Jork Steffen Negelen Artur und der Drachenjunge

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(2)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Artur und der Drachenjunge“ von Jork Steffen Negelen

Vergesst alles, was Ihr über Kobolde zu wissen glaubt! Diese Bande ist anders! Es sind sieben, aber mit den Zwergen gleicher Anzahl haben sie kaum etwas gemein, auch wenn sie ein geflohenes Menschenmädchen bei sich aufnehmen. Genauso wenig leben sie im beschaulichen Märchenwald, in ihrer Welt geht es hart und gnadenlos zu. Das Reich ihrer Verbündeten, der Menschenkönige, ist in Gefahr, denn die echsenhaften Nachbarvölker bedrängen es an allen Grenzen. Nur die Drachen könnten jetzt noch helfen, doch die schlafen seit Jahrhunderten ... Auf, Kobolde, ins Abenteuer!

Stöbern in Fantasy

The Chosen One - Die Ausersehene: Band 1

Freundschaft, Zusammenhält und Liebe - eingebettet in eine magische Geschichte

Buchverrueggt

Wédora - Schatten und Tod

Faszinierendes Setting

momkki

Ruf der Versuchung

Drei Sterne sind noch sehr wohlwollend für diese platte, abgedroschende Story.

Saphir610

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Fantasy in orientalischem Setting. Spannend, mystisch, ich fands super.

Shellan16

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Idee mit viel Potenzial. Leider sehr wenig Handlung

our_booktastic_blog

Stadt der Finsternis - Unheiliger Bund

Kate is back! Und diesmal muss sie einige schwere Entscheidungen treffen.

I_like_stories

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Artur und der Drachenjunge" von Jork Steffen Negelen

    Artur und der Drachenjunge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2012 um 12:35

    Vergesst alles, was Ihr über Kobolde zu wissen glaubt! 1.Teil der Abenteuer der Koboldbande - schon wenn ich das Cover betrachte, muss ich grinsen. Der "Kleine" sieht aber auch zu knuddelig aus. Aber, lasst Euch icht täuschen, die "Kleinen" können ganz schön gemein und hinterlistig sein. Und grausam obendrein. Dies ist, auch wenn es auf den ersten Blick den Anschein hat, ein Kinder- oder Jugendbuch zu sein, kein solches. Mord und Totschlag, Schlachtengetümmel und Verwünschungen, Hinterhalt, Hinterlist und weitere Gemeinheiten sind in diesem Buch an der Tagesordnung. Die Menschheit kämpft einen zuweilen, fast aussichtslosen Kampf, gegen Geschöpfe, die direkt aus der Finsternis entstanden zu sein scheinen. Das Buch hat mich im Großen und Ganzen, sehr an Herr der Ringe erinnert, findet aber immer wieder seinen eigenen, spannenden und interessanten eigenen Weg. Da ich immer noch auf die Drachen warte, im 1.Teil sind sie leider am Schlafen, werde ich mit Sicherheit auch den 2.Teil lesen. In gespannter Erwartung, die Drachen werden endlich wach werden......

    Mehr
  • Rezension zu "Artur und der Drachenjunge" von Jork Steffen Negelen

    Artur und der Drachenjunge
    Eka

    Eka

    30. October 2012 um 14:02

    In diesem kleinen feinen Buch begegnet man Kobolden, Minitrollen, Schneelandelfen, Eistrollen und sogar Eisgralhexen. Und wenn man sich das Cover anschaut denkt man, dass es sich wohl um ein Kinderbuch handelt. Davon sollte man jedoch nicht ausgehen, denn auch als Erwachsener hat man viel Spaß am Lesen dieses Buches. Am Anfang überfallen die Dragolianer das Dorf Tylas. Salia, die Frau des Schmieds ist hochschwanger und kann fliehen. Nach einem langen Marsch und völlig erschöpft trifft sie den Kobold Artur, der sich liebevoll um sie kümmert und sie folgt ihm in eine Höhle, denn sie merkt, dass sie bald ihr Kind gebären wird. Der kleine Kobold zaubert ihr eine Drachenwiege und sie bekommt einen Sohn, den sie Tabor nennt. Dann nimmt Artur sie und das Kind mit in seine Heimat zu den anderen Kobolden. Dort wächst nun Tabor auf, um mit 9 Jahren als Drachenjunge in den großen Kampf zu ziehen. Der Leser merkt schnell, dass es sich hier um einen Fantasy-Roman handelt, der aber flüssig und spannend geschrieben ist. Lediglich die Kriegsschauplätze waren mir einfach zu ausführlich beschrieben. Auch die vielen vielen Namen der Krieger und Fantasiegestalten kann man sich einfach nicht merken, muss man aber auch nicht, denn man kommt sehr gut in die Geschichte hinein, auch wenn sie in mehreren Erzählsträngen geschrieben wurde. Für Leser und Liebhaber der Fantasy ein empfehlenswertes Buch!

    Mehr
  • Rezension zu "Artur und der Drachenjunge" von Jork Steffen Negelen

    Artur und der Drachenjunge
    mabuerele

    mabuerele

    13. October 2012 um 20:36

    Salia war hochschwanger und auf der Flucht. Der Gruhl, der Reiterorden der Dragolianer hatte ihr Dorf überfallen. Die Dragolianer waren eine alte Rasse. Sie wirken wie eine Mischung von Mensch und Echse und hatten grüne Haut. Die Grenzstreitigkeiten zwischen ihnen und den Menschen nahmen zu. Auf ihrer Flucht traf Salia auf den Kobold Artur. Er verbarg sie in einer Höhle vor den Reitern der Dragolianer. Es war höchste Zeit, denn jeden Moment konnte das Kind geboren werden. Artur wusste, wenn die Menschenrasse eine Chance haben sollte, dann lag sie in diesem Kind. Nur die Drachen konnten den Menschen in ihrem Kampf helfen. Doch die schliefen. In der Höhle gab es eine alte Geburtsstätte der Drachen. Artur sorgte dafür, dass Salia dort ihren Jungen Tabor gebar. Deshalb galt er als Drachenjunge. Tabor und Salia lebten neun Jahre bei den Kobolden. Als Artur das nächste Mal mit Tabor zu einem bekannten Bauern reist, warten dort die Minitrolle auf die beiden. Sie haben die Aufgabe, Tabor zu töten. Doch es gelingt ihm, sich zu befreien. Die Trolle können wegen ihres Misserfolges nicht zurück ins Land der Dragolianer. Sie verpflichten sich, Artur zu dienen. Sie wollen ihm auf den Weg zu den Drachen helfen. Es handelt sich um einen abwechslungsreichen Roman aus dem Genre Fantasy. Scheinbar stehen sich Menschen und Dragolianer gegenüber, doch im Hintergrund zieht jemand ganz anderes die Fäden. Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich flott lesen. Manches Schlachtengetümmel hätte ich mir zwar etwas kürzer gewünscht, doch es gehört nun einmal zur Handlung. Die einzelnen Personengruppen – Menschen, Trolle, Elfen, Dragolianer – sind ausreichend beschrieben, so dass ich sie mir beim Lesen gut vorstellen konnte. Gerade im Bereich des ewigen Eises hatte der Autor einige neue und gute Ideen. Auch die verschiedenen Arten der Trolle und ihre Eigenschaften fand ich interessant. Die Handlung war stets logisch nachvollziehbar. Dem Lesefluss tat es keinen Abbruch, dass der Roman zeitweise in mehrere Handlungsstränge aufgespalten wurde. Das Ende wurde geschickt gestaltet und weckt Neugier auf den folgenden Band. Für eine Neuauflage wäre es empfehlenswert, eine Karte über die Lage der einzelnen Handlungsorte beizufügen. Für Freunde der Fantasy ist es ein schönes Buch, das ich gern weiterempfehle.

    Mehr
  • Rezension zu "Artur und der Drachenjunge" von Jork Steffen Negelen

    Artur und der Drachenjunge
    ginnykatze

    ginnykatze

    26. September 2012 um 21:53

    Euren wahren Feind könnt ihr nicht sehen, nicht hören und nicht töten! Zum Inhalt: Als eine Horde Dragolianer das kleine Dorf Tylas überfällt, kann Salia, die Frau des Schmieds in den Wald flüchten. Sie ist völlig verstört; denn sie weiß, wer nicht getötet wird, wird als Sklave mitgenommen. Nach langer Flucht dann begegnet sie einem Kobold. Er erzählt ihr, dass sein Name Artur ist und er ihr helfen will. Salia, die hochschwanger ist, kann wirklich jede Hilfe gebrauchen und so vertraut sie dem Kobold und folgt ihm in eine Höhle. Aber es ist nicht irgendeine Höhle, sondern eine alte Drachenhöhle in der vor siebenhundert Jahren das letzte Drachenei ausgebrütet wurde. Hier nun bekommt Salia ihren Sohn in der Drachenwiege. Tabor, so nennt sie ihn, hat ein dunkelrotes Mal auf der Brust, das wie ein fliegender Drachen aussieht. Er ist der Drachenjunge und dazu auserkoren, der Führer der menschlichen Rasse zu werden. Artur nimmt Salia und Tabor mit in seine versteckte Heimat und dort wächst der Drachenjunge unbeobachtet von seinen Feinden auf, bis er alt genug ist, den großen Kampf gegen die Dragolianer und Obinarer anzuführen. Aber bis dahin sollen ihm noch viele Gefahren, Gegner und Widerlinge den Weg erschweren. Aber eins ist klar, der schlimmste aller Feinde ist unsichtbar für die Guten. So mehr werde ich jetzt nicht verraten, lest selbst. Fazit: Der Autor Jork Steffen Negelen hat hier einen schönen Fantasieroman geschrieben. „Artur und der Drachenjunge“ ist der erste von sieben Teilen. Wir lernen hier viele verschiedene Protagonisten kennen. Manches Mal erschlägt einen die Flut von Namen und Charakteren fast schon, aber der Autor schafft es trotzdem, mich von den Figuren zu überzeugen und ihnen mit viel Fantasie und Geschick Leben einzuhauchen. Artur war mir von Anfang an sympathisch und auch Barbaron der König der Minitrolle hatte es mir sofort angetan. Auch andere schafften es bis in mein Herz, aber ich möchte jetzt nicht zu viele Namen nennen. Der Scheibstil ist gut und sehr flüssig lesbar. Einige Male fühlte ich mich in den Herrn der Ringe versetzt oder bei Harry Potter zu Haus. Nein das stimmt nicht ganz; denn Jork Steffen Negelen hat es geschafft, seine eigene fantastische Welt zu erschaffen. Es gibt gute und schlechte Figuren und auch die schlechten sind ihm gut gelungen. Es gibt Schlachten und Feiern, immer wieder springen wir in der Geschichte hin und her und erfahren so, was bei den Guten passiert und was die Schlechten ausgeheckt haben. Ich versank in dem Buch und war mitten drin in der Geschichte. Ich fühlte mit den Verletzten und hasste die Bösen. Das Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt und eins ist klar, der zweite Teil liegt schon hier und wird auf jeden Fall so schnell wie möglich gelesen. Lasst Euch aber nicht von dem Coverbild täuschen, denn es suggeriert hier ein Kinderbuch, was es definitiv nicht ist. Ich als erwachsener Leser fühlte mich hier sehr gut unterhalten. Hier kommen von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

    Mehr