Jorun Thørring Glaspuppen

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Inhaltsangabe zu „Glaspuppen“ von Jorun Thørring

Er ist ein Zeichendeuter. Er ist raffiniert. Und er hat es auf junge, attraktive Medizinstudentinnen abgesehen. Bei der Obduktion des ersten Opfers findet der Arzt einen kaum sichtbaren Einstich in einem Leberfleck. Ein dünnes Röhrchen unter der Haut enthält das Pflanzengift Rizin. Aslak Eira, samischer Kriminalpolizist und alleinerziehender Vater, ermittelt in seinem ersten Fall.

Teilweise etwas langatmig und nicht immer schlüssig

— Sune
Sune

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    Glaspuppen
    Sune

    Sune

    11. March 2015 um 15:18

    Teilweise etwas langatmig und nicht immer schlüssig

  • Rezension zu "Glaspuppen" von Jorun Thørring

    Glaspuppen
    silicia

    silicia

    21. October 2011 um 11:27

    Ein packender, mitreißender Krimi aus der Feder Jorun Thørring, einer vielversprechenden, norwegischen Autorin. Aslak Eira ist ein sympathischer, authentischer Kommissar, der sich nicht unterkriegen lässt, und trotz Aussichtslosigkeit die Hoffnung nicht aufgibt, selbst wenn sogar die Kollegen ihn nicht Ernst nehmen. Die immer wiederkehrenden kurzen Einblicke aus der Sicht des Täters passen perfekt in die Geschichte und sorgen für Gänsehautfeeling. Ich fand es sehr spannend, dass der Täter nicht nach einem bestimmten Raster vorging, sondern unvorhersehbar gehandelt hat. Ein gelungener, gut strukturierter Krimi, der einem keine Verschnaufpause gönnt.

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  • Rezension zu "Glaspuppen" von Jorun Thørring

    Glaspuppen
    Ailis

    Ailis

    11. July 2011 um 12:13

    3 bis 4 Sterne_____________ Nachdem ich im März den zweiten Fall rund um den samischen Ermittler Aslak Eira gelesen hatte, stand nun der erste Band auf dem Plan. Und auch hier gilt, wie auch schon bei "Im Auge des Feuers": der Krimi hat Potential, der Ermittler hat meine Sympathien, aber die Geschichte selbst ist nicht herausragend. Der Täter entpuppt sich tatsächlich als mein erster und hartnäckigster Verdächtiger und das Finale ist mir persönlich einfach viel zu wuselig. Da bricht auf den letzten 5 Seiten noch eine regelrechte Katastrophe über Eira herein, aber nicht etwa in Form eines Cliffhangers - wobei auch das mich nicht gerade begeistert hätte -, sondern derart, dass diese Katastrophe auch auf den letzten 5 Seiten noch gelöst und das Problem beseitigt wird. Das ist einfach zu schnell für einen Kriminalroman, der bis dahin eher zu leisen Tönen und wenig Hektik neigte. Und dabei gibt die Story doch einiges her: eine junge Studentin verschwindet und wird wenige Tage später tot aufgefunden. Ihr Mörder hat ihre Leiche auf einer Parkbank platziert, ganz so, als würde sie nur für einen kleinen Moment verschnaufen. Die Obduktion ergibt, dass die junge Frau auf recht ungewöhnliche Weise vergiftet wurde: ein kleines Röhrchen, gefüllt mit einem Pflanzengift, steckt unter ihrer Haut. Und während Eira mit der Auflösung dieses Falls mehr als genug beschäftigt ist, geschehen zwei Dinge, die den Druck auf Eira wachsen lassen: die Presse interessiert sich mehr für seine umweltaktivistische Vergangenheit als für den Fall selbst und ein zweites Mädchen verschwindet. Haben sie es mit einem Serienmörder zu tun? Im Grunde ist "Glaspuppen" ein guter und solider Kriminalroman mit einem interessanten Ermittler und einem spannenden Fall, der auf unprätentiöse Art erzählt wird. Doch es sind die Kleinigkeiten, die zu einem herausragenden Buch fehlen: das Finale kam zu plötzlich und wurde zu sehr aufgebauscht, der Täter war bereits zu früh zu erraten und besonders die Gerichtsmedizin wirkt sehr unfähig. Zeitpunkt des Todes? Tatort? Todesursache? Keinen Schimmer! Wenn einem der Gerichtsmediziner nur eins mit Sicherheit sagen kann, nämlich dass es sich bei der Frau auf dem Untersuchungstisch eindeutig um eine Tote handelt, dann ist das doch ein bisschen mau. Aber nichtsdestoweniger lässt Eira mich nicht los und bei einem weiteren Fall bin ich wieder mit von der Partie, einfach, weil ich Thørrings Art zu erzählen mag und ihren eigensinnigen Helden ins Herz geschlossen habe.

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  • Rezension zu "Glaspuppen" von Jorun Thørring

    Glaspuppen
    Rush

    Rush

    30. September 2010 um 00:37

    In einer Region in Norwegen werden nach und nach Studentinnen ermordet. Die Polizei macht sich auf die Suche nach dem Killer. Damit wäre fast alles gesagt zu dem Buch. Der Killer war mir leider schon nach den ersten 50 Seiten klar. Schade, denn wenn es etwas schwieriger gewesen wäre, den Killer zu erraten, wäre das sicherlich ein 4 Sterne Buch geworden. Vom Schreibstil her war ich auch etwas unzufrieden. meiner Meinung nach haben sich die Seiten gezogen wie Kaugummi denn durch die doch recht vielen Norwegischen Namen, Orten und ähnlichem war es schwierig schnell zu lesen. Habe ich zumindest so empfunden. Für Fans von "Serienmörderkrimis" kann ich es auf jeden Fall nur empfehlen, denn ein 0815 Buch ist es auf keinen Fall.

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  • Rezension zu "Glaspuppen" von Jorun Thørring

    Glaspuppen
    Wurmli

    Wurmli

    15. January 2010 um 17:09

    Fünf Sterne hätte es gegeben, wäre der Beginn des Romans nicht so schleppend gewesen. So zäh, wie sich die Ermittlungen zunächst hinzogen, war auch die Lektüre. Doch mit dem ersten brauchbaren Hinweis für die Ermittler änderte sich dies schlagartig, die Geschichte kam mächtig in Fahrt. Wenn auch nicht "atemberaubend" (wie das Buchcover weis machen will), so war doch die Spannung so groß, dass ich die Auflösung kaum mehr erwarten konnte. Als sehr positiv empfand ich, dass die Story nicht so konstruiert daherkam. Nur, dass die Nord-Norwegerinnen angeblich nicht wissen, wie sie sich witterungstechnisch kleiden sollen, halte ich für ein Gerücht. Dennoch, die Lesemotivation war insgesamt sehr hoch.

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