José Carlos Somoza Die dreizehnte Dame

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Inhaltsangabe zu „Die dreizehnte Dame“ von José Carlos Somoza

Dreizehn Musen flüstern Poeten Worte ein von einer ungeheuren Macht. Von Leid und Abgründen erzählen sie, so faszinierend, dass sich manch einer nicht entziehen kann. Als in einer Villa bei Madrid mehrere Morde geschehen, sehen sich drei Literaturliebhaber vor ein großes Rätsel gestellt. Ein fesselnder Roman um die Macht der Sprache, die grausame Schönheit der Dichtung und die Abgründe der Spannung.

dieses Buch ist so verstörend anders und bleibt lange im Gedächtnis haften, soviel ist sicher...

— Marjuvin
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  • Worte als Magie

    Die dreizehnte Dame
    Buchgeborene

    Buchgeborene

    24. April 2015 um 10:04

    Was wäre "wenn du gerade erlebt hast, dass sich Wunden spurlos schließen, dass Zauberworte funktionieren, dass Hexen existieren und die Dichtung anscheinend sehr viel wirksamer ist als die Medizin?" (S. 369) Ein junger ehemaliger Literaturstudent und eine SM- Sklavin haben eines nachts denselben Traum. Ihrer beider Leben liegt in Trümmern als sie ihn träumen. Die SM- Sklavin kann sich nicht mehr an ihre Vergangenheit erinnern, weiß nicht mehr, wer sie wirklich ist. Es stellt sich heraus, dass der Traum reale Bezüge hat. Der Mord, von dem sie träumen, scheint genau so passiert zu sein. Ihr Traum hat etwas mit grausamen Hexen auf sich. 13 Damen sind es. Sie werden auch Musen genannt, denn sie benutzen Worte als Magie. Und während man mehr über die Musen lernt, philosophiert man mit dem Autor über die Sprache an sich. "Die dreizehnte Dame" hat eine so überraschende Auflösung für seine Rätsel, dass der Roman nur als verblüffend und spannend bezeichnet werden kann. Ich musste dieses Buch so schnell wie nur möglich lesen und stand ziemlich unter Zeitdruck. Deswegen kann ich nicht sagen, ob "Die dreizehnte Dame" auch Längen hat. Doch das Buch ist nicht nur spannend, es ist auch gruselig. Denn die Magie der Sprache wird von den Frauen missbraucht. Es gibt sehr anschauliche Szenen, wie dies passiert. Fazit:Dieses Buch ist nicht geeignet für Menschen, die leicht Albträume bekommen oder die sich nicht für die Sprache an sich interessieren. Es ist jedoch nur empfehlenswert für sprachverliebte Horrorfans, denn dieses Buch ist faszinierend. Ich finde, dass ich etwas verpasst hätte, wenn ich es nicht gelesen hätte. 0 + ?+ 1 + 1+ * + 1 + () + 0,5 + 0 + 0 = 4.5

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  • ein Buch, dass das Beste nach dem Ende hinterlässt.

    Die dreizehnte Dame
    Marjuvin

    Marjuvin

    12. July 2014 um 10:56

    Ich habe diesen Roman bereits vor einigen Jahren gelesen und immer wenn ich das Buch im Regal stehen sehe, muss ich immer noch an einzelne Abschnitte denken, die mich gepackt und verstört haben zu gleich. Es ist so anders, und wenn man sich erst mal drauf eingelassen hat, kann man der Geschichte auch einiges abgewinnen - aber bei mir hat sich das Gefühl sogar erst lang nach beenden eingestellt. Ich finde, man sollte es gelesen haben und auf sich wirken lassen.

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  • Rezension zu "Die dreizehnte Dame" von José Carlos Somoza

    Die dreizehnte Dame
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2009 um 15:18

    Wow, das ist ein Buch, bei dem man sich wirklich gruseln kann.
    Am Anfang fand ich den Plot zwar ziemlich weit hergeholt, aber wenn sich die Handlung des Buches entwickelt, ist wirklich alles nachvollziehbar.
    "Die dreizehnte Dame" kann und will man bis zur letzten Seite einfach nicht weglegen!

  • Rezension zu "Die dreizehnte Dame" von José Carlos Somoza

    Die dreizehnte Dame
    datjulchen

    datjulchen

    18. May 2008 um 21:10

    Mehr als spannend, mit einem wahnsinnig hohem Lesesog.