Jorge di Raffi Wüsten

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Inhaltsangabe zu „Wüsten“ von Jorge di Raffi

Robert Ganzone hat sich in die Chefetage seines Glasturms emporgearbeitet, in die Welt der Leitlinien und Visitenkarten. Noch ergötzen die neuen Statussymbole den kleinen Jungen im Mann, doch kollektivem Enthusiasmus kann er nichts abgewinnen. Statt den Marketing-Lügen zu folgen, träumt er in Konferenzräumen vom Fliegen. Hinter dem gesicherten Fenster seines Büros im zweiundvierzigsten Stock oben drohen Vereinsamung und Realitätsverlust. So kommt ein Management-Kurs, den die Firma dem Kader in der Sahara-Oase Ksar Suk bietet, gelegen. Bob erfährt dort, dass es innere wie äussere Wüsten gibt, dass man der inneren draussen begegnet, und dass zuweilen nur zu sich findet, wer dort verloren geht. Mit psychologischer Finesse, Ironie und Poesie skizziert Jorge di Raffi die Begegnung eines Mannes mit sich selbst, in einer Parabel, die an Saint-Exupéry‘s Kleinen Prinzen erinnert. (Quelle:'E-Buch Text/21.02.2015')
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  • Jorge di Raffi. Wüsten

    Wüsten
    Jorge_Di_Raffi

    Jorge_Di_Raffi

    02. August 2017 um 18:00

    Robert Ganzone hat sich in die Chefetage seines Glasturms emporgearbeitet, in die Welt der Leitlinien und Visitenkarten. Noch ergötzen die neuen Statussymbole den kleinen Jungen im Mann, doch kollektivem Enthusiasmus kann er nichts abgewinnen. Statt den Marketing-Lügen zu folgen, träumt er in Konferenzräumen vom Fliegen. Hinter dem gesicherten Fenster seines Büros im zweiundvierzigsten Stock  oben  drohen  Vereinsamung  und  Realitätsverlust. So kommt ein Management-Kurs, den die Firma dem Kader in der Sahara-Oase Ksar Suk bietet, gelegen. Bob erfährt dort hautnah, dass es innere wie äußere Wüsten gibt, dass man der inneren draußen begegnet, und dass  zuweilen nur  zu  sich  findet,  wer  dort  verloren  geht.  Mit psychologischer Finesse, Ironie und Poesie skizziert Jorge di Raffi die Begegnung eines Mannes mit sich selbst, in einer Parabel,  die  an  Saint-Exupéry‘s   Kleinen  Prinzen   erinnert.

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