Jorge Molist

 3.6 Sterne bei 48 Bewertungen
Autor von Am Horizont die Freiheit, Das zweite Testament und weiteren Büchern.
Jorge Molist

Lebenslauf von Jorge Molist

Jorge Molist wurde 1951 in Barcelona geboren. Er ist ein brillanter Kenner der Geschichte, was ihn zum Schreiben historischer Romane brachte. Unter anderem wurde er 2004 für den renommierten Premio de Novela Histórica Alfonso el Sabio nominiert. Nach Stationen in den USA und in verschiedenen europäischen Ländern lebt Jorge Molist heute in Madrid.

Alle Bücher von Jorge Molist

Am Horizont die Freiheit

Am Horizont die Freiheit

 (30)
Erschienen am 23.04.2015
Das zweite Testament

Das zweite Testament

 (11)
Erschienen am 03.04.2006
Hüter des Tempels

Hüter des Tempels

 (5)
Erschienen am 04.06.2007
Die letzte Erbin

Die letzte Erbin

 (2)
Erschienen am 04.09.2008
Tiempo de cenizas

Tiempo de cenizas

 (0)
Erschienen am 02.07.2014

Neue Rezensionen zu Jorge Molist

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simonegs avatar

Rezension zu "Das zweite Testament" von Jorge Molist

Ein geheimnisoller Ring
simonegvor einem Jahr

Ich habe das Buch am letzten Urlaubstag angefangen und im Flieger gelesen. Nur deshalb sind es dann 173 von 442 Seiten geworden. Denn zu Hause blieb das Buch über eine Woche unbeachtet und damit war endgültig klar, dass es definitiv nicht mein Buch ist.

Die Geschichte um einen mittelalterlichen Ring, der eine eigene Geschichte hat und einst einem Templer gehörte, hat mich sehr angesprochen. Leider blieb es bei Andeutungen. Christina Wilson, amerikanische Anwältin mit spanischen Wurzeln, bekam den Ring aus Spanien zugeschickt. Etwas Mysteriöses umgibt ihn und Erinnerungen an den letzten Sommer in Spanien werden geweckt. Leider wird dieser letzte Sommer mit dem ersten Kuss mehrfach aufwärmt. Irgendwie kommt dann der Verdacht auf, dass der Ring sehr alt ist und im Zusammenhang mit dem Templerorden steht. Auch die Geschichte der Templer wird dann mehrfach leicht abgewandelt erzählt. Ansonsten passiert nicht viel. Christina fliegt nach Spanien, trifft Familienmitglieder und erfährt vom 2. Testament ihres Patenonkels, der schon x Jahre tot ist. Darin spielt natürlich der Ring eine Rolle und ein noch nicht gefundener Templerschatz. Danach war für mich Schluss. Es hat mich einfach gelangweilt.

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Rezension zu "Am Horizont die Freiheit" von Jorge Molist

Spanien zu Zeiten des Mittelalter, lehrreich und unterhaltsam zugleich.
LibriHollyvor 3 Jahren

Alles beginnt an einem strahlenden Sommertag des Jahres 1484 in dem kleinen Fischerdorf Llafranc an der spanischen Küste. Es sollte im noch jungen Leben des kleinen Joan der letzte Tag seiner bis dato unbeschwerten Kindheit sein. Der Tag, an dem er Vater, Mutter und seine Schwestern verlieren sollte. Der Tag, an dem sich alles mit einem Schlag verändern sollte. Der Tag, an dem der kleine beschauliche Ort Schauplatz eines grausamen Piratenüberfalles wird. Seiner Zukunft beraubt bleibt dem jungen Joan nichts anderes übrig, als sein Glück in der Flucht in die Großstadt Barcelona zu suchen. Hier will er sich eine neue Existenz aufbauen und von hier aus will er sich auf die Suche nach den Peinigern seiner Familie begeben.
Zunächst läuft alles gut für Joan in der prächtigen und mächtigen Stadt. Er entdeckt seine Leidenschaft für die Buchkunst und erhält alsbald eine Lehrstelle als Schreiber in einer Buchhandlung und auch die Liebe lässt nicht lange auf sich warten. Doch wo Licht ist, ist immer auch Schatten und nicht jeder gönnt Joan sein Glück…..

