber auch die anderen sind Jordan Dane wieder gut gelungen. Es gibt außerdem 2 neue Charaktere, die direkt zum Einstieg eingeführt werden. Ihre Namen sind Oliver und Caila. Ihre Rollen aber sind nicht ganz leicht, geraten sie doch direkt in die Hände der Believers. Jedes der Kinder ist allerdings sehr faszinierend. Jedes hat Fähigkeiten, die ich so noch in keiner anderen Reihe gefunden habe. Überhaupt ist die gesamte Idee hinter der Geschichte faszinierend und für mich bisher einzigartig. Die Believers empfand ich als äußerst grausam. Sie foltern die Kinder und führen Experimente an ihnen durch. Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar. An ihm lag es nicht das ich mich zu Beginn wirklich schwer getan habe mit diesem 2. Teil. Es geht sehr brutal zu, die Folterungen und Laboruntersuchungen sind nicht wirklich leicht zu lesen. Hier finde ich auch die Altersempfehlung nicht gerade gut gewählt. Man sollte beim Lesen wirklich darauf achten. Die Handlung an sich ist, wie bereits erwähnt, zu Anfang doch schwierig. Es empfiehlt sich, trotz kleinerer Rückblicke, den ersten Teil „Indigo – Das Erwachen“ vorher zu lesen. Die Zusammenhänge sind so viel verständlicher. Etwa die erste Hälfte des Buches ist doch recht zäh und leider auch langatmig geschildert. Danach aber nimmt die Handlung Fahrt auf, es kommt Spannung hinzu und das letzte Drittel des Buches ist wirklich mehr als gut. Es lohnt sich hier ganz klar durchzuhalten und sich durchzubeißen, man wird belohnt. Das Ende ist sehr gut gelungen. Es reißt nochmal einiges heraus und hat mir wirklich gefallen. Das Buch ist in sich abgeschlossen, alle Fragen werden aufgelöst. Es könnte somit durchaus auch das Ende der Reihe bedeuten. Ich jedoch hege die Hoffnung, dass es doch noch weitergeht. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Indigo – Der Aufstand“ von Jordan Dane eine durchwachsende Fortsetzung der „Indigo“ – Reihe. Die Weiterentwicklung der Charaktere und ein doch gut lesbarer Stil stehen einer zunächst zähen Handlung gegenüber. Diese fängt sich aber und am Ende lohnt sich das Durchhalten sehr. Trotz Anfangsschwierigkeiten durchaus lesenswert!

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  • Schnell, spannend und voller Emotionen

    Indigo - Der Aufstand
    BeckyHH

    BeckyHH

    04. January 2015 um 16:37

    Der erste Teil „Das Erwachen“ hat mir ja schon gut gefallen, aber Teil zwei hat mich total überrollt mit Emotionen. Es ist ein dauerhaftes auf und ab zwischen Liebe und Hass, Wut und Verzweiflung, Freundschaft und Trauer. An einigen Stellen hatte ich wirklich Mühe dem Geschehen zu folgen, da das Buch sehr schnelllebig ist und so gut wie keine Verschnaufpausen bietet. Man muss auch damit zurechtkommen, dass es nicht nur eine Mission gibt, sondern gleich mehrere, um die sich die Indigo-Kinder kümmern müssen. Auch wenn der Schreibstil der Autorin gleichbleibend gut war, fand ich das Buch an einigen Stellen schon ziemlich gruselig. Teilweise habe ich mich gefragt, ob die Passagen wirklich für Jugendliche Leser geeignet sind. Rayne, die Hauptprotagonistin, hat in meinen Augen eine deutliche Wandlung vollzogen. Sie wirkt nun sehr erwachsen und ist unglaublich mutig. Das letzte Kapitel von diesem Buch hat mich wirklich sehr berührt. Zwar war auch das zunächst ganz spannend gehalten, doch wurde mir dann als Leserin doch noch die Möglichkeit gegeben, wieder ein paar Gänge auf „normal“ runterzuschalten. Nach dem Beenden der letzten Seite hatte ich sogar eine Gänsehaut. Wer mal Lust auf die etwas andere Art von Fantasy Roman hat, sollte sich unbedingt mal an die Romanen von Jordan Dane ranwagen. Copyright © 2015 by Rebecca H.

