Jorge Luis Borges Fiktionen

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Inhaltsangabe zu „Fiktionen“ von Jorge Luis Borges

Gleich bei seinem Erscheinen in den 40er Jahren löste Jorge Luis Borges’ erster Erzählband 'Fiktionen' eine literarische Revolution aus. Erfundene Biographien, fiktive Bücher, irreale Zeitläufe und künstliche Realitäten verflocht Borges zu einem geheimnisvollen Labyrinth, das den Leser mit seinen Rätseln stets auf neue herausfordert. Zugleich begründete er mit seinen berühmten Erzählungen wie'›Die Bibliothek zu Babel', 'Die kreisförmigen Ruinen' oder'›Der Süden' den modernen 'Magischen Realismus'. 'Obwohl sie sich im Stil derart unterscheiden, zeigen zwei Autoren uns ein Bild des nächsten Jahrtausends: Joyce und Borges.' Umberto Eco

Ein starkes Stück Kulturgut!

— Lesebiber
Lesebiber

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    Fiktionen
    Lesebiber

    Lesebiber

    12. July 2016 um 15:01

    Borges ist wohl einer der ausgeklügelten Autoren des 20. Jahrhunderts. Laut eigener Aussage "unfähig" einen Roman zu verfassen, hat Borges mit seinen Kurzgeschichten und Essays die Weltliteratur dennoch unsagbaren Ausmaßes bereichert. Wer die "Fiktionen" noch nicht kennt darf sich mehr als glücklich schätzen, eine solche Perle noch vor sich zu haben. Unbedingt lesen!

  • Rezension zu "Fiktionen" von Jorge Luis Borges

    Fiktionen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2008 um 20:07

    Sicherlich ist man erst einmal irritiert, wenn man zum ersten Mal eine Kurzgeschichte Borges' in den Händen hält. Man weiß nicht, worauf will er hinaus, wo möchte er hin. Was hat das alles mit dem zu tun, was ich gerade hier lese. Warum fühle ich mich so unsicher, wer der Erzähler sein soll, was Fiktion und was Wahrheit. Und vielleicht ist genau dies der Ausgangspunkt, das das Geniale an seinem Werk und an diesem Büchlein, welches einige seiner bekanntesten Kurzgeschichten beinhaltet. Ich habe mich mit einer kleinen Arbeit einmal mit dem Pierre Menard, autor del quichote auseinander gesetzt und habe irgendwann gemerkt, dass es keinen Schlusspunkt geben kann, wird. Das hat es so großartig sein lassen. Es gibt kein Ende. Fängt man einmal an, Borges zu lesen, dann liest man noch dieses oder jenes und schaut noch hierhin und dort, und plötzlich, ja plötzlich sind 4 Stunden vergangen...

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