Jork Steffen Negelen Die Schlacht um Viedana

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Inhaltsangabe zu „Die Schlacht um Viedana“ von Jork Steffen Negelen

Der Krieg zwischen den Menschen und ihren Verbündeten auf der einen und Dämonicons Horden auf der anderen Seite ist entbrannt. In der gewaltigen Schlacht um Viedana wird sich das Schicksal der Welt Arturs und seiner Koboldbande entscheiden. In einer vielschichtigen Handlung setzt J. S. Negelen die abenteuerliche Geschichte aus dem ersten Band „Artur und der Drachenjunge“ fort – und das ist noch lange nicht das Ende!

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  • Rezension zu "Die Schlacht um Viedana" von Jork Steffen Negelen

    Die Schlacht um Viedana

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2013 um 12:20

    Die Schlacht um Viedana, ist der 2.Teil der Abenteuer der Koboldbande. Der Krieg zwischen den Menschen und ihren Verbündeten auf der einen und Dämonicons Horden - die sind wirklich so dargestellt, daß man sie nicht mögen kann und ihnen nix Gutes wünscht - auf der anderen Seite ist entbrannt. In der gewaltigen Schlacht um Viedana wirdd sich das Schicksal der Welt Arturs und seiner Koboldbande entscheiden. Erstmal, aber nicht endgültig, denn es stehen noch weitere Bände aus. Wir lernen viele neue Gestalten kennen, dunkle Elfen, Schattenalps, Lumichs und wie sie alle heißen mögen. Die Charaktere sind sehr gut herausgebildet, die Schlachten zum Teil sehr blutig aber nachvollziehbar. Es kommen auch beseelte Schwerter zum Vorschein und es ist interessant, zu sehen, wie die einzelnen Menschen auf diese Schwerter reagieren, je nachdem, wie sie von ihrer Grundeinstellung geschaffen sind. Endlich, endlich tauchen auch die Drachen auf, obwohl mir persönlich gefalle hätte, wenn ihnen mehr Raum gegeben worden wäre. Nach der großen Schlacht um Viedana, scheint eine Zeit des Friedens anzubrechen, doch Vorsicht, wiegt euch nicht zu sehr in Sicherheit, denn das Böse lauert immer und überall.........

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  • Rezension zu "Die Schlacht um Viedana" von Jork Steffen Negelen

    Die Schlacht um Viedana

    Eka

    09. December 2012 um 13:14

    In diesem Roman geht es nun weiter mit den Abendteuern der Koboldbande. Im Vordergrund steht die Schlacht um Viedana, die Entscheidungsschlacht zwischen den Menschen und ihren Gegnern und gleichzeitig erfährt der Leser das Erwachen der Drachen. Auch dieser zweite Teil ist besonders für Liebhaber der Fantasy sehr geeignet und hat Spannung. Etwas viel war für mich wieder die Kriegsberichterstattung, wobei mir die Geschichten über die Kobolde und Trolle sehr gut gefallen haben. Auch einige neue Gestalten tauchen auf und sehr spannend fand ich die Sache mit den drei unterschiedlichen gefährlichen Schwertern und deren Wirkung. Der Autor hat wieder in mehreren Erzählsträngen geschrieben, es liest sich alles sehr flüssig, nur die vielen Namen konnte ich mir wieder - wie beim ersten Teil - nicht alle merken. Das ist aber auch nicht erforderlich, man versteht alles sehr gut. Betonen möchte ich noch einmal, dass das Cover zwar aussieht, als wäre es ein Kinderbuch, aber es ist gute Unterhaltungsliteratur für Erwachsene.

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  • Rezension zu "Die Schlacht um Viedana" von Jork Steffen Negelen

    Die Schlacht um Viedana

    mabuerele

    25. November 2012 um 14:35

    Es handelt sich um das zweite Abenteuer der Koboldbande. Die Entscheidungsschlacht zwischen den Menschen und ihren Gegnern steht bevor. Sie wird um Viedana stattfinden, der Residenzstadt von König Harold. In Isagral bekommt der König der Obinarer einen neuen Verbündeten. Ein dunkler Elf geht als Spion nach Viedana. Außerdem trägt er einen Ring, der ein tötliches Gift enthält. Gohtas, der Admiral von König Core, Harolds Bruder, ist mit der Flotte unterwegs, um die alte Piratenfestung Zandum zu befreien. Währenddessen erlebt die Drachenbande unter Artur das Erwachen der Drachen. Sie erkennen Tabor als einen von ihnen. Auch der zweite Teil ist spannend und abwechslungsreich geschrieben. Nur bei der Darstellung der Kriegshandlungen wäre, meiner Meinung nach, weniger mehr gewesen. Auch die Grausamkeiten beider Seiten haben sich leider nicht viel genommen. Am besten haben mir die Abschnitte gefallen, wo die Koboldbande eine Rolle spielt. Das gleiche gilt für die Rückblenden in die alte Zeit. Nach und nach wird ein Stück Geschichte lebendig. Sehr gut fand ich die Idee mit den drei beseelten Schwertern. Vor allem deren unterschiedliche Wirkung sorgte für zusätzliche Spannung. Das Erwecken neuer Gestalten wirkt ebenfalls belebend. Gut finde ich, dass erstmals ein Elfenvolk auftaucht, das sich neutral in den Auseinandersetzungen verhält. Es deutet sich schon an, dass dieses in den folgenden Teilen mit beiden Seiten der Macht konfrontiert wird. Durch die ständige Veränderung der Schauplätze kommt Abwechslung in die Handlung, bevor alle zur Entscheidungsschlacht zusammengeführt werden. Für Freunde der Fantasy ist dieses Buch empfehlenswert. Vor allem, wer spannende Kämpfe und neue, unverbrauchte Ideen mag, ist bei dem Buch richtig.

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  • Rezension zu "Die Schlacht um Viedana" von Jork Steffen Negelen

    Die Schlacht um Viedana

    ginnykatze

    14. October 2012 um 19:23

    Lieber stehend sterben als kniend leben! Zum Inhalt: Tabor der Drachenjunge, Artur der Kobold und Barbaron der König aller Minitrolle, machen sich auf den Weg, die Drachen aus ihrem eisigen Schlaf zu befreien. Nur er kann das, denn er wurde in der Drachenwiege geboren und ist dazu auserkoren, die Drachen zu erwecken. Sie sollen im Krieg um Viedana die Menschen, Trolle, Kobolde und Elfen unterstützen. Ohne sie ist der Kampf gegen das Böse aussichtlos. Auf ihrem schwierigen Weg stellen sich ihnen viele Gegner in den Weg, die sie nur durch List, Tücke und Zauberei besiegen können. Dann ist es geschafft, der Drachenhort ist erreicht und es steht ihnen nur noch ein Gegner im Weg. Ein Ith-Dag, der mit Tabor eine Wette abschließen will. Der Ith-Dag aber ist selbst ein verzauberter Elfenkönig und nachdem Artur ihn von seinem Fluch, dem bösen Dämonicon zu dienen, befreit hat, hilft er dem Drachenjungen und die Drachen können endlich wieder fliegen. Dann sind da noch die Krieger, die all ihre Schläue anwenden müssen, um im Krieg gegen die vielen Widersacher zu bestehen. Den Menschen zu Hilfe eilen dann noch Eistrolle, Sklaven und viele Andere, mit deren Beistand nicht zu rechnen war. Zu guter Letzt gibt es noch die Geschichte der verzauberten Schwerter, aber das werde ich Euch jetzt nicht verraten, denn lest selbst diese interessante Fortsetzung von „Artur und der Drachenjunge“. Fazit: Auch im 2. Teil über den Drachenjungen Artur führt uns der Autor Jork Steffen Negelen in seine selbst erschaffene Welt voller Fantasie und Zauber. Sofort tauchte ich wieder in sie ein und war in ihr gefangen. Interessant und spannend wird die Geschichte weitergesponnen und viele neue Wesen erscheinen auf der Bildfläche. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und die Beschreibungen der Charaktere sehr lebendig gehalten. Wieder war der König aller Minitrolle, Barbaron mein Lieblingsprotagonist, wie auch Artur und Tabor. Mit viel Geschick und Taktik führt uns der Autor durch die Welt der Trolle und Zauberer, Kobolde und Menschen und wir erleben hautnah den Krieg der Guten gegen die Bösen mit. Sicherlich fließt hier schon mal ein wenig mehr Blut, aber das gehört zu einem richtigen Kriegsgeschehen ja nun mal dazu. Neue fürchterliche Wesen laufen uns hier über den Weg, die sehr genau beschrieben werden. Ich hatte den bösen Domänicon vor Augen und sah zum Schluss die Hexe Irrsande vor ihrem Kessel stehen. Am Ende des Buches befindet sich eine Karte, damit man ganz genau den Weg des Drachenjungen auf seiner Befreiungsaktion verfolgen kann. Alle relevanten Orte sind dort verzeichnet, so dass man sich einen guten Überblick verschaffen kann, wie und wo die Schlachten und Geschehnisse stattfanden. Hier kommen von mir 5 Sterne und eine dicke Leseempfehlung. Auch hier wieder der Hinweis auf das Buchcover, es suggeriert dem Leser ein Kinderbuch, was es definitiv nicht ist. Ich als erwachsener Leser fühlte mich hier gut unterhalten, auch wenn so manche Schlacht etwas zu blutig rüberkam.

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