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  • Tolle Fantasy mit Liebe

    Indigo - Der Aufstand
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    21. December 2014 um 14:14

    Meine Meinung: Was habe ich sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet. Natürlich hat mich erneut das Cover in seinen Bann gezogen, ich finde es spiegelt die Mischung aus Fantasy und Liebe die im Buch herrscht wunderbar wieder. Nachdem der erste Teil so traurig am Ende war, wollte ich wissen wie alle mit dem Verlust und der neuen Situation umgehen. Es war wirklich sehr leicht wieder in die Geschichte rund um die Indigo rein zu kommen. Durch kleine Wendungen und Rückblicke lässt die Autorin den Leser sich erinnern an den ersten Teil ohne nervige Dauerrückblenden und Nacherzählungen. In der ersten Hälfte des Buches geht es vor allem um die Experimente die an den Indigiokindern vorgenommen werden und deren Folgen. Hierbei lernen wir auch neue Indigiokinder kennen, die wiederrum neue und interessante Fähigkeiten mit sich bringen. Zudem gibt es immer wiede Überblenden zu den bereit bekannten Indigiokindern und -jugendlichen, die sich in ihren Kräften üben und versuchen sich besser verteidigen zu können.  Ab der Mitte wird klar, es wird zu einem Kampf zwischen den Indigios und den Believers, den fanatischen Gläubigen, kommen. Es war natürlich nach Band 1 relativ vorhersehbar, dass es dazu kommen würde, dennoch fand ich dass die kleinen Nebengeschichten und Wendungen die dazu führen das Ganze interessant gemacht haben. An dieser Stelle muss ich nochmal darauf hinweisen, dass ich es toll finde wie die Autorin die Indigiokinder und -jugendliche gezeichnet hat, mit ihren wirklich besonderen Fähigkeiten und Eigenarten war jeder für mich ein kleines Highlight. Das Ende war gut gemacht, es gibt keine offenen Fäden, alles wurde aufgelöst und zusammen geführt. Man könnte also denken, dass an dieser Stelle diese Reihe als Dilogie abgeschlossen ist, aber vielleicht überrascht uns die Autorin doch noch mit einer Fortsetzung. Fazit: Jordan Dane liefert hier eine schöne Mischung aus Fantasy und Liebe mit einem tollem Spannungsbogen zum Ende hin. Allen Fans von Fantasygeschichten kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.

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  • Der Einstieg ist zäh, doch dann überzeugt es!

    Indigo - Der Aufstand
    Fabella

    Fabella

    17. December 2014 um 09:21

    Inhalt: Sie sind auf der Flucht, werden gejagt von den Believern, die nur das eine wollen: Diese unnatürlichen Kinder vernichten, denn etwas wie sie darf nicht existieren. Doch Gabe versucht alles, um sich gegen sie zu stellen, denn seine Gabe hat sich verändert und er versucht die Macht zu bündeln. Doch er hat auch Angst, sich dem Anführer der Believer zu stellen, denn mit ihm verbindet ihn etwas, von dem er sich am liebsten lösen möchte. Doch dann nimmt eine andere Art von Macht ihn in seinen Bann. Er ist nicht mehr allein, doch er kämpft nicht dagegen an, sondern sucht einen Weg, dort Hilfe zu geben, wo es fast unmöglich scheint. Doch ob er es noch rechtzeitig schaffen kann? Denn das Grauen rund um Station 8 wird schlimmer und schlimmer. Meine Meinung: Also ehrlich gesagt habe ich mich mit diesem Teil sehr schwer getan. Und ich weiß auch nicht, ob ich das Buch unbedingt 14-jährigen empfehlen würde. Denn knapp die erste Hälfte des Buches spielt viel im Labor, wo eine Ärztin Versuche an einem der Indigokinder durchführt - und ehrlich gesagt fand ich es doch sehr hart und brutal. Und da es über so einen weiten Teil im Buch ging, fand ich es zusätzlich leider auch noch sehr zäh und öde ... mir liegt einfach auch nichts daran, ewig über Folterungen zu lesen - so kamen sie mir jedenfalls vor. Doch aufgeben kam nicht in Frage, dafür fand ich ja Teil 1 viel zu gut. Und glücklicherweise behielt ich Recht. Ab der Mitte ungefähr wandelten sich die Inhalte, kamen mehr und mehr andere Orte und Figuren hinzu und es wurde richtig spannend und mitreißend und ich konnte wieder das erleben, was mir am ersten Teil so gut gefiel. Und als ich mit dem Buch dann fertig war, fand ich es richtig schade und hoffe sehr, dass die Reihe fortgeführt wird. Nach wie vor bin ich total fasziniert von den Indigokindern und natürlich auch von den Kristallkindern und ich würde doch zu gerne mal so einen Menschen kennenlernen, die die Autorin so inspirierten, dass sie hier eine ganz eigene Welt erschuf. Die Fantasie darüber, was die Kinder können, wie einzigartig ihre Gaben sind, das ist es, was einen so an den Büchern fesselt .. sicherlich birgt sich ein Funke Realität dahinter, ganz sicher nicht in dieser Ausprägung und dennoch kann man es sich vorstellen, hält es nicht für unmöglich. Und gerade das macht es so spannend, wie ich finde. Die Autorin hat hier so eine Vielzahl der unterschiedlichsten Kinder .. naja, bzw. eigentlich schon Jugendlichen gezeichnet, dass man damit wohl unendlich viele Bände füllen könnte. Ich bin gespannt, ob sie noch intensiver auf einzelne eigehen wird oder ob sie wie bisher eher weiter über die gesamte Gruppe schreibt und hierbei nur einige hervorhebt - möglich wäre wohl alles. Das Buch ist in sich abgeschlosseen .. es lässt für mich keine Frage offen, die Reihe könnte damit beendet sein. Ich hoffe aber wirklich, dass es weitere Bände geben wird. Fazit: Auch wenn der zweite Band für mich etwas langatmig und nicht so verfolgenswert begann, entwickelte er sich im Laufe der Geschichte doch sehr zu seinem Vorteil und wurde dann doch so spannend wie der erste und riss mich mit. Ich fand ihn allerdings sehr grausam und weiß nicht, ob ich es wirklich einem Vierzehnjährigem empfehlen würde.

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  • konnte mich nicht so begeistern wie der 1. Teil

    Indigo - Der Aufstand
    Letanna

    Letanna

    05. December 2014 um 18:54

    Gabe, Rayne, Lucas und die anderen die anderen Indigo-Kinder verstecken sich bisher erfolgreich vor den Believers. Aber nicht alle Indigos gelingt das. Oliver und Caila haben ganz besondere Gaben und sind in der Gewalt der Believers. Hier müssen die beiden Furchtbares durchmachen, sie werden gefoltert und man führt Experimente an ihnen durch. Gabe sieht keinen anderen Ausweg mehr, er muss sie Aleynser Reese, den Anführer der Believers und seinem Vater stellen. Denn nur so kann er die anderen Indigos befreien. Ich muss gestehen, dass mich dieser Teil nicht ganz so begeistert konnte wie der 1. Teil. Das fängt schon beim Cover an, ein rotes Cover bei einem Buch, das Indigo heißt, finde ich einfach unpassend. Klar, das Cover von Teil 1 war schon in Blau, aber man hätte auch etwas in einem anderen Farbton wählen können. Die Autorin führt direkt zwei neue Charaktere ein, Oliver und Caila. Die beiden werden direkt am Anfang der Geschichte von den Believers geschnappt und müssen wirklich Schlimmes durchmachen. Entführungen und Folterungen mag ich in Büchern gar nicht so besonders, so konnten mich die Abschnitte mit den beiden nicht wirklich begeistert. Die restliche Handlung ist anfangs sehr zäh, es passiert irgendwie gar nichts und die Handlung dümpelt nur so vor sich hin. Der im Titel erwähnte Aufstand findet erst im letzten Drittel statt und dann kommt auch richtig Spannung auf. Rein theoretisch könnte die Serie mit den 2. Teil abgeschlossen werden. Ich weiß nicht, ob noch weitere Teile geplant sind.

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