Jork St. Negelen Der Bergboss und die Königskinder

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Inhaltsangabe zu „Der Bergboss und die Königskinder“ von Jork St. Negelen

Die Schlacht ist vorbei und die Menschen konnten den Sieg über die kriegerischen Horden des Dämonicon erringen. Doch war es wirklich ein Sieg? Der letzte Rauch hat sich noch nicht über den Trümmern von Viedana verzogen, da naht neues Unheil und der Geist des Dämonicon treibt sein finsteres Spiel. Jetzt muss dem Bergboss und seinen Freunden gelingen, was die Zwerge des Tieflandes nicht schafften. Im dritten Teil der Geschichte „Die Abenteuer der Koboldbande“ hat J. S. Negelen mit dramatischer Spannung erzählt, was der Bergboss und die Königskinder für Abenteuer zu bestehen haben. Es beginnt mit einem freudigen Ereignis und einer harmlosen Wanderung ... 25

Abwechslungsreiche Geschichte über den Kampf zwischen Gut und Böse im Reich der Fantasy!

— mabuerele
mabuerele

Schaffen die Kobolde und der Zauberer Albanarius es, die ihnen gestellten Aufgaben zu erfüllen? Lest selbst.

— ginnykatze
ginnykatze

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  • Der Fluch der schwarzen Hexe

    Der Bergboss und die Königskinder
    mabuerele

    mabuerele

    15. July 2013 um 20:32

    Im Reiche der Kobolde herrscht große Freude. Endlich sollen wieder Drachenjunge aus ihren Eiern schlüpfen. Keiner möchte den Moment verpassen. Während des Wartens nimmt Albanarius, der Zauberer, Artur, den Chef der Koboldbande zur Seite, um ihn über seine Vergangenheit zu informieren. Doch es bleiben Geheimnisse übrig. Wie hat es Sehto geschafft, die dunkle Seite der Macht zu überwinden? Auf die Kobolde und den Bergboss wartet eine weitere Aufgabe. Immer wieder werden Kaufmannszüge von den Lumichs überfallen, die alle Lebewesen töten. Die Lumich sind Königskinder, die durch die schwarze Hexe Irrsande mit einem Fluch belegt worden. Irrsande selbst hat auch ein Problem. Nur wenn sie stirbt, kann ihre Seele in die Ewigkeit gehen. Doch keiner kann sie töten. Es gibt nur einen Weg. Dabei soll ihr Vagho, ein Schattenalp und ihr Bruder, helfen. Der hat gerade ein besonderes Schwert gestohlen und erst einmal andere Probleme. Die Geschichte wird auch im dritten Teil spannend weitererzählt. Die einzelnen Handlungsstränge werden geschickt zusammengeführt. Gerade in diesem Teil erhalte ich sehr viele Einblicke in die Vergangenheit. Dadurch wird die Verquickung der Bevölkerungsschichten, ob Alp, Fee, Kobold oder Mensch in ihrer Herkunft immer deutlicher. Ab und an gibt es den Hinweis auf die Hinterlassenschaften eines uralten Menschenvolkes. Es selbst spielt in diesem Teil noch keine Rolle. Für die Lösung ihrer Aufgaben müssen Zauberer, Minitrolle, Feen und Menschen zusammenarbeiten. Jeder leistet seinen Teil, damit die Königskinder von ihrem Fluch befreit werden können. Die Erfahrungen des letzten Krieges sind noch in guter Erinnerung. Die Bewohner haben daraus gelernt und suchen nun bei Konflikten nach friedlichen Lösungen. Doch im Hintergrund wächst erneut eine dunkle Macht heran. Während im zweiten Teil Kampf und Krieg im Vordergrund standen, geht es hier um die Geschichte des Landes und seiner Bewohner. Gemeinsam versuchen sie, den Lumich zu helfen und sie wieder in ihre Rechte einzusetzen. Phantasievolle Flugobjekte und Waffen nutzen sie dabei genauso wie geheimnisvolle Amulette. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Gefühlvolle Episoden wechseln mit spannenden Abschnitten. Der blick in die Vergangenheit und das Handeln der Gegenwart bilden eine harmonische und ausgewogene Einheit.