Jorge Molist versteht es, den Leser aufs Beste zu unterhalten, ihn nicht mit seitenlangen geschichtlichen Erläuterungen zu langweilen, die Spannung hochzuhalten und seine Charaktere mit Leben zu erfüllen. Man bangt und leidet mit ihnen und lernt so ganz nebenbei viel über eine bewegende Epoche der spanischen Geschichte, über die ich persönlich so zuvor noch nicht viel wusste. Gekonnt bettet er die Geschichte rund um den rein fiktiven Charakter Joan in den realen historischen Kontext ein, lässt ihn mit historisch belegten Figuren interagieren und entführt den Leser dergestalt in das Spanien Ende des 15. Anfang des 16.Jahrhunderts. Wir begegnen auf unsere Zeitreise berühmten Persönlichkeiten wie Königen, Statthaltern, Päpsten und Generälen und auch die Familie der Borgias kommt zu ihrem Recht. Auch weiß das Buch durch seine Aufmachung zu überzeugen, diverse Karten und Pläne sowie ein ausführlicher geschichtlicher Anhang runden die Geschichte ab. Zwar hinkt der Vergleich mit Ken Follett und Noah Gordon etwas, aber Vergleiche fand ich in diesem Zusammenhang noch nie gut, wecken sie doch meist falsche Erwartungen. Jorge Molist hat seinen ganz eigenen Stil, mit dem er dem Leser Geschichte zugänglich macht. Er wird sich sicherlich auch in der deutschsprachigen historischen Literatur seinen Platz erschreiben, in Spanien hat er dies als brillanter Kenner historischer Geschichte bereits.

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Emilis avatar

Rezension zu "Hüter des Tempels" von Jorge Molist

Hüter des Tempels
Emilivor 4 Jahren

Kurzbeschreibung:
(Verlag)
Das eher gleichförmige Leben des erfolgreichen Geschäftsmannes Jaime Berenguer gerät vom einen auf den anderen Tag aus den Fugen,
als ein Arbeitskollege in seinem Büro einem Anschlag zum Opfer fällt. Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen und auch das FBI zugeschaltet wird, vermutet seine attraktive Kollegin Karen dahinter die Machenschaften einer machtgierigen religiösen Sekte - den Hütern des Tempels.
Karen selbst ist Mitglied der Katharer, einer Geheimgesellschaft, die sich seit Generationen dem Kampf um Freiheit verschrieben hat. Obwohl ihm als rational denkenden Menschen die mysteriösen Versammlungen der Katharer eher suspekt sind, tritt Jaime der Sekt bei und muss erkennen,
dass seine Seele wieder geboren  wurde - er taucht ein in ein früheres Leben.
Im Spanien des 13. Jahrhunderts war er ein König. Als eine weitere Mitarbeiterin des Unternehmens auf brautale Weise gefoltert und ermordet wird, spitzen sich die Ereignisse zu.

Meine Meinung:
Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Gleich zur Anfang hat mich die Handlung gefangen genommen, die Spannung stieg mit jeder Seite
und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die erste Hälfte habe ich in einem Atemzug gelesen, danach wurde es etwas "ruhiger".
Blieb aber weiterhin spannend,interessant und vor allem sehr unterhaltsam. Das Buch scheint auch gut recherchiert zu sein und liefert auch einige Informationen zu den erwähnten religiösen Sekten.
Der Roman ist absolut gute Unterhaltung, aber man sollte schon diese Art von Büchern, wo es um Geheimbunde, Verschwörungen etc. geht, mögen.

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Gespräche aus der Community

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muchobookloves avatar

Der große Mittelalter-Roman für Leser von Ken Follet oder Noah Gordon!

Wer dem Winter nicht so zugetan ist, der kann sich mit diesem spannenden Roman ein bisschen Sonne ins Herz zurückholen und ein aufregendes Abenteuer erleben. Der spanische Bestsellerautor Jorge Molist entführt euch in "Am Horizont die Freiheit" in das wunderschöne Barcelona und zum Meer.

Mehr zum Buch:
Llafranc, 1484: Bei einem Piratenangriff verliert der zwölfjährige Joan fast die ganze Familie. Dem Jungen gelingt die Flucht nach Barcelona. Im Schatten der prächtigen Kirchen und Paläste findet er Anstellung als Schreiber in einer Buchhandlung. Hier trifft er seine große Liebe Anna, Tochter eines jüdischen Goldschmieds. Als die Inquisition in der Stadt wütet, muss Anna nach Italien fliehen. Die Inhaber der Buchhandlung werden gefangen genommen und als Ketzer verbrannt. Joan entgeht zwar dem Tod, doch gerät er in Ketten an Bord einer Galeere. Zwischen Sizilien, Neapel, Rom und Genua kämpft er um seine Freiheit – und darum, seine Familie und seine große Liebe wiederzufinden.

Mehr über Jorge Molist:
Jorge Molist wurde 1951 in Barcelona geboren. Er ist ein brillanter Kenner der Geschichte, was ihn zum Schreiben historischer Romane brachte. Unter anderem hat er 2007 den renommierten Premio de Novela Histórica Alfonso el Sabio gewonnen. Nach Stationen in den USA und in verschiedenen europäischen Ländern lebt Jorge Molist heute in Madrid.


Ihr wollt euch bis zur letzten Seite fesseln lassen? Wir vergeben zusammen mit dem FISCHER Scherz Verlag 25 Exemplare dieses spannenden Romans. Hinterlasst dafür einfach bis zum 11. Dezember 2013 einen Beitrag und beantwortet folgende Frage:

Was bedeutet für euch Freiheit?
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Jorge Molist im Netz:

Community-Statistik

in 101 Bibliotheken

auf 16 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

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