Jory John , Mac Barnett Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

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Inhaltsangabe zu „Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt“ von Jory John

Zwei wie Pest und Cholera

Wenn es etwas gibt, das Miles Murphy perfekt beherrscht, dann ist es Streiche spielen. Unfug treiben. Leute austricksen. Keine Frage: Er ist der beste Trickser, den seine alte Schule je gesehen hat. Als Miles gezwungen wird, in das langweilige Kuh-Kaff Yawnee Valley zu ziehen, geht er deshalb davon aus, dass er auch an seiner neuen Schule der beste Trickser sein wird. Es gibt nur ein Problem: Die Schule hat schon einen Trickser. Und der ist gut – unglaublich gut!

Miles ist entsetzt zu sehen, dass sein Konkurrent einem Phantom gleicht: Niemand kennt ihn, nie fliegen seine Streiche auf! Als Miles entdeckt, dass ausgerechnet Lehrerliebling Niles hinter den Geniestreichen steckt, entspinnt sich der größte Trickser-Wettstreit, den Yawnee Valley je gesehen hat.

Lustiges Buch für Jungs

— charlotte

Witziges Buch - den zweiten Teil lese ich sicher auch!

— mysticcat

Ein sehr witziges Buch.

— Margo

Herrlich humorvoll und genial illustriert

— Vucha

Witzig und spritzig

— TJsMUM

Ich hätte mir ein paar mehr Streiche gewünscht, aber sonst ein super schönes Buch über Freundschaft mit viel Witz.

— FAMI_Anke

Ein tolles Buch für kleine Jungs ;-)

— lesemaus1981

Lustige Geschichte mit Comiczeichnungen großartig unterstützt. Zum Kaputtlachen!

— Ninni89

Super witzige und intelligente Jungs-Geschichte mit guten Charakteren und einer Menge Streiche

— Luna101

Echt total Witzig und gerissen!

— Buchtoaster

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  • Lümmel von der ersten Bank im Jahr 2016

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    TJsMUM

    24. August 2016 um 21:48

    Die Generation, die noch die "Lümmel von der ersten Bank" gesehen hat, wird sich schnell zurückversetzt fühlen in die eigene Schulzeit. Miles und Niles ist die Geschichte von zwei Jungen, die ganz viel ärger machen könne, aber das auf höchstem Streicheniveau. Gepaart mit zahlreichen Bildern, nimmt es den Stil von Gregs Tagebuch auf, geht aber dennoch in eine andere Richtung. Witzig geschrieben und gut übersetzt animiert er zum ständigen Weiterlesen. Auch eigentliche Lesemuffel kommen auf ihre Kosten und können kaum mehr damit aufhören.

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  • Zwei Jungen im Streichekrieg

