So belanglos und monoton François Alltag auch wirkt, man folgt seiner Geschichte trotzdem gespannt weiter. Diesen Trott kann man gut nachempfinden. Schließlich hat jede*r mal eine Phase, in dem alles nur trist erscheint. Der neue Kollege ist ein Totalausfall, und eigentlich will man im Leben doch nur glücklich sein. Genau das macht die Erzählung so nahbar.
Der Zeichenstil ist wunderschön, skizzenhaft und zugleich vollkommen. Jedes Panel könnte man sich wie ein Kunstwerk an die Wand hängen. Die Geschichte lebt fast ausschließlich von den Bildern. Bis auf wenige Ausnahmen würde sie sogar ganz ohne Text funktionieren.