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  • Rezension zu "Der Bergboss und die Königskinder" von Jork St. Negelen

    Der Bergboss und die Königskinder
    ginnykatze

    ginnykatze

    12. March 2013 um 17:24

    Können die Lumichs befreit werden? Zum Inhalt: Die Schlacht um Viedana ist geschlagen und nun reisen der Zauberer und die Kobolde mit den befreiten Drachen zur Drachenhöhle. Hier bekommt die Drachenkönigin Tangossa ihren Nachwuchs. Die Freude ist übermächtig, aber der Schein trügt. Noch ist nicht alles Gold was glänzt und der Zauberer Albanarius, Artur der Kobold und die Minitrolle haben noch viele schwierige Aufgaben zu bewältigen. Eine davon ist die Lumichs, die drei verhexten Königskinder, von ihrem Fluch zu befreien. Dies ist aber kein ungefährliches Unterfangen, denn die schwarze Hexe Irrisande hat diesen Zauber ausgesprochen und er wird schwer zu knacken sein. Die drei Lumichs sind in der Zwischenzeit auch nicht untätig und überfallen weiter auf der Heerstraße die Kaufleute. Als sie sich dann auf ein kleines Mädchen Daneta stürzen wollen, geschieht etwas völlig Unvorhersehbares. Albanarius und der Kobold Bebo sind ihnen auf den Fersen und können nur Staunen, als sie die Lumichs endlich finden. Es ist Zeit, die Königskinder zu befreien, aber so einfach ist das nicht und dann sind ihnen auch noch die Zwerge und die sieben Geisterhexen auf den Fersen. Dann ist da ja noch Dämonicon der mit Hilfe von Irrsande und Vagho, furchtbare Zauber beschwört. Die magische Welt spürt es sofort, hier ist Unglaubliches im Gange. Wer uns hier noch alles begegnet und welch kuriose Wendungen geschehen, werde ich hier jetzt nicht weiter erzählen. Lest selbst den dritten Teil um Artur und den Drachenjungen. Fazit: Wieder gelingt es dem Autoren Jork Steffen Negelen mich in die Welt von Fantasie und Zauber mitzunehmen. Ich finde mich sofort wieder in ihr zu Recht, auch wenn der letzte Teil schon einige Zeit zurück liegt. Augenblicklich bin ich wieder mittendrin. Albanarius, Artur, Babarossa und wie sie alle heißen, gleich sehe ich sie vor meinen Augen und kann spüren, was sie fühlen, wie sie lachen, essen und in ihrer Welt vor Energie sprühen. Die Beschreibungen der Charaktere werden weiter vertieft und viele neue Wesen laufen uns über den Weg, die mir sofort sympathisch sind. Der Elfenkrieger, der befreit wird, das Orakel der Elfen und auch Daneta, die Kaufmannstochter, mag ich sofort sehr gern. Die Figuren sind einfach mit viel Liebe und großem Herzen beschrieben. Sicher gibt es auch wieder die fiesen Gestalten, auch denen verleiht der Autor ein Gesicht, so dass ich sie aus tiefstem Herzen hassen kann. Dieses Mal handelt die Geschichte nicht nur um Tabor den Drachenjungen, sondern vordergründig wird hier die traurige Wahrheit über die Lumichs erzählt. Alles im Allen konnte mich das Buch völlig überzeugen und bekommt daher wohlverdiente 5 Sterne von mir. Für mich bislang der schönste Teil, aber wer weiß, was wir im nächsten Band noch alles erfahren werden. Eine absolute Leseempfehlung vergebe ich natürlich hier auch. Aber Vorsicht, einmal angefangen zu lesen, kann man diese feine Fantasiewelt nicht wieder verlassen.

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