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    FAMI_Anke

    29. May 2016 um 17:56

    Buchvorstellungen für 5.Klassen stehen für die nächsten Wochen wieder auf Arbeit an. Und Jungen und Mädchen kann man immer  mit lustigen Bücher für das alteingessene Buch begeistern. Die Mädchen bekomme ich noch mit Themen über Jungen, aber kein Junge mit Büchern über Pferde :) Eine Kollegin hat mir deshalb das Buch "Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt" von Jory John und Mac Barnett empfohlen. Und was soll ich sagen? Genau das werde ich vorlesen. Die Kinder werden sich hoffentlich genauso amüsieren wie ich. Miles Murphy zieht mit seiner Mutter nach Yawnee Valley um. Doch es ist kein schöner Umzug. An seiner alten Schule hat sich Miles über Jahre einen Ruf aufgebaut. Er war DER Trickser schlechthin, ein Witzbold. Mit Operationen wie klatschnasse Hausaufgaben oder Limonade ohne Zucker wurde er berühmt. Doch was wird aus ihm an der Yawnee Valley Akademie für Wissenschaft und Kunst? Der Streber? Die Penntüte? Die Laberbacke? Am liebsten würde er auch hier der beste Trickser der ganzen Schule werden. Doch jemand ist ihm immer einen Schritt voraus. Miles muss nur noch dahinter kommen wer derjenige ist. Das Buch hatte ich innerhalb von zwei Tagen durch. Es lässt sich echt schnell lesen. Schon alleine, weil es echt amüsant ist. Es ist locker und leicht geschrieben und auch die Zeichnungen sind wirklich gut gemacht. Sie sehen ein bisschen unfertig aus, aber gerade deswegen sind sie wahrscheinlich so liebevoll. Sie sind auch zahlreich vertreten und lockern den Text ein wenig auf. Sehr gefallen haben mir auch die "1.346 spannende Tatsachen, die man über Kühe wissen sollte". Wussten Sie zum Beispiel, dass Kühe ein Treppe hochsteigen können, aber nicht wieder runtersteigen können weil ihre Gelenke das nicht zulassen? Die Charaktere sind auch echt gut. Der Titel verrät zwar schon, wer Miles großer Konkurrent ist, aber sonst hätte ich es nicht auf den ersten Seiten gewusst. Miles ist am Anfang sehr von sich überzeugt, muss dann aber im Laufe der Geschichte einsehen, dass er doch nicht so gewieft ist, wie er denkt. Er lernt noch eine Menge von Niles dazu. Am Anfang ist er zwar noch etwas bockig, aber sieht dann ein, dass es nur Vorteile für ihn bringt. Und gerade das macht Miles auch sehr sympathisch für mich. Niles ist auf den ersten Seiten ein kleiner Schleimer und Streber und auch ein bisschen nervig. Als er allerdings Miles eröffnet, dass er schon der größte Trickser an der Yawnee Valley Akademie für Wissenschaft und Kunst ist, wird er mir etwas sympathischer. Er möchte dann auch unbedingt mit Miles zusammenarbeiten. Niles erkennt die Stärken von Miles und zusammen könnten sie eine große Legende werden. Und Schulleiter Barkin ist auch echt witzig. Ein cholerischer Schuldirektor, der auf eine lange Tradition in der Familie zurückschauen kann. Schon sein Vater und Großvater waren Schuldirektor. Er wird schnell lila im Gesicht und glaubt den Schülern kein Wort. Er ist von sich selbst überzeugt, was ihm aber auch manchmal zum Verhängnis wird. Ich kann das Buch jedem Kind ab 10 Jahren empfehlen. Die Autoren haben ein wirklich gutes Kinderbuch mit vielen witzigen Momenten geschrieben. Teilweise ist es ein bisschen vorhersehbar und ich hätte mir auch den einen oder anderen Streich mehr gewünscht. Aber schließlich geht es auch mehr um das eingliedern in einer neuen Schule, den Willen Freundschaften zu schließen. Ich freue mich dennoch schon auf den zweiten Teil :)

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  • Band 2?

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    Tuschi

    31. March 2016 um 13:50

    Weiß jemand, ob es noch einen zweiten Band gibt? Bitte in den Kommentaren schreiben, falls Antwort bekannt

  • Gutes Buch

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    Tuschi

    31. March 2016 um 13:48

    Sollte man lesen, aber nur, wenn man viel Zeit hat, da man nicht so schnell mit dem Lesen aufhören kann...

  • Der Schwur der Trickser

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    Leseratte87

    21. February 2016 um 22:28

    Miles und seine Familie ziehen um. Das bedeutet nicht nur den Abschied von seinen Freunden und seinen besonders schön gestaltetem Zimmer, sondern einen Neuanfang an einer neuen Schule. An seiner alten Schule war Miles der Trickser Nummer eins. Sein Ruf eilte ihm voraus und schon am ersten Schultag wird klar, dass seine neue Schule schon einen Trickser hat und zwar einen richtig guten. Da bleibt nur eins zu tun: Dem Gegner den Krieg erklären, denn eine Zusammenarbeit kommt ja mal gar nicht infrage. Der Auftakt dieser Serie über die gerissenen Trickser Miles und Niles liest sich gut und ist sehr unterhaltsam. Was vor allem an einem tollen Humor, jeder Menge genialer Streiche und und liebevoll gezeichneten Charakteren liegt. Die vielen Zeichnungen machen das Buch noch unterhaltsamer und lustiger und voller Spannung habe ich die Streiche der beiden Jungen mitverfolgt. Miles, der bisher der König der Trickser war, muss nun feststellen, dass er gar nicht so ausgefuchst war, wie er immer dachte und dass er doch noch das eine oder andere lernen kann. Diese Entwicklung tut dem Jungen meiner Meinung nach ziemlich gut und macht ihn noch interessanter. Und auch Niles profitiert von der neuen Situation. Und ihre Gegenspieler, Schulleiter Barkin und dessen Sohn Josh, geben in absolut jeder Situation wirklich gute Böcke ab. Und jetzt bin ich wirklich gespannt, was sich die beiden als nächstes einfallen lassen.

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  • Miles & Niles oder Pest und Cholera

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    Buchtoaster

    21. October 2015 um 10:40

    Hi Leute! Heute geht es um das Buch Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt. Von Jory John und Mac Barnett. Es hat 220 Seiten und ist im cbt Verlag erschienen. Wie der Name schon sagt, geht es in dem Buch um Miles und Niles! Miles war der bekannte und bester Trickser (Streichespieler) seiner ehemaligen Schule. Keine Frage er war der beste Trickser seiner ehemaligen Schule. Aber als seine Eltern zwingen ihn in das Bauern-Kuh Dorf Yawnee Valley zu ziehen und die Schule zu wechseln. Nun geht er davon aus das er wieder der beste Trickser wird. Doch die neue Schule hat schon einen Trickser. Dies bemerkt er an seinem ersten Schultag als das Auto des Schuldirektors oben auf der Treppe vorm Eingang steht. Und der Trickser ist verdammt gut! Vielleicht sogar besser als er...... Das Buch hat mir gut gefallen aber es hat mich nicht vom Hocker gehauen! Trotzdem war es witzig und gerissen! Hier gebe ich 3,5 Sterne und die hat das Buch sich verdient! Die Geschichte war mir einfach zu einfach. Die Geschichte hätte gerne noch etwas tiefer gehen können. So war es doch eher ein kleines Kammerspiel ohne Tiefgrund auch die Streiche fand ich jetzt eher unspektakulär aber durch die Illustration innerhalb des Buches der Streiche haben sie mich trotzdem amüsiert. Der Klappentext: Wenn es etwas gibt, das Miles Murphy perfekt beherrscht, dann ist es Streiche spielen. Unfug treiben. Leute austricksen. Keine Frage: Er ist der beste Trickser, den seine alte Schule je gesehen hat. Als Miles gezwungen wird, in das langweilige Kuh-Kaff Yawnee Valley zu ziehen, geht er deshalb davon aus, dass er auch an seiner neuen Schule der beste Trickser sein wird. Es gibt nur ein Problem: Die Schule hat schon einen Trickser. Und der ist gut – unglaublich gut! Fazit: Ich kann euch das Buch empfehlen wenn ihr in meinem Alter seit, sprich: 10-12 Jahre alt! Ihr werdet es nicht bereuen. Ich hoffe ihr findet gefallen an dem Buch. LG Nick! Gelesen vom 16.10.2015 bis zum 17.10.2015

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  • Die Könige der Trickserei

