Jordan Sonnenblick Buddha-Boy

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Inhaltsangabe zu „Buddha-Boy“ von Jordan Sonnenblick

San Lee weiß, was es heißt, der Neue in der Klasse zu sein. Schließlich ist er oft genug umgezogen. "Immer mit den Wölfen heulen", hat ihm sein Vater eingebläut, bloß nicht auffallen. Aber welche Identität darf's diesmal sein: Sportskanone? Zu anstrengend. Skater? Dafür ist er nicht cool genug. In einer Geschichtsstunde wird ihm klar: Er wird den Zen-Buddhisten geben. Komischerweise nehmen ihm das alle ab. Aber als das süße Beatles-Mädchen sich für ihn zu interessieren beginnt, wird die Sache kompliziert.

Wie man sich neu erfinden kann & welche Probleme dabei auftreten können. Witziges Jugendbuch mit sympathischem Prota fernöstlich inspiriert

— thursdaynext

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  • Rezension zu "Buddha-Boy" von Jordan Sonnenblick

    Buddha-Boy

    Charlousie

    Schüchtern und doch mit einer gewissen Intelligenz vor mich hin pfeifend verließ ich das Gebäude. Meine Zehen hatten ein Date mit grauem Matsch. S. 27, „Buddha Boy“ – Jordan Sonnenblick © Carlsen Der Inhalt: San Lee ist mal wieder umgezogen und schon wieder der Neue. Er hat schon alles ausprobiert: Nerd, Skater, Intellektueller oder Sportskanone. Bisher waren alle Typen, die er vorgegeben hat zu sein, nie der durchschlagende Erfolg. Doch an seinem ersten Tag fehlen ihm die Ideen für eine neue Identität. Und zu versuchen er selbst zu sein? Das geht gar nicht. Denn er, San Lee, ist nur ein 17-jähriger mit durchlaufenen Sandalen im Winter, einer wenig warmen Jacke und langweiligem Image. Als er im Unterricht, passend zum Thema, einige buddhistische Weisheiten nennt, merkt er, dass alle fasziniert von ihm sind und tatsächlich annehmen, er sei ein echter Buddhist. Schließlich ist er chinesischer Herkunft und dort entstand der Buddhismus schließlich doch, oder? – Dann kann er gleich so tun als ob und damit nebenbei das Herz seines Schwarms Woody erobern! Interessante Fragen, die sich mit der eigenen Identität und dem Erwachsenwerden auseinandersetzen „Buddha Boy“ ist eine kurzweilige, dafür sehr interessante und facettenreiche Geschichte. Jordan Sonnenblicks Roman beschäftigt sich mit den einhergehenden Schwierigkeiten des Erwachsenswerdens, die im Fall des Protagonisten San Lee mit extra Komplikationen verbunden sind: Wer bin ich? Wo stehe ich? Wie muss ich sein, damit die anderen mich akzeptieren? Was hält das Leben für mich bereit? „Buddha Boy“ gibt keine einschlägigen Antworten, dafür demonstriert es anhand eines Einzelschicksals, wie so etwas aussehen,, welche Fragen und Konflikte auf einen zukommen könnten und dass nicht immer alles so schrecklich sein muss, wie es zunächst scheint. Hierfür verwendet der Autor den Buddhismus als Ausgangslage der Geschichte. San Lees Verbindung zum Buddhismus hat sich per Zufall entwickelt, bewirkt aber letztlich einen Großteil des Charmes und des Witzes. Witz und Humor in Maßen oder doch zu viel? Denn Witz und Humor lassen sich in „Buddha Boy“ auf beinahe jeder Seite finden. Vieles fand ich wirklich witzig, einiges hat mich die Augen verdrehen lassen. So wirkt San Lee vor allen Dingen durch seine ständige Ernstlosigkeit ziemlich oberflächlich. Selbst in seinen Gedankengängen zu extrem wichtigen Themen, tut er alles mit Sprüchen und Albernheiten ab. Im Laufe der Handlung werden jedoch einige Hintergründe zu seiner Person enthüllt, die sein Verhalten erklären und ebenfalls zeigen, dass er ein liebenswerter Charakter mit Ecken und Kanten ist. Doch die durchgängige Komik, muss man mögen. Wer sich damit nicht anfreunden kann, wird keinen Spaß an “Buddha Boy” haben. Wer eher rätselhafte und vom ersten Moment an tiefsinnige Storys sucht, wird das in „Buddha Boy“ nicht finden. Generell ist „Buddha Boy“ ein Roman, der anfangs ziemlich tief stapelt, dafür aber auf einem höheren Niveau endet. Man sollte niemals vorschnell urteilen, auch dieses unterstreicht Jordan Sonnenblick mit dem Aufbau seines Romans. Zu wenig Figurenauswahl Weitere Figuren in dieser Geschichte werden nicht viel näher beleuchtet, da San Lee ein recht raumeinnehmender Charakter ist. Sie werden zwar durch die subjektive Sichtweise dieses Teenagers charakterisiert, doch viel Abwechslung gibt es in dieser Hinsicht nicht. Dafür glorifiziert San Lee seine große Liebe, Woody. So steht sie zwar im Fokus und San Lees Begeisterung und Faszination von ihr sind durchaus verständlich und nachvollziehbar, doch ist die Geschichte insgesamt einfach zu kurz, um Woody vollständig beurteilen zu können. Mit einigen Aspekten von „Buddha Boy“ kann man sich durchaus intensiver auseinandersetzen. Das sind primär die buddhistischen Seiten, die einem zwar als Denkanstoß angeboten, aber niemals aufgezwungen werden. Mein endgültiges Urteil: „Buddha Boy“ ist ein unterhaltsames, witziges, aber auch tiefschürfenderes Buch, mit einer exzentrischen Hauptfigur, das ich empfehlen kann. Älteren und jüngeren Leserinnen lege ich es nur nah, nur wenn man auf Highschool Geschichten steht, sich mit dem Thematiken rund ums Erwachsenwerdens auseinandersetzen möchte oder Interesse daran hat, einen Blick in den Buddhismus zu riskieren.

