Jork St. Negelen Vinus und das Auge der Zyklopen

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Inhaltsangabe zu „Vinus und das Auge der Zyklopen“ von Jork St. Negelen

Dämonicon, der Sohn des Imperos, hat seine alte Gestalt wiedererlangt. Dabei hat er das Gleichgewicht der Magie erschüttert. Als Sohn des höchsten Dämonenfürsten verfügt er über die schwarze Seite Magie. Immer größer werden seine Kräfte und er schickt seine Diener aus, um eine heilige Tafel zu rauben. Man nennt sie das Auge der Zyklopen. Doch es treten Ereignisse ein, die den Raub der Tafel erschweren. Der Kobold Vinus hat die Erschütterung der Magie gespürt und er will den heiligen Becher des Schöpfers mit der heiligen Tafel zusammenbringen. Er muss schnell handeln, denn die furchtbare Macht des Dämonicon nimmt mit jedem Tag zu. Wird er es schaffen, mit der Hilfe seiner Freunde, den Kampf zu bestehen? Mit seinem vierten Buch setzt Jork Steffen Negelen seine Serie „Die Abenteuer der Koboldbande“ fort und führt seine Leser immer tiefer in eine Welt voller Magie und Abenteuer.

So hatte sich das Dämonicon nicht gedacht! Für mich das beste Buch der Reihe bisher!

— mabuerele
mabuerele

Eine heftige Erschütterung der Magie ist zu spüren und wieder macht sich die Koboldbande auf den Weg um zu helfen. Feine Fortsetzung.

— ginnykatze
ginnykatze

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  • Kampf um die heilige Tafel

    Vinus und das Auge der Zyklopen
    mabuerele

    mabuerele

    10. January 2014 um 20:19

    Dämonicon, höchster Dämonenfürst, lässt den Hexenmeister Orbin aus der Verbannung holen. Er war seit mehreren Jahrhunderten vergraben. Doch Dämonicon tut nichts ohne Absicht. Er schickt Orbin nach Bochea, um das Auge des Zyklopen, eine heilige Tafel, zu holen. Sie soll Dämonicons Macht mehren. Die Ausgrabung Orbins aber führte zu einer Erschütterung der Magie. Das hat der Kobold Vinus gespürt. Er wollte zwar erst im Frühling reisen, aber nun muss er sofort nach Bochea, um der Feenkönigin Theodora den Becher des Schöpfers zu bringen. Werden Becher und Tafel vereint, wächst die Kraft der weißen Magie. Es handelt sich um das vierte Abenteuer der Koboldbande. Wieder steht der Kampf zwischen Gut und Böse im Mittelpunkt. Die Handlung ist logisch aufgebaut, hat einen hohen Spannungsbogen  und entführt mich in eine Welt von Dämonen, Trollen, Elfen und Feen. Im Unterschied zu den vorhergehenden Teilen erfahre ich hier einiges über die Vergangenheit des Landes und ihrer Bewohner. Die Geschichte führt mich zurück zu den Wurzeln, der Zeit der Erz-Elfen. Diese Erzählungen über den Ursprung und die Entwicklung in den ersten Jahren werden geschickt in die aktuelle Handlung integriert. Gut gefallen hat mir, dass der Autor bewusst auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet. Das zeigt sich im Besonderen im Reich der Feenkönigin. Auch unter den Vertretern der weißen Magie gibt es Unstimmigkeiten. Andererseits ist nicht jeder Diener des Dämonicon das, was er scheint. Die Geschichte hat einige Überraschungen parat. Wer sich an Zentauren und Zyklopen aus der Sagenwelt erinnert,  wird über ihre Rolle im Buch erstaunt sein. Die Geschichte ließ sich zügig lesen. Dazu trägt bei, dass es nicht nur um Kampf und Sieg oder um Krieg und Streit ging, sondern viele Stellen auch zum Schmunzeln einladen. Das gilt besonders dann, wenn die Minitrolle ins Spiel kommen. Das Cover passt zum Thema. Die Farbgestaltung mit dem dunkelblauen Rand und in dominierenden Gelb- und Rottönen im Bild finde ich gelungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt nicht nur an der abwechslungsreichen und spannenden Handlung und an den überraschenden Wendungen, sondern auch an dem Wiedererkennungswert vieler Gestalten aus Märchen und Sagen und den gelungenen technischen Spielereien.     