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    simsa

    05. October 2015 um 20:34

    Miles ist der König der Streiche an seiner Schule. Oder sollte man besser sagen „Er war der König...“? Denn nun ist er in Yawnee Valley angekommen. Ein neuer Wohnort, mehr Kühe als Menschen und alles ist neu. Doch Miles ist sich sicher, auch hier wird er an seiner neuen Schule den Ruf des Tricksers haben. Doch eines hat er nicht bedacht... es gibt bereits eine Person, die dieses perfekt beherrscht. „Miles & Niles – Hirnzellen im Hinterhalt“ gehört zu den Büchern, zu denen ich eher selten greifen würde. Es ist halt nicht das typische Buch für meinen Lesegeschmack, aber es gehört auch in die Sparte, die mich positiv überrascht hat und die ich nicht missen möchte. Was zuerst auffällt ist natürlich das Cover, das die beiden Protagonisten Miles & Niles zeigt. Auffälliger geht es kaum und ich muss gestehen, es machte mich sofort neugierig auf den Inhalt. Den Comic-Stil, der hier sofort ins Auge sticht, finden die Leser auch im Buch wieder und der Illustrator Kevin Cornell hat hier ganze Arbeit geleistet. Seine Comics unterstützen den Verlauf der Geschichte und zauberten so ein großes Grinsen auf mein Gesicht. Dabei sind sie nicht albern, sondern immer sehr stimmig und voller Sarkasmus. Die Geschichte ist schnell erzählt, Miles liebt Streiche und kommt an eine neue Schule. Sein Ziel ist es auch dort der Erfinder der besten Streiche zu sein, doch bereits am ersten Schultag erlebt er sein blaues Wunder. Der Schreibstil der Autoren Mac Barnett und Jory John ist witzig und sehr einfach zu lesen. Er sprüht nur so vor Ideen, Einfällen und unterhält wunderbar. Dabei ist der Leser mitten im Geschehen, denn nicht nur das man wissen möchte ob Miles es schafft die unglaublichsten Streiche zu entwickeln, nein, auch sein Gegenspieler ist in diesem Bereich durchaus begabt und dies zu verfolgen macht einfach Spaß. Für Jungen... aber auch für Mädchen ab ca. 9 Jahren wird „Miles & Niles – Hirnzellen im Hinterhalt“ ein großer Spaß sein. Kommen sie durch die Comics gut mit dem Buch voran, gleichzeitig werden sie mit den Bildern auch in die Geschichte katapultiert und der Schreibstil der Autoren wird sie nicht loslassen. Kurz gesagt, dieses Buch ist ein großer Spaß. Mein Fazit: Es ist ein etwas anderes Buch für mich gewesen, aber eines das ich gerne gelesen habe und das ich meiner Tochter in die Hand drücken werde. Wer herzlich lachen möchte und eine ideenreiche Geschichte verfolgen mag, sollte hier zuschlagen. Gerade für Jungen ab 9 Jahren ein klarer Buchtipp.

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  • [Rezension] Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    Tru1307

    04. October 2015 um 13:28

    "Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt" ist der Auftakt einer Jugendbuchserie, die reichhaltig an  Humor ist. Ich habe bei cbt noch keine Informationen über eine Fortsetzung finden können, aber ich gehe stark davon aus, dass es sie geben wird.  Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Vielen gelungene schwarzweiß-Zeichnungen untermalen die jeweilige Szene. Man findet fast auf jeder Seite eine, wodurch das Buch für die jungen Leser sicher noch interessanter wird. Die Schrift ist zudem recht groß gehalten. Zusammengefasst also ein prima Buch für Kinder, die vielleicht nicht so gern lesen und durch den Humor der Handlung sowie der leserfreundlichen Schriftgröße und die vielen Zeichnungen zum Lesen animiert werden können. Da ich Gregs Tagebuch nicht kenne, möchte ich hier keinen Vergleich ziehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Zielgruppe in etwa dieselbe ist. Was mir als Erwachsene an der Aufmachung nicht so richtig gefallen hat, aber Ansichtssache ist, ist, dass die Widmung direkt über dem Impressum steht. Ich kenne es eigentlich so, dass eine Widmung vor die Geschichte gestellt ist (mit einer eigenen Seite). So geht sie leider unter, obwohl sie sehr gelungen ist. Inhaltlich gibt es dagegen überhaupt nichts zu meckern. Das Buch war durchgängig unterhaltsam und hat mich immer wieder amüsiert den Kopf schütteln lassen. Man begleitet Miles ab seinem Umzug nach Yawnee Valley und erlebt mit ihm seinen Schulalltag. Während er in seiner alten Schule der absolute Star am Streiche-Himmel war, muss er sich hier mit einem anderen Streiche-König messen, der so richtig gute Einfälle hat. Wie Miles reagiert, lest ihr besser selbst. Auch wenn Miles nicht so richtig sympathisch war, denke ich, dass gerade die jungen Leser seine Streiche als lustig empfinden werden. Mir persönlich gefielen die Streiche von seinem "Konkurrenten" Niles um einiges besser. Zumindest waren beide einfallsreich und das ist ja auch schon einmal was. ;-) Fazit: Schon die Aufmachung des Buches hat mich überzeugt. Die Zeichnungen sind gelungen und die Geschichte war durchgängig interessant. Ich würde gern weitere Bände lesen und denke, dass nicht nur Zehnjährige mit dem Buch ihren Spaß haben können. Ich bin weit über diese Zielgruppe hinaus und war trotzdem immer wieder amüsiert. Also: Eine tolle Geschichte, die bestimmt bei der Jugend gut ankommt.

