Jordan Romero , Cornelia Panzacchi Kein Gipfel zu hoch

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Kein Gipfel zu hoch“ von Jordan Romero

Ein Ziel vor Augen kann Berge versetzen. Einmal ganz hoch hinaus und die Welt aus einer anderen Perspektive sehen das ist Jordan Romeros Traum. Schon mit 10 Jahren nimmt er sich vor, alle Seven Summits zu bezwingen die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente. Kein Gipfel ist ihm zu schwierig, zu gefährlich, zu hoch. Aufgeben, das kennt Jordan nicht. Mit der Hilfe seines Vaters und seiner Stiefmutter bricht er einen Rekord nach dem anderen und wird zu einer Inspiration für andere. In diesem Buch erzählt der heute 17-Jährige, wie ihn nie der Mut verlassen hat, und nimmt den Leser mit auf eine beeindruckende Reise.

Wahnsinnig inspirierend- lässt einem glauben, alles erreichen zu können

— betterthanreallife

Gibt es etwas Tolleres als Abenteuer?

— Baneful

Eine beeindruckende Geschichte!

— Sophiiie

Stöbern in Jugendbücher

Nur noch ein einziges Mal

Absoluter Pageturner. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen...

GrOtEsQuE

Das Herz des Verräters

Gelungene und spannende Fortsetzung!

Mira20

Viel näher als zu nah

Tolles Cover, bildhafter Schreibstil mit einigen schönen Sätzen und süße Geschichte. Etwas mehr Handlung und es wäre perfekt!

101Elena101

Snow

Fantasy Geschichte, bei der sich viel auf der psychologischen Ebene abspielt. Mit ein paar Längen im Mittelteil, aber doch sehr faszinieren.

elafisch

Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

Mir fehlte total der rote Faden in dieser Geschichte.

Sandkuchen

Die Königinnen der Würstchen

Die Story ist gespickt mit Selbstironie, unterhaltsamem Wortwitz und großartigen inneren Monologen, die zu geistreichen Erkenntnissen führen

EmmyL

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gibt es etwas Tolleres als Abenteuer?

    Kein Gipfel zu hoch

    Baneful

    09. August 2015 um 17:19

    Meine Meinung: Gibt es etwas Tolleres als Abenteuer? Wenn man keine Abenteuer erleben kann oder will, aufgrund von was auch immer, sind Abenteuerromane oder -erzählungen eine sehr gute Alternative. Man fiebert, staunt und bangt mit. Umso ergreifender wird es, wenn es sich bei der Erzählung tatsächlich um wahre Begebenheiten handelt.  Bergsteigen hört sich wie etwas an, das ich zwar interessant finde, was ich mir aber eher nicht geben würde, um ehrlich zu sein. Dennoch war ich auf das Buch total neugierig, da ich von Jordan Romero schon mal gehört habe, als sich ein paar Freunde von mir unterhalten haben. Sie haben ihn für seinen Mut, seine Zielstrebigkeit und sein Können bewundert. Das tue ich auch, obwohl ich beim Lesen ziemlich das Gefühl hatte, dass sich das Buch eher wie eine kleine Lobpreisung anhört. Ich weiß nicht, wie das Buch auf ein jüngeres Publikum wirkt, die kleinen Egotrips, die der Erzähler manchmal hat, haben die Geschichte ziemlich zäh gemacht.  Der Schreibstil ist angenehm schlicht und klar. Dadurch kommt man beim Lesen sehr schnell voran. Manchmal war mir der Schreibstil zu sachlich, ich habe mir mehr Emotionen erhofft, wenn man berücksichtigt, dass ein Kind (!) einfach mal so sich entschließt die höchsten Berge der Welt zu besteigen. Der Adrenalinkick, den man dabei haben muss, dieser innere Drang, den man spüren muss, um so viel auf sich zu nehmen, kam leider bei mir nicht an. Allerdings könnten jüngere Leser dies anders aufnehmen. Beim kritischen Lesen fiel mir auf, dass Jordans Körper möglicherweise nicht für die Belastung einer so anspruchsvollen Bergbesteigung nicht gerade geeignet ist. Ganz zu schweigen von den anderen Gefahren, die ein solches Unternehmen mit sich bringen kann. Bewertung:Vielleicht habe ich von diesem Buch zu viel erwartet, aber leider kam die Begeisterung um den jungen Jordan Romero nicht bei mir an. Einen kleinen Einblick in die Welt der Berge und ihrer Bezwinger bekommt man zwar, jedoch bleiben die Emotionen oft auf der Strecke. Leider zu sachlich, ohne kritisch zu hinterfragen, hier hätte man sicher auch eine andere Lösung finden können. Ich habe das Gefühl, dass das Buch gleichzeitig versucht jüngere Leser anzusprechen, dies auf einer sehr "erwachsenen" Art, wodurch es sich stellenweise zäh lesen lässt, somit ♥♥♥ Herzchen

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks