Jordan Romero , Cornelia Panzacchi Kein Gipfel zu hoch

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Inhaltsangabe zu „Kein Gipfel zu hoch“ von Jordan Romero

Ein Ziel vor Augen kann Berge versetzen. Einmal ganz hoch hinaus und die Welt aus einer anderen Perspektive sehen das ist Jordan Romeros Traum. Schon mit 10 Jahren nimmt er sich vor, alle Seven Summits zu bezwingen die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente. Kein Gipfel ist ihm zu schwierig, zu gefährlich, zu hoch. Aufgeben, das kennt Jordan nicht. Mit der Hilfe seines Vaters und seiner Stiefmutter bricht er einen Rekord nach dem anderen und wird zu einer Inspiration für andere. In diesem Buch erzählt der heute 17-Jährige, wie ihn nie der Mut verlassen hat, und nimmt den Leser mit auf eine beeindruckende Reise.

Wahnsinnig inspirierend- lässt einem glauben, alles erreichen zu können

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Gibt es etwas Tolleres als Abenteuer?

— Baneful
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Eine beeindruckende Geschichte!

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  • Das Buch ist sehr ermutigend!

    Kein Gipfel zu hoch
    ThaiDong

    ThaiDong

    12. July 2017 um 17:05

    In diesem Buch möchte ein kleiner Junge die höchsten Berge in jedem Kontinent besteigen. Er erlebt auch Zeiten, wo er aufgeben möchte und Den Berg  nicht besteigen möchte. Bei den Besteigungen wird er geistig reifer und entwickelt sich zum Mann. Das Buch möchte uns helfen unsere Träume zu verwirklichen und nicht aufzugeben, auch wenn die Situation sehr schwierig ist.  

  • Gibt es etwas Tolleres als Abenteuer?

    Kein Gipfel zu hoch
    Baneful

    Baneful

    09. August 2015 um 17:19

    Meine Meinung: Gibt es etwas Tolleres als Abenteuer? Wenn man keine Abenteuer erleben kann oder will, aufgrund von was auch immer, sind Abenteuerromane oder -erzählungen eine sehr gute Alternative. Man fiebert, staunt und bangt mit. Umso ergreifender wird es, wenn es sich bei der Erzählung tatsächlich um wahre Begebenheiten handelt.  Bergsteigen hört sich wie etwas an, das ich zwar interessant finde, was ich mir aber eher nicht geben würde, um ehrlich zu sein. Dennoch war ich auf das Buch total neugierig, da ich von Jordan Romero schon mal gehört habe, als sich ein paar Freunde von mir unterhalten haben. Sie haben ihn für seinen Mut, seine Zielstrebigkeit und sein Können bewundert. Das tue ich auch, obwohl ich beim Lesen ziemlich das Gefühl hatte, dass sich das Buch eher wie eine kleine Lobpreisung anhört. Ich weiß nicht, wie das Buch auf ein jüngeres Publikum wirkt, die kleinen Egotrips, die der Erzähler manchmal hat, haben die Geschichte ziemlich zäh gemacht.  Der Schreibstil ist angenehm schlicht und klar. Dadurch kommt man beim Lesen sehr schnell voran. Manchmal war mir der Schreibstil zu sachlich, ich habe mir mehr Emotionen erhofft, wenn man berücksichtigt, dass ein Kind (!) einfach mal so sich entschließt die höchsten Berge der Welt zu besteigen. Der Adrenalinkick, den man dabei haben muss, dieser innere Drang, den man spüren muss, um so viel auf sich zu nehmen, kam leider bei mir nicht an. Allerdings könnten jüngere Leser dies anders aufnehmen. Beim kritischen Lesen fiel mir auf, dass Jordans Körper möglicherweise nicht für die Belastung einer so anspruchsvollen Bergbesteigung nicht gerade geeignet ist. Ganz zu schweigen von den anderen Gefahren, die ein solches Unternehmen mit sich bringen kann. Bewertung:Vielleicht habe ich von diesem Buch zu viel erwartet, aber leider kam die Begeisterung um den jungen Jordan Romero nicht bei mir an. Einen kleinen Einblick in die Welt der Berge und ihrer Bezwinger bekommt man zwar, jedoch bleiben die Emotionen oft auf der Strecke. Leider zu sachlich, ohne kritisch zu hinterfragen, hier hätte man sicher auch eine andere Lösung finden können. Ich habe das Gefühl, dass das Buch gleichzeitig versucht jüngere Leser anzusprechen, dies auf einer sehr "erwachsenen" Art, wodurch es sich stellenweise zäh lesen lässt, somit ♥♥♥ Herzchen

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