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  • Miles & Niles

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    vormi

    27. September 2015 um 21:33

    iles Murphy muß umziehen und das auch noch in ein richtiges Kuh-Kaff, mit mehr Kühen als Einwohner. Er hat sich gut auf seinen ersten Tag in der neuen Schule vorbereitet. An seiner alten war er nämlich ein berühmt berüchtigte Trickser, der anderen gerne und viel Streiche spielt. Und genau diesen Status möchte er an der neuen Schule auch erreichen. Doch er muß ganz schnell feststellen, daß es da schon einen Trickser gibt - und der ist richtig gut! Ich war zugegebenermaßen etwas skeptisch, da ich bei Humor einen etwas eigenwilligen Geschmack habe und mir vieles schnell viel zu albern wird. Aber ich bin echt angenehm überrascht worden. Denn es ist wirklich witzig, ohne total übertrieben zu sein. Eine pfiffige Story, mal was Anderes! Das ganze wirklich vut illustriert, ein buch das nicht nur seinen Ziel-Publikum Spaß macht, sondern auch vielen Anderen. Und für Jungs zwischen 8 und 12 Jahren bestimmt richtig gut.

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  • Witzig, intelligent, genial

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    Eva-Maria_Obermann

    20. September 2015 um 23:23

    Miles ist sauer. Er ist umgezogen und muss sich jetzt an seiner neuen Schule im Kuhkaff Yawnee Valley neu behaupten, als Trickser, denn das ist er. Blöd, dass es in Yawnde Valley bereits einen Trickser gibt und einen verdammt guten noch dazu. Mit Schulleiter Barkin im Nacken, der in Miles bereits eine Gefahr wittert, dessen Sohn, der Schulschläger ist und Lehrerliebling Niles, der für einige Überraschungen gut ist, hat Miles einiges zu tun. Und irgendwo muht bestimmt gerade eine Kuh. Die muhende Kuh ist der wiederkehrende Witz. Nach nur wenigen Seiten meinte Mutter, da bekäme man ja eine Kuhphobie. Lest das Buch zu ende, rate ich euch. Ich habe es zusammen mit meinem Sohn gelesen und wir fanden es beide toll. Am Ende sagte er „Mama, das Buch will ich noch ganz oft lesen“. Der Plot ist spannend und gut durchdacht. Miles erlebt an der neuen Schule eine völlig neue Situation, da er weder der beste Trickser ist, noch so weiter machen kann wie bisher. Der Trickser der Schule entlarvt ihn, aber nur für ihn selbst. Miles erkennt also eigene, alte Fehler, er muss über sich selbst reflektieren und sich weiter entwickeln. Teilweise wird er dann auch mal eher negativ gezeigt, so dass er kein absolut perfekter Held ist. Das fand ich ganz angenehm. Miles muss kämpfen, für sich selbst und auch um ein besseres Selbst zu erreichen. Dabei kassiert er Niederlagen ein und entscheidet sich für Kompromisse. Mal davon abgesehen, dass wohl kein Elternteil will, dass sein Kind sich als Schultrickser verdient macht, lernt Miles seinen Kopf zu benutzen, zielstrebig zu sein und kreativ. Und das sind durchaus positive Eigenschaften, die hier amüsant und kindgerecht weitergegeben werden. Toll fand ich die Sprache, die eben nicht ganz so einfach ist. Sie besticht eher durch Wiederholungen und Wortspielereien (schon der Name der zwei Figuren Miles und Niles ist hier ein gutes Beispiel), hat es manchmal aber ganz schön in sich. Die komplizierteren Wörter finde ich als Erwachsene natürlich angenehmer zu lesen, aber auch mein Sohn hat dabei wertvolle Lesekompetenzen erfahren und einiges gelernt. Das Buch ist also durchaus was fürs Köpfchen, in mehrerer Hinsicht. Die Charaktere sind dabei, bis auf Miles und Niles, relativ eindimensional, wie für Kinder-/Jugendbücher üblich. Dass gerade die Hauptfigur(en) herausstechen unterstützt natürlich die Geschichte, führt aber auch zu einer anschaulichen Verkörperung zwischen Sein/Schein und der bereits erwähnten Figurenentwicklung. Das gibt es nicht so oft in Büchern für diese Altersgruppe (meiner Meinung nach vor allem so für 9-13), führt aber toll an mehr Literatur und vor allem komplexere Bücher heran. Mein Sohn und Ich fanden es ganz toll und er freut sich schon darauf, es morgen seiner Schulkasse vorzustellen.

