José C Poyato Im Zeichen des schwarzen Todes

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Inhaltsangabe zu „Im Zeichen des schwarzen Todes“ von José C Poyato

Sevilla im Jahre 1650. Die Aristokratie der Stadt diskutiert die neuen Theorien von Galileo Galilei und Kopernikus, dazu reicht man das neue Modegetränk, ein dunkles Gebräu namens Cacao, das aus der sagenumwobenen Neuen Welt nach Europa kommt. Auch der Maler Jeronímo de Loaysa, heimlicher Geliebter der Herzogin de los Alcores, und sein Freund, der Arzt Diego de Acevedo sind angesehene Bürger der Stadt. Neuigkeiten aus Südamerika kündigen sich an, als die drei Galeonen des Königs anlegen, hoch beladen mit Gold, Silber und Edelsteinen von den kolonialen Raubzügen in Südamerika. Doch auf Deck herrscht die Pest und die ganze Stadt fällt unter die Glocke der Quarantäne.

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  • Rezension zu "Im Zeichen des schwarzen Todes" von José C Poyato

    Im Zeichen des schwarzen Todes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2008 um 23:47

    Man kommt sehr schnell durcheinander mit den langen, komplizierten und für spanisch-laien meist unverständlichen Namen und Titel der vielen Charaktere. Auch wer mehr vom Thema "Pest" erwartet wird enttäuscht. Eher mäßiges Werk.