Jordan Dane No One Heard Her Scream

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Inhaltsangabe zu „No One Heard Her Scream“ von Jordan Dane

Not known for playing by the rules, Detective Rebecca Montgomery will do whatever it takes to track down the monster who is killing young women, especially when it seems that one of his victims includes her baby sister - even if that means teaming up with Diego Galvan, a man whose motives are murky at best.

Eine wahnsinnig tolle Story mit leider überhaupt nicht überzeugenden Charakteren.

— Krimifee86

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  • Leider überzeugen die Protagonisten nicht.

    No One Heard Her Scream

    Krimifee86

    Klappentext: They never found her sister's body, but Detective Rebecca Montgomery knows her murderer is still out there. In the five months since Danielle went missing, there have been two more brutal abductions. A savage menace stalks the women of San Antonio, and the relentless detective will do anything to find him. But her latest case—the discovery of a young woman's remains inside the wall of a burned-down theater—plunges Rebecca from her grief into a brand-new nightmare. She soon meets handsome, mysterious Diego Galvan at the crime scene, and his shadowy connections will lead to her first break in both cases. But when Rebecca submits to his considerable powers of seduction, she will leave herself vulnerable to a merciless killer . . . and when he attacks, no one will hear her scream. Cover: Wenn man weiß, worum es in dem Buch geht, ist das Cover einfach nur genial. Denn es zeigt eine Frau. Da das Cover orange gehalten ist, kann man nun interpretieren, dass es sich um eine Frau, umgeben von Sand (=eingesperrt?) handelt. Ziemlich gut gemacht. Störend finde ich jedoch den unteren Teil vom Cover. Man erkennt Häuser, ansonsten weiß ich nicht, was das darstellen soll. Die schöne Welt, die die eingesperrte Person verpasst? Hier müsste man jetzt zu philosophisch werden,- nichtsdestotrotz, ich finde das Cover wirklich gut gemacht! Schreibstil: Jordan Dane hat wie ich finde einen tollen Schreibstil. Sie schafft es sehr spannend zu schreiben und den Leser mitzureißen. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht, sodass ihre Bücher wahre Pageturner sind. Jedoch muss ich in Bezug auf „No one heard her scream“ sagen, dass mich die Charaktere nicht vollständig überzeugen konnten. Sowohl Rebecca als auch Diego waren mir irgendwie zu … geleckt / affektiert, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Diese plötzliche unglaubliche sexuelle Anziehungskraft zwischen den Beiden, einer perfekter als der andere, zwei Menschen, die absolut alles richtig machen und keine Fehler haben… Nein, leider konnten mich die zwei nicht als Charaktere überzeugen. Die Story: Ich fand die Story toll und sehr spannend. Ein totes Mädchen wird gefunden, was Detective Rebecca Montgomery an ihre eigene vermisste Schwester Danielle erinnert. Umso mehr will sie herausfinden, wer das Mädchen umgebracht hat und macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützt wird sie von Diego, dem Mitarbeiter eines lokal bekannten Kriminellen, der des Mädchenhandels verdächtigt wird. Soweit so gut. Rebecca forscht in der Familie des Mädchens, gelangt aber immer mehr zu der Erkenntnis, dass es der stadtbekannte Kriminelle ist, der hinter dem Tod des Mädchens steckt. Störend war leider zum einen die Liebesaffäre zwischen Rebecca und Diego, die mir nicht realistisch, sondern eher gekünstelt vorkam. Auch störend war die Nebengeschichte um Danielle, die dem ganze wohl noch mehr Dramatik verleihen sollte. Meiner Meinung nach wäre das gar nicht nötig gewesen, das Buch wäre ohne diesen Teil vielleicht sogar noch spannender gewesen! Fazit: Ich fand die Story wirklich toll und wahnsinnig spannend. Ein echter Pageturner, bei dem ich immer weiterlesen musste, um zu erfahren, wie es weitergeht. Leider, leider, leider konnten mich Rebecca und Diego als Charaktere überhaupt nicht überzeugen. Insofern kann ich durchschnittlich nur drei Punkte vergeben – fünf für die Story, einen für die Charaktere.

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