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  • Meistertrickser

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    ChrischiD

    13. September 2015 um 22:41

    Miles Murphy ist es gar nicht recht, dass er mit seiner Mutter nach Yawnee Valley ziehen soll. An seiner alten Schule war er der beste Trickser, den es gab. Doch wird ihm der Schritt zur Legende auch an seiner neuen Schule gelingen? Schon am ersten Tag zeichnet sich ab, dass dort bereits jemand praktiziert, und dieser Jemand ist gut, sehr gut sogar. Vor allem aber ist dieser Jemand unsichtbar und gar nicht so leicht auszumachen. Doch Miles ist willens herauszufinden wer ihm den Rang streitig machen will... Jeder kann vermutlich nachvollziehen wie es ist der oder die „Neue“ zu sein. Egal ob dies in der Schule, im Job oder einfach in der Umgebung ist, man ist unsicher. Genau so ergeht es Miles als er mit seiner Mutter nach Yawnee Valley zieht. Alleine der Umstand, dass man sich in seine Situation gut hineinversetzen kann, trägt dazu bei, dass man gleich näher am Geschehen ist, auch als Erwachsener. Sicherlich mag man die ein oder andere Denkweise nicht mehr gut heißen, doch erinnert man sich an frühere Zeiten so muss man zugeben, dass man möglicherweise ebenso gedacht und gehandelt hätte. Auch wenn man bereits früh ahnt, wer der geheimnisvolle Trickser ist, der Miles das Leben schwer macht, so ahnt man dennoch nicht wie tiefgreifend die Thematik sich noch entwickeln wird. Denn es geht wahrlich nicht nur um Streiche und darum jemanden in die Pfanne zu hauen. Unterschwellig werde andere Töne angeschlagen, die selbst den dichten humoristischen Teppich durchdringen können. Man kann herzhaft lachen, denn man muss neidlos eingestehen, dass es sich nicht um 08/15-Streiche handelt, die man eventuell selber schon einmal ausprobiert hat. Hier geht es um gewaltigere Ausmaße, die dennoch nicht unbedingt zum Nachmachen gedacht sind. Mit zahlreichen Illustrationen wird das Geschehen zusätzlich visualisiert, auch wenn man sich im Kopf bereits das ein oder andere Bild ausgemalt hat. So wird die Geschichte zu einem lebendigen Erlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst. Einige amüsante (Vor)Lesestunden werden geboten, mit einer originellen Geschichte, die sich manches Mal selber nicht so ganz ernst nimmt. Hoffentlich wird man bald weitere Episoden aus der Trickserriege verfolgen dürfen.

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  • Ein lustiges Kinderbuch mit wundervollen Illustrationen

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    hannah-bookmark

    10. September 2015 um 11:26

    Bereits auf den ersten Seiten verzaubern mich die Illustrationen von Kevin Cornell, sodass ich gleich noch mehr Lust hatte in die Geschichte einzusteigen.Es werden erstaunlich häufig Kühe portraitiert, was aber die Geschichte nur umso liebenswerter macht! Wir begegnen unserem Protagonisten Miles, der, entgegen seinem Willen, in ein Kuhdorf am Ende der Welt ziehen muss. Kuhdorf darf hier wörtlich genommen werden, denn alles in dem kleinen Städtchen scheint sich um Kühe zu drehen.Als er dann auch seinen Ruf als Trickser durch einen grandiosen Streich eines Unbekannten verliert, scheint für ihn alles gelaufen zu sein. Doch lernt Miles dann den Streber Niles kennen und entdeckt, dass hinter Niles Fassade vielmehr als nur sein geschniegeltes Äußeres steckt. Die Geschichte an sich ist einfach nur sehr niedlich geschrieben und zwar in einer Art, wie auch in Filmen häufig von einem Erzähler gesprochen wird. (Der Name wird immer wiederholt)Kleines Beispiel:Miles machte gerne dies und das. Auch konnte Miles sich für jenes begeistern.Was Miles gar nicht mochte war dieses. Damit konnte man Miles jagen.Dies erzeugt einen witzigen Effekt, der mich die Geschichte noch flüssiger und mit mehr Belustigung hat lesen lassen. Nach Humor muss man in diesem Buch nicht lange suchen, jedoch waren mir manche Dinge etwas zu übertrieben, sodass ich beim Lesen doch ein paar Mal die Stirn gerunzelt habe. Dennoch ist das Gesamtbild durchaus positiv, wovon auch viel den Illustrationen zu verdanken ist, die die Geschichte optimal unterstützen.Den zweiten Band würde ich auf jeden Fall gerne lesen! FAZIT Ein lustiges Kinderbuch mit wundervollen Illustrationen.Teilweise etwas überspitzt, trifft es nicht immer ganz meinen Humor, sollte aber für Kinder ab 10 ideal sein.Her mit Band 2!

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  • Jede Menge Streiche und reichlich Kühe

    Miles & Niles - Hirnzellen im Hinterhalt

    kaboe

    21. August 2015 um 21:24

    Noch bevor Miles erster Tag an der neuen Schule begonnen hat, muss er schon feststellen, dass es dort schon einen Trickser gibt. Ganz schön blöd, denn Miles möchte der Trickser sein. Es ist die Rolle, die er in der alten Schule inne hatte und auf die er sehr stolz ist. Doch die Streiche des hiesigen Tricksers sind beeindruckend. Ganz nach dem Motto "Es kann nur einen geben" ruft Miles den Trickser-Krieg aus, doch schnell muss er erkennen, dass er noch längst nicht alle Kniffe des Tricksens kennt. Miles & Niles - Hinzellen im Hinterhalt ist der Auftakt einer Reihe über zwei Lausbuben, deren Streiche deutlich über Pupskissen hinaus gehen. Die Streiche sind sehr unterhaltsam und Miles Versuch der Trickser der Schule zu sein ist einfach ulkig. Seine Frustration wird auf jeder Seite spürbar. Niles hingegen ist aalglatt. Er ist so ziemlich das Gegenteil von Miles und sucht Miles Freundschaft. Er hat gleich erkannt, dass sie zu zweit unschlagbar sein könnten. Nur Miles braucht etwas länger um seinen Stolz abzulegen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die vielen Zeichnungen (von Kevin Cornell) sind sehr gelungen und tragen das Geschehen mit. Der Direktor als Lieblings-Streich-Opfer bietet sich geradezu an. Er vereint viele schlechte Erfahrungen von Schülern in sich, so dass jeder Leser (insgeheim) sagen kann: Ja, da erwischt es den Richtigen. Ein wenig Schadenfreude muss erlaubt sein :-) Jungs ab ca. 10 Jahren werden viel Freude an dem Buch haben. Es lässt sich schnell lesen, so dass sich das Erfolgserlebnis (das Buch ist durch gelesen) schnell einstellt. So werden auch Wenigleser animiert sich auf die Geschichte einzulassen.

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