José L Correa Tod im April

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Inhaltsangabe zu „Tod im April“ von José L Correa

Als Mario Bermúdez, ein mäßig erfolgreicher Vertreter für Elektrogeräte, eines Tages im April tot in der Badewanne in seiner Wohnung entdeckt wird, wundert sich die Polizei: Der Tote trägt rostrote Spitzendessous und Strapse, dabei war er doch ein ganz unauffälliger Zeitgenosse. Eine Woche später wird eine zweite Leiche in Las Palmas gefunden – wieder ein alleinstehender Mann in Frauenkleidern, auch er wurde erwürgt. Allmählich wird die Öffentlichkeit nervös. Dass auch er selbst in Gefahr gerät, kann Privatdetektiv Ricardo Blanco allerdings nicht ahnen, als er aus reiner Menschenfreundlichkeit den Fall übernimmt. Zu seiner geliebten Musik und zu seinen alten Filmen kommt er kaum noch, denn die Beziehung zwischen den Geschlechtern wird immer explosiver. Dabei könnte der kanarische Frühling doch so schön sein.

Was dem Kriminalfall fehlt, hat hier der Schreibstil!

— vanessabln
vanessabln

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  • Kanarischer Krimi, etwas hardboiled und sehr unterhaltsam

    Tod im April
    vanessabln

    vanessabln

    30. April 2017 um 08:52

    Ganz zufällig bin ich auf diesen Krimi gestoßen, der auf Gran Canaria spielt. Er ist sehr lebhaft, etwas schnodderig, aber witzig geschrieben und anders als die Krimis, die ich sonst so lese, was mir gefallen hat. Privatdetektiv Ricardo Blanco, etwas hardboiled und doch ziemlich normal, erzählt in der Ich-Form von seinem Fall und Leben. Ein Serienmörder, der seine Opfer auf auffällige Weise hinterlässt, treibt sein Unwesen. Von wem Blanco genau beauftragt wurde, blieb mir bis zum Schluss ein Rätsel. Einmal soll es die Putzfrau des ersten Opfers sein, andererseits leistet er auch Arbeit für einen befreundeten Polizisten (sie sind wohl keine Konkurrenten wie sonst oft in Büchern). Über die Frauen habe ich manchmal den Überblick verloren, da einige mit M anfangen. Der Vater von Blanco hat mir an dem Buch fast am besten gefallen, die anderen Personen hätte man noch besser ausarbeiten können. So blieb manches oberflächlich, aber unterhaltsam. Der Fall selbst wird zum Schluss noch spannend, ist aber an sich nicht weiter erwähnenswert. In dieser Hinsicht hätte ich ein wenig mehr erwartet. Aber alleine wegen dem Schreibstil hat es sich gelohnt.

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  • Rezension zu "Tod im April" von José L Correa

    Tod im April
    Duffy

    Duffy

    28. February 2013 um 10:42

    Drei rätselhafte Mordfälle ereignen sich in Las Palmas und immer sind die Opfer Männer und immer wurden sie mit Dessous ausgestattet. Der kanarische Ermittler Ricardo Blanco kümmert sich um die Fälle und zusammen mit seinem Freund Alvarez von der Polizei gelingt es auch, erste Spuren zu finden. Spätestens nachdem auch ein Anschlag auf den Ermittler selbst und dann auf seine Freundin verübt wird, drängt die Zeit. Guter Plot und um einiges spannender als der erste Fall des Ermittlers aus Las Palmas. Das Corres schreiben kann, hat er in seinem Erstling bewiesen und so erzählt er auch hier wieder fließend und schlüssig, schweift nur noch ab und zu ab und kann den Leser durchaus fesseln. Ein paar Mal möchte man ihm anmerken, dass seine Figur Blanco doch ein wenig wie Carvalho wäre, doch er bleibt sich treu und im Großen und Ganzen ein recht angenehmer Zeitgenosse. Eigentlich ja vier Sternchen, doch gelegentlich tritt Correa zu stark auf die Bremse. Dennoch, ein Lesevergnügen, das diesmal noch mehr Lust auf einen dritten Fall macht, der in Spanien schon erschienen ist und vom Aufbau-Verlag hoffentlich auch hier veröffentlicht wird.

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