Jorge Bucay

 4.3 Sterne bei 436 Bewertungen

Lebenslauf von Jorge Bucay

Jorge Bucay wurde 1949 in Buenos Aires, Argentinien, in eine Familie mit arabischen Wurzeln geboren. Er wuchs in einem überwiegend christlichen Viertel in Buenos Aires auf. Bucay studierte Psychoanalyse und Medizin und wurde einer der wichtigsten Gestalttherapeuten. Er ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, der seine Erfahrungen und Kenntnisse verschiedener Kulturen und Menschen in seine Bücher einbringt. Seine Romane reflektieren seine Therapie- und Lebenserfahrungen.

Neue Bücher

Das Buch der Weisheit

Erscheint am 26.08.2020 als Taschenbuch bei FISCHER Taschenbuch.

Das Buch vom Glücklichsein

Erscheint am 26.08.2020 als Taschenbuch bei FISCHER Taschenbuch.

Alle Bücher von Jorge Bucay

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Cover des Buches Komm, ich erzähl dir eine Geschichte9783596521715

Komm, ich erzähl dir eine Geschichte

 (249)
Erschienen am 21.03.2018
Cover des Buches Liebe mit offenen Augen9783596184545

Liebe mit offenen Augen

 (41)
Erschienen am 01.09.2010
Cover des Buches Drei Fragen9783104009018

Drei Fragen

 (28)
Erschienen am 07.10.2011
Cover des Buches Zähl auf mich9783104026183

Zähl auf mich

 (17)
Erschienen am 10.12.2012
Cover des Buches Wie der Elefant die Freiheit fand9783596854172

Wie der Elefant die Freiheit fand

 (7)
Erschienen am 12.08.2010
Cover des Buches Déjame que te cuente...9783150197325

Déjame que te cuente...

 (6)
Erschienen am 01.09.2007

Neue Rezensionen zu Jorge Bucay

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Rezension zu "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay

Für jede Situation die passende Geschichte!
LarryCoconarryvor 2 Monaten

Jorge Bucay beschreibt in seinem Buch "Komm ich erzähl dir eine Geschichte" den Verlauf einer Psychotherapie mit einem jungen Mann, Demian, den er eine Zeit lang begleitet. Demian bringt klassische psychotherapeutische Themen mit in die Therapie wie die Liebe, Freundschaft, die Wahrheit und die Suche nach dem Sinn des Lebens. 

Jorge scheint für jedes Problem und für jede Fragestellung des jungen Mannes eine passende Geschichte, Metapher oder ein passendes Märchen zu kennen, das er dann in der Therapie erzählt. 

Die einzelnen Geschichten regen zum Nachdenken an. Viele Geschichten haben für mich intuitiv Sinn gemacht, andere konnte ich aktuell nicht genau verstehen. 

Somit ist es auf jeden Fall ein Buch, das ich immer mal wieder aufschlagen werde. 


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Rezension zu "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay

Geschichten nett, Rahmenhandlung nervend
NicoleGozdekvor 2 Monaten

Dieses Buch war ein Geschenk. Das muss man vorweg sagen, denn von mir aus hätte ich nie zu diesem Geschichtenbüchlein gegriffen. Doch die Schenkerin war so begeistert, dass ich dem Buch auf jedem Fall eine Chance geben wollte.
Es fing auch gar nicht so schlecht an. Die Idee, dass der junge Mann (und Ich-Erzähler) Demian zum Psychiater Jorge geht - der natürlich so heißt, wie der Autor und Psychiater Jorge Bucay - und der Autor sozusagen einmal die Perspektive wechselt und in die Haut eines Patienten schlüpft, klang interessant. Auch die Geschichten, die der Psychiater Jorge erzählt, um Demian zum Nachdenken und zu neuen Erkenntnissen bezüglicher seiner persönlichen Probleme zu bringen, waren nicht schlecht.
Doch das Konzept reicht nicht, um Leser wie mich auf Dauer zu fesseln. Ich möchte von einem Buch gefesselt und unterhalten werden - das schaffen die Geschichten, die im Buch erzählt werden zwar -, aber dies sind Geschichten, die der Autor größtenteils gesammelt und nicht selbst erfunden hat. Es wird rasch deutlich, dass Jorge Bucay selbst kein großer Erzähler ist. Nicht nur der Sprachstil ist holprig, auch die Figurenentwicklung und besonders die Figurenidentifikation sind in meinen Augen unausgereift. Das Buch besteht im Grunde nur aus einer Aneinanderreihung von Therapiesitzungen, in denen erzählt wird. Eingeleitet werden die Erzählungen immer durch (zu) knappe Gedanken des Ich-Erzählers und Dialoge zwischen Arzt und Patient, durch die ich als Leserin die Figuren jedoch nur sehr oberflächlich kennen lerne und es nicht vermag, mit Demian Sympathie aufzubringen. Im Grunde kam es mir so vor, dass dem Autor nur darum ging, einige seiner Lieblingsgeschichten in einem Büchlein zu sammeln und durch irgendeinen roten Faden zu verbinden.
Und das wird schnell langweilig. Da ich selbst Autorin bin, lege ich besonders auf die Figurenentwicklung und -identifikation sowie auf neue Ideen Wert, doch damit geizt Jorge Bucay. Nach dem ersten Drittel war daher der Reiz dieser Geschichtensammlung für mich verflogen und am Ende war ich nur noch froh, dass es irgendwann vorbei war.
Fazit: Von mir gibt es 3 Sterne für die Geschichten im Buch, aber nur 1 Stern für die Rahmenhandlung. Macht insgesamt 2 Sterne.

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Rezension zu "Eine traurige, gar nicht so traurige Geschichte" von Jorge Bucay

Wie eine Stechpalme
Marcelinevor 3 Monaten

Das Buch hat mir ein Freund gegeben, der sehr gerne Bücher von Bucay liest. Ich dachte anfangs bei dem Titel, dass die Geschichte sehr traurig werden würde und ließ es eine Zeit lang liegen. Doch heute nahm ich mir die Zeit und Ruhe mich der traurigen, gar nicht so traurigen Geschichte zu zuwenden. Und diese (nur) 24 Minuten waren wirklich wundervoll, sodass ich sie auch teilte, indem ich letzten aus dem Haus die Geschichte vorlas. 

Es ist ein langer Prozess, den die Großmutter durch macht, wofür die keine, aber auch große Sofía und ihre Mama Geduld aufbringen um diesen Weg mit Großmutter zu gehen. 

Eine sehr liebevolle und echt nicht lange Geschichte, die auf jedenfall lohnenswert zu lesen ist. 

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Gespräche aus der Community

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Hallo zusammen. Ich habe "Komm, ich erzähl dir eine Geschichte" von Jorge Bucay gelesen, fand die Geschichten ganz schön und würde gern mehr in der Richtung lesen. Kann mir jemand ein ähnliches Buch empfehlen? Von Bucay habe ich nichts Interessantes mehr gesehen. Danke.
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