José L Sampedro Saez Der Gesang der Sirene

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Inhaltsangabe zu „Der Gesang der Sirene“ von José L Sampedro Saez

Eine Liebesgeschichte von unwiderstehlichem Zauber und ein faszinierendes Porträt des alten Alexandria.

Alexandria, im 3. Jh. n. Chr.: Zwischen dem einflussreichen Kaufmann Ahram und der schönen Sklavin Glauka, die über geheimnisvolle übernatürliche Kräfte verfügt, erwächst eine einzigartige Liebe. Eine Liebe, deren Kraft Glauka befähigt, ihr eigenes, rätselhaftes Wesen zu erkennen: Sie war eine Sirene, die von der Göttin Aphrodite in eine Sterbliche verwandelt wurde. Doch Ahrams Verstrickung in die machtpolitischen Ränke seiner Zeit gefährdet schließlich alles, was seinem Herzen am nächsten steht ...

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  • Rezension zu "Der Gesang der Sirene" von José L Sampedro Saez

    Der Gesang der Sirene

    Sineous

    12. April 2010 um 10:00

    Ihalt Eine Sklavin ohne Namen und ohne Herkunft, aber von ausserordentlicher Schoenheit, ist die Protagonistin dieses Buches. Ihr Mut und ihre muetterliche Sorge um seinen Neffen wecken nach anfaenglichem Misstrauen das Interesse des Kaufmanns Ahram. Bei ihrer Zusammenkunft enthuellt sich das Geheimnis um 'Glaukas' Vergangenheit und Ahram hofft, dass sie ihm als Gluecksbringer dabei helfen kann, Rom zu stuerzen. Meinung Was Anfangs nach einem historischen Roman klingt, entpuppt sich nach dem ersten Drittel als eine Art Fantasy und nimmt dem Buch etwas von seinem ernsthaften Charakter. Die historischen Schilderungen und zahlreichen Aneinanderreihungen von Staedtenamen, die es heute vermutlich nicht mehr gibt, ermueden den nicht bewandten Leser schnell. Auch die sprunghafte und oft unzusammenhaengende Erzaehlweise und der haeufige Perspektivwechsel haben mich verwirrt. Viel Poesie habe ich nicht entdecken koennen. Meine Freundin empfahl mir das Buch als 'erotischen Leckerbissen', aber selbst hier ist man fehl am Platz - es sei denn, man mag eher metaphorische Schilderungen ohne die Sache kein einziges Mal beim Namen zu nennen. Mir jedenfalls scheint diese Erzaehlweