Jorge Volpi Der Würgeengel

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Inhaltsangabe zu „Der Würgeengel“ von Jorge Volpi

Auf einem abgelegenen Landgut treffen sich der Regisseur und seine Schauspieler, alles Laien, die er mit großer Sorgfalt ausgewählt hat - nicht einer ausgeprägten schauspielerischen Begabung wegen, sondern wegen bestimmter Charaktereigenschaften. Die Rollen werden verteilt: der todkranke Maler, seine Kinder, die Freunde, die Ex-Geliebte. Während der nächsten Wochen sollen sie sich an ihre neuen Identitäten gewöhnen, ihre Rollen leben. Gruber, äußerlich väterlich-freundlich, in Wahrheit ein subtiler, diabolischer Manipulator, weist sie ein. Als endlich die Dreharbeiten beginnen, sind die Identitäten verwischt: was ist gespielt, was ist wirklich? Und Gruber läßt die Kamera alles aufnehmen: die Streitereien, die Dialoge, die Emotionen. Auch den Mord. Die Rechnung Grubers scheint aufzugehen. Er wird einen Film schaffen, wie es keinen je gab: alles real, kein Spiel, sondern echte Akteure. Volpi entwirft ein apokalyptisches Szenario, bedrückend, voller Melancholie und kalter Berechnung. Jorge Volpi im Internet: www.volpi.de Hier finden Sie weitere Informationen zu den Romanen von Jorge Volpi und zu seiner Person sowie weitere news.

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  • Rezension zu "Der Würgeengel" von Jorge Volpi

    Der Würgeengel

    Lapislazuli

    03. April 2007 um 22:00

    Die Geschichte hört sich spannend an, doch in der Umsetzung ist davon nicht mehr zu spüren. Die Charaktere sind flach und lassen nicht die geringste Weiterentwicklung oder Kontinuität erkennen, die Handlung entwickelt sich vollkommen unlogisch. Leider kann ich für dieses Buch keinen Stern vergeben.

  • Rezension zu "Der Würgeengel" von Jorge Volpi

    Der Würgeengel

    buerginc

    19. March 2007 um 22:18

    Der charismatische Regisseur Carl Gustav Gruber erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Diese Zeit beschließt er zu nutzen, um seinen letzten gewaltigen Film zu schaffen, einen Film, wie es keinen je zuvor gab. Es gibt kein Drehbuch, nur einen teuflischen Plan... Volpi entwirft ein apokalyptisches Szenario, bedrückend, voller Melancholie und kalter Berechnung. Auf einem abgelegenen Landgut treffen sich der Regisseur und seine Schauspieler, alles Laien, die er mit großer Sorgfalt ausgewählt hat - nicht einer ausgeprägten schauspielerischen Begabung wegen, sondern wegen bestimmter Charaktereigenschaften. Die Rollen werden verteilt: der todkranke Maler, seine Kinder, die Freunde, die Ex-Geliebte. Während der nächsten Wochen sollen sie sich an ihre neuen Identitäten gewöhnen, ihre Rollen leben. Gruber, äußerlich väterlich-freundlich, in Wahrheit ein subtiler, diabolischer Manipulator, weist sie ein. Als endlich die Dreharbeiten beginnen, sind die Identitäten verwischt: was ist gespielt, was ist wirklich? Und Gruber läßt die Kamera alles aufnehmen: die Streitereien, die Dialoge, die Emotionen. Auch den Mord. Die Rechnung Grubers scheint aufzugehen. Er wird einen Film schaffen, wie es keinen je gab: alles real, kein Spiel, sondern echte Akteure. Volpi entwirft ein apokalyptisches Szenario, bedrückend, voller Melancholie und kalter Berechnung.

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