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  • Was hat es mit der Erschütterung der Magie auf sich?

    Vinus und das Auge der Zyklopen
    ginnykatze

    ginnykatze

    12. May 2013 um 17:25

    Was hat es mit der Erschütterung der Magie auf sich? Zum Inhalt: Dämonicon, der nun seine alte Gestalt wieder erlangt hat giert nach Macht. Um diese zu erreichen beauftragt er seine treuen Diener, ihm die heilige Tafel zu bringen. Man nennt sie das Auge des Zyklopen. Er erweckt einen alten Hexenmeister und wieder geht ein Ruck durch die Magie. Dämonicon ist sich sicher, dass alle seine Diener ihm treu ergeben sind und schickt den  Hexenmeister Orbin sofort auf den Weg nach Bochea, um das Auge des Zyklopen zu stehlen. Der kann sich an nichts erinnern, was vor seiner Gefangennahme passiert ist  und weiß so nicht, dass er auf der falschen Seite steht. Die Erschütterung der Magie, die durch die Befreiung des Hexenmeisters verursacht wurde, ist überall zu spüren. Auch Vinus, einer der Kobolde, fühlt sie und weiß sofort was zu tun ist. Er muss zur Feenkönigin Theodora nach Bochea reisen, um ihr den Becher des Schöpfers zu übergeben. Nur wenn die Tafel und der Becher vereint werden, kann die Magie wieder ins Gleichgewicht gerückt werden. Hilfe kann Königin Theodora dringend gebrauchen; denn ihre Zauberkunst verlässt sie und die Aura, die ihre Stadt vor der schwarzen Magie beschützen soll, schwindet. Vinus trifft noch vor Orbin ein und kann so das Schlimmste verhindern. Orbin aber, der sich als Kräutersammler ausgibt, wird ohne große Bemühungen in die Stadt gelassen. Als er dann im Wirtshaus die Tischnachbarn belauscht, erfährt er, dass es ein Haus gibt, was unbewohnt ist. Zu später Stunde wird er aus dem Wirtshaus geworfen und schleicht sich nun zu dem besagten Haus des Meisters. Dort nun kann er sich erinnern, hier schon einmal gewesen zu sein, aber das kann doch nicht stimmen oder? Nachdem ihm dort eine Lichtgestalt erscheint, weiß er, dass die Seite, auf der gerade steht, die falsche ist. Was aus Orbin wird, wie sich das ganze entwickelt und ob sich die Vereinigung der Tafel und des Bechers wirklich vollziehen lässt, werde ich jetzt nicht weiter erläutern. Lest selbst den vierten Teil um Artur und seine Koboldbande. Fazit: Wieder nimmt mich der Autor Jork Steffen Negelen mit in die Welt der Kobolde, Zwerge, Trolle und auch der Dämonen.  Diese Fantasywelt ist mir ja schon gut bekannt und doch ist es erneut ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Neue Wesen laufen uns über den Weg, gute und auch böse Gestalten. Allen Figuren verleiht der Autor ein eindeutiges Gesicht. Sie sind lebendig und liebevoll beschrieben. In der gut durchdachten Fortsetzung  ist eine Spannung zu spüren, die das ganze Buch über hält. Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig lesbar. Wieder einmal kann ich mich fallen lassen und bin mitten drin in dieser tollen Fantasywelt. Auch dieses Mal kann ich einfach nicht aufhören zu lesen, bis ich bei der letzten Seite angelangt bin und zufrieden das Buch zur Seite lege. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und die neuen Abenteuer mit der Koboldbande, die ich auf jeden Fall lesen werde. Hier kommen von mir fünf Sterne und eine eindeutige Leseempfehlung.

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