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    thursdaynext

    02. May 2016 um 21:15
  • Rezension zu "Buddha-Boy" von Jordan Sonnenblick

    Buddha-Boy

    HoDa

    27. November 2012 um 09:20

    Ein wirklich aufregendes Buch,das meinen Geschmack sehr getroffen hat. Es geht um San Lee,der mit seinen jungen Jahren schon auf der Suche nach dem wahren Sinn SEINES Lebens ist. Da er sich nicht so in die sonstigen Aktiväten der jugendlich in seinem Alter einbringen kann,merkt er bald,das der Buddhismus das richtige für ihn sein könnte. Aber auch hier steht und fällt alles mit einer Situation,die ihn etwas aus der Bahn wirft,und er muss Umdenken! Ich finde seine Situation und sein Handekn vom Autor wunderbar beschrieben. Man kann sich alles gut vorstellen,und begibt sich gerne in die Welt des Buddhismus! Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm. Dieses Buch war eine Bereicherung für mich,und ich vergebe gerne 5 Sterne dafür!

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  • Rezension zu "Buddha-Boy" von Jordan Sonnenblick

    Buddha-Boy

    Sarlascht

    21. August 2012 um 16:50

    Inhalt: Es ist keine ungewohnte Situation für den 15-jährigen San, der Neue in der Klasse zu sein, immerhin ist er schon oft genug umgezogen. Eine Frage, die er sich jedoch immer stellt, ist die nach der Identität – soll er die Sportskanone, der Skater, der Emo, oder der Streber sein? Welche Rolle würde er dieses Mal gerne spielen, um sich in die Schulgemeinschaft einfügen zu können? Während einer Schulstunde über Buddhismus wird im klar, dass sein Weg ein ganz anderer wird, er wird den Zen-Buddhisten geben. Aus China adoptiert, kommt ihn sein Aussehen für dieses Unternehmen sehr zu Gute, schon schnell hat er alle von der Sache überzeugt und beginnt langsam auch selbst daran zu glauben, schwierig wird die Situation erst, als er sich in ein Mädchen verguckt und sich den Auswirkungen seiner Lüge stellen muss. . Meine Meinung: Buddha Boy ist eines der unterhaltsamsten Bücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Die Geschichte wird aus der Perspektive von San erzählt, der nachvollziehbar beschreibt, wie es sich anfühlt, immer wieder auf der Suche nach sich selbst zu sein, wenn man die Möglichkeit hat, an einer neuen Schule, verschiedene Rollen auszuprobieren. Durch seinen vielen Umzüge hat er schon viele Rollen ausprobiert, weiß von ihrer schwere, so dass er sich dieses Mal etwas ganz besonderes überlegt, soll es doch jetzt auch eine Schule sein, an der er länger bleibt. Vorher, durch familiäre Verhältnisse, war er dazu gezwungen, immer wieder umziehen zu müssen, ein Umstand, der im Buch erläutert wird. Jetzt sollte diese Reise zu Ende sein, seine neue Heimat, soll es auch für länger bleiben. Wodurch es umso schwieriger wird, sich für eine Rolle zu entscheiden, immerhin muss sie dann sehr lange gespielt werden. . Seine chinesische Herkunft, aber auch der Unterricht zum Thema Buddhismus, bringt ihn auf die Idee, diese beiden Sachen für seine Rolle zu verwenden. Er arbeitet sich langsam in die Rolle ein, liest alles was er zum Thema findet und lebt sich ganz gut in die Rolle ein. Schnell spricht es sich an der Schule rum, dass ein Zen Buddhist unter den Schüler ist, so dass er einen gewissen Kultstatus erlangt. Was aber auch verlangt, dass er in seiner Rolle bleibt und so verselbstständigt sich das Ganze. . Das Buch ist flüssig und leicht geschrieben, manchmal bringen einen vielleicht die Zen Zitate zum stolpern, weil man sie gedanklich in den Text einbauen muss, ihre Sinnhaftigkeit hinterfragt, aber es tut der Geschichte keinen Abbruch, sie bleibt rasant und bis ins letzte Detail wahnsinnig witzig. . Die Charaktere sind einen gleich zu Beginn sympathisch, da sie eindeutig mit ihrer lockeren Art überzeugen können. Die Personen sind klar gezeichnet, haben ihre Schatten und Sonnenseiten, doch ist es die Verbundenheit, die man zu ihnen entwickelt, die letztlich den ausschlaggebenden Punkt geben, dass man sich in der Geschichte wohlfühlt. . Hinter dem Humor versteckt sich aber auch eine Geschichte mit ernsten Hintergrund, es geht darum, seinen Platz in der Welt zu finden, erwachsen zu werden, mit allen Widrigkeiten die einen begegnen können und der Lehre, das Weglaufen nicht immer die Lösung für alles ist. . Fazit: Ein lockeres und lustiges Buch, über das Erwachsen werden und das Finden der eigenen Identität.

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  • Rezension zu "Buddha-Boy" von Jordan Sonnenblick

    Buddha-Boy

    uli123

    26. July 2012 um 14:19

    Der 15jährige San Lee ist chinesischer Herkunft und von amerikanischen Eltern adoptiert. Nach zahlreichen Umzügen wird er sesshaft in der Kleinstadt Harrisonville/Pennsylvania. Sein Vater - ein Hochstapler, der immer wieder seine Familie belogen hat und jetzt im Gefängnis ist - hat ihn erzogen, "immer mit den Wölfen zu heulen" (S. 14), d.h. sich nicht von der Masse abzuheben und immer so zu sein wie alle anderen. San hat dies satt. Er will einmalig sein. Inspiriert durch eine Schulstunde, täuscht San deshalb fortan vor, ein Zen-Buddhist zu sein. Dafür hält ihn auch seine Mitschülerin Woody, in die er verliebt ist. Auch Woody interessiert sich für San. Wie es kommen muss, bricht der Lügenkomplex zufällig zusammen. Woody ist zutiefst verletzt. Erhält ihre Beziehung eine neue Chance? Der Roman ist sehr humorvoll geschrieben. Viele Textstellen verleiten zum Schmunzeln, was ich an zwei Beispielen verdeutlichen möchte. So heißt es auf S. 67 "Woodys Klassenzimmer befand sich am Ende des Flurs. Meins auch, also brachte ich sie hin. Clever, was? Ich hatte soeben ein Mädchen bis zu seiner Tür begleitet!" und auf S. 76, als San wöchentliche Telefonate mit seinem einsitzenden Vater zu vermeiden versucht "Also suchte ich nach einem Ausweg - irgendwas, das mich an Mittwochnachmittagen fernhielt, am liebsten monatelang. Bis mein Vater begriff, was los war, und nicht mehr anrief. Ich konnte jeden Dienstag in der Schule irgendwas anstellen, damit ich jeden Mittwoch nachsitzen müsste. Das passte allerdings nicht zu meinem Zen-Image. Ich konnte mich irgendeinem Team anschließen, das jeden Mittwoch trainierte. Das aber passte nicht zu San, der sportlichen Null. Ich konnte jeden Dienstag von einer mittelhohen Klippe springen, um jeden Mittwoch im Krankenhaus zu landen. Aber ich hätte wahrscheinlich meine Muter als Krankenschwester und mein Vater würde eine Sondererlaubnis bekommen, um nach Pennsylvania zu fliegen und mich zu besuchen. Genau das, was ich brauchte: tonnenweise Arztrechnungen, meine Mutter hätte die Gelegenheit, mir haufenweise Spritzen zu verabreichen, und mein Vater würde zwischen zwei bewaffneten Polizisten angekettet neben meinem Bett sitzen." Dieser tiefgründige Humor steht in gewissem Gegensatz zu dem thematisierten Zen-Buddhismus. Über ihn ist in dem Buch sehr viel zu erfahren, weil sich San anhand ausgeliehener Bücher viel Wissen darüber aneignet, um seine Rolle glaubwürdig darstellen zu können. Der Roman ist für Jugendliche sehr zu empfehlen. Die religiösen Bezüge schrecken überhaupt nicht ab, zumal auch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen San und Woody viel Platz einnimmt. Altersgerecht werden weitere, auf Jugendliche zugeschnittene Themen angesprochen: Vater-Sohn-Beziehung (San/sein Vater), Mutter-Tochter-Beziehung (Woody/ihre Mutter), Restfamilie (San/seine Mutter), Patchworkfamilie (bei Woody zu Hause).

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  • Rezension zu "Buddha-Boy" von Jordan Sonnenblick

    Buddha-Boy

    lady_lara_croft

    26. July 2012 um 00:04

    Buddha-Boy Jordan Sonnenblick Buddha-Boy Carlsen Verlag ISBN: 978-3-551-58251-5 Klappenbroschur, 208 Seiten, 12,00 € Erscheint am August 2012 Autor: Jordan Sonnenblick war viele Jahre Englischlehrer (und zwar gerne!), spielt Schlagzeug und wollte schon immer Schriftsteller werden. Er lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und vielen Trommeln und Gitarren in Bethlehem, Pennsylvania. Sein erstes Buch "Wie ich zum besten Schlagzeuger der Welt wurde - und warum" schaffte in den USA aus dem Stand den Sprung auf zahlreiche Bestenlisten und wurde von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Gestaltung Cover/Inhalt: Cover: schwarz gehalten, Titelbild enthält einen Buddha und einen Basketball dazu Schriftzug Buddha-Boy. Jedes Kapitel enthält ein graues Ornament in Form eines Basketballs. Klappenbroschur (kann gleichzeitig als Lesezeichen benutzt werden). Klappentext: San Lee weiß, was es heißt, der Neue in der Klasse zu sein. Schließlich ist er oft genug umgezogen. "Immer mit den Wölfen heulen", hat ihm sein Vater eingebläut, bloß nicht auffallen. Aber welche Identität darf's diesmal sein: Sportskanone? Zu anstrengend. Skater? Dafür ist er nicht cool genug. In einer Geschichtsstunde wird ihm klar: Er wird den Zen-Buddhisten geben. Komischerweise nehmen ihm das alle ab. Aber als das süße Beatles-Mädchen sich für ihn zu interessieren beginnt, wird die Sache kompliziert. Persönliche Meinung: Der Leser wird durch die Ich-Form durch das Buch geführt. Der Inhalt ist amüsant und leichtfüßig. Ab und zu kommt auch etwas Tragik durch, wird aber sofort durch den heiteren Schreibstil wett gemacht. Komischerweise enthält die Story keinen Spannungsbogen geschweige denn ein befriedigendes Ende. Trotzdem ist die Geschichte eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Wer erwartet, hier richtig viel über Zen zu erfahren, schlägt fehl. Aber: Jordan Sonnenblick schreibt sehr schön über die Selbstfindung, wie es wohl schon jeder Jugendliche durchgemacht hat. Fazit: Lügen haben kurze Beine. Ein amüsantes Buch für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Buddha-Boy" von Jordan Sonnenblick

    Buddha-Boy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2012 um 08:23

    Ich wurde mit dem Buch nicht richtig warm. Das heißt aber noch lange nicht das es ein schlechtes Buch ist. San Lee kommt als sehr sympathischer Charakter rüber der nicht so recht weiß wer er ist bzw. wer er sein will und einen Schulwechsel nutzt um sich neu zu erfinden. Allerdings gerät er dabei in einen Strudel voller Lügen und muss am Ende feststellen das er fast alles verloren hat. Doch San Lee wäre nicht San Lee wenn er das nicht wieder in Ordnung bringen würde. Und das schafft er auch. Ein Buch das humorvoll ist und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Ein Buch für junge Leute die gerade selber auf dem Selbstfindungsrtrip sind.

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