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muchobooklove

vor 4 Jahren

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Der große Mittelalter-Roman für Leser von Ken Follet oder Noah Gordon!

Wer dem Winter nicht so zugetan ist, der kann sich mit diesem spannenden Roman ein bisschen Sonne ins Herz zurückholen und ein aufregendes Abenteuer erleben. Der spanische Bestsellerautor Jorge Molist entführt euch in "Am Horizont die Freiheit" in das wunderschöne Barcelona und zum Meer.

Mehr zum Buch:
Llafranc, 1484: Bei einem Piratenangriff verliert der zwölfjährige Joan fast die ganze Familie. Dem Jungen gelingt die Flucht nach Barcelona. Im Schatten der prächtigen Kirchen und Paläste findet er Anstellung als Schreiber in einer Buchhandlung. Hier trifft er seine große Liebe Anna, Tochter eines jüdischen Goldschmieds. Als die Inquisition in der Stadt wütet, muss Anna nach Italien fliehen. Die Inhaber der Buchhandlung werden gefangen genommen und als Ketzer verbrannt. Joan entgeht zwar dem Tod, doch gerät er in Ketten an Bord einer Galeere. Zwischen Sizilien, Neapel, Rom und Genua kämpft er um seine Freiheit – und darum, seine Familie und seine große Liebe wiederzufinden.

Mehr über Jorge Molist:
Jorge Molist wurde 1951 in Barcelona geboren. Er ist ein brillanter Kenner der Geschichte, was ihn zum Schreiben historischer Romane brachte. Unter anderem hat er 2007 den renommierten Premio de Novela Histórica Alfonso el Sabio gewonnen. Nach Stationen in den USA und in verschiedenen europäischen Ländern lebt Jorge Molist heute in Madrid.


Ihr wollt euch bis zur letzten Seite fesseln lassen? Wir vergeben zusammen mit dem FISCHER Scherz Verlag 25 Exemplare dieses spannenden Romans. Hinterlasst dafür einfach bis zum 11. Dezember 2013 einen Beitrag und beantwortet folgende Frage:

Was bedeutet für euch Freiheit?

Autor: Jorge Molist
Buch: Am Horizont die Freiheit

Samy86

vor 4 Jahren

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Freiheit bedeutet für mich unabhängig zu sein, zu entscheiden was richtig oder falsch für mich ist und dann keine Rechenschaft abegeben zu müssen. Ich liebe Schmetterlinge und sie bedeuten für mich ein Symbol der Freiheit, obwohl sie meist ein kurzes Leben führen.

Ich würde sehr gerne mitlesen und hüpfe in den Lostopf !

Susi180

vor 4 Jahren

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Freiheit ist mit, das kostbarste Gut was der Mensch hat. Die Freiheit sein Leben selbst entscheiden zu dürfen ist ein großes Erbe wofür unsere Vorfahren gestorben sind. Die Freiheit seinen eigenen Weg gehen zu dürfen und selbst entscheiden zu können über alle Belange ist einfach wertvoll und sollte niemals nur als selbstverständlich gesehen werden denn in vielen Ecken der Erde ist Freiheit immer noch ein Traum.

Ich wäre sehr gerne dabei

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Literatur

vor 4 Jahren

Leserunde 8. Abschnitt) Vierter Teil: Kapitel 114 - Ende ( S. 619 - 669)
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Das Happy End ist zwar emotional berührend und glättend, dennoch finde ich es nicht passend und es lässt mich unzufrieden zurück. Insgesamt fand ich den Roman historisch höchst interessant und vielseitig, die Geschichte wirkt jedoch weniger durchdacht, klischeehaft und unausgereift. Ich bin folglich ein wenig hin- und hergerissen, da es Passagen gab, die mir sehr gut und andere die mir gar nicht gefallen haben. Ich werde noch ein bisschen in mich gehen, wie ich den Roman abschließend bewerten werde.

nicigirl85

vor 4 Jahren

Euer Fazit zum Buch - Rezensionen
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Puuh was für ein Wälzer. :-)

Meine Rezi zum Buch findet ihr hier:

http://www.lovelybooks.de/autor/Jorge-Molist/Am-Horizont-die-Freiheit-1071300684-w/rezension/1078298961/

moorlicht

vor 4 Jahren

Leserunde 4. Abschnitt) Zweiter Teil: Kapitel 46 - 61 ( S. 280 - 367)
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LiberteToujours schreibt:
Dass Joan verbotene Bücher kopiert, war schon relativ ersichtlich. Man denkt sich schon, dass seine Herren ihm das Lesen nicht ohne guten Grund verbieten. Auch das Felip sich irgendwann der Inquisition anschließt war mir klar. Dennoch hat mich dieser Abschnitt berührt und sehr mitgenommen. Ich hätte ihn mir auch einige Seiten länger gewünscht, mir ging das alles ein wenig zu schnell.

Ich hinke etwas hinterher mit dem Lesen und mit Schreiben. Gerade wegen meiner Probleme mit IE konnte ich nicht alles so mitschreiben. Mal sehen, ob ich es noch halbwegs zusammen bekomme. ;)

Die Sache mit Felip als Handlanger der Inquisition hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht. Eigentlich passt es genau zu seiner hinterhältigen Art.Erwartet hätte ich es trotzdem nicht. Was ich allerdings so gar nicht nachvollziehen kann: Warum sollte sogar sein Lehrherr und die Buchbindermeister Angst vor dem Gesellen haben? Die Inquisition war noch nicht etabliert in der Stadt, als dies das erste Mal erwähnt wurde und eigentlich sitzt der Lehrmeister doch am längeren Hebel. Immerhin entscheidet er, ob seine Lehrlinge für das Meisterstück zugelassen werden oder nicht - und damit auch, ob sie jemals eine berufliche Selbständigkeit erlangen können. Was er ja gerade bei Felip nicht für angebracht hielt.

Sehr interessant fand ich dann die Geschehnisse um das Kopieren der verbotenen Bücher. Und der Inquisitor ist auch sehr geschickt vorgegangen - mit seiner Lüge. Es kam einem zwar etwas seltsam vor, daß gerade Abdala den Hausherrn verraten haben soll. Aber schlußendlich könnte er ja unter der Folter 'gestanden' haben. Da bin ich sehr gespannt, ob Joan in der Hinsicht noch weitere Erfahrungen machen wird. Weil ich mir kaum vorstellen kann, dass er das einfach so vergessen kann.

moorlicht

vor 4 Jahren

Leserunde 3. Abschnitt) Zweiter Teil: Kapitel 32 bis Kapitel 45 (S. 189 - 279)
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Die Hexe hätte ich mir ehrlich gesagt, etwas detallierter gewünscht. So richtig konnte ich mich mit der Szenerie nicht anfreunden. Eben noch will Joan Gott quasi zum Teufel jagen und alles verdammen (verständlich, wenn man die Anschuldigungen und ganzen Erlebnisse um seine Eltern und seine Heimat bedenkt) und dann ändert er so schnell seine Meinung. Gerade, weil ihm eine Frau mit offensichtlich schlechtem Ruf in's Gewissen redet. So ganz überzeugend kam mir das nicht vor.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Leserunde 4. Abschnitt) Zweiter Teil: Kapitel 46 - 61 ( S. 280 - 367)
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In diesem Abschnitt passiert so viel, dass ich gar nicht weiss wo ich anfangen soll. Am Anfang hat es mich erst einmal sehr überrascht, dass Felip zur Inquistion gehört.Dadurch , dass Felip und seine Freunde versuchen Joan das Leben zur Hölle zu machen, fand ich es auch sehr merkwürdig, dass Felip nur noch am Ende und am Anfang dieses Abschnittes zu sehen waren. Joans Gefühle kann ich gut nachvollziehen. Er hasst die Leute, die seine Mutter und seine Schwester entführt haben und seinen Vater umgebracht.Er tötete diesen einäugigen Mann und wurde deshalb zu 100 Peitschenhieben und 2 Jahren auf der Flotte Vilamaris verurteilt.Durch die Glocken- und Kanonengießer, welche ihn sehr gut in ihrer Zunft aufgenommen haben, fällt die Strafe auch nicht so hart aus.

dingsbaer

vor 4 Jahren

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Ich musste meine Rezi ja auch noch veröffentlichen, was ich nach eineiger Bedenkzeit nach dem Lesen gemacht habe.
http://www.lovelybooks.de/autor/Jorge-Molist/Am-Horizont-die-Freiheit-1071300684-w/rezension/1078657945/

http://www.buchgesichter.de/buecher/11429867-am_horizont_die_freiheit/reviews/58089

http://wasliestdu.de/rezension/historischer-roman-mit-kleinen-schwaechen

Literatur

vor 4 Jahren

Euer Fazit zum Buch - Rezensionen

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte. Ich war etwas hin- und hergerissen: Historisch fand ich die Geschichte sehr interessant, stilistisch wies sie jedoch ein paar Defizite auf. Nachdem ich nun einige Zeit in mich gegangen bin, hier meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Jorge-Molist/Am-Horizont-die-Freiheit-1071300684-w/rezension/1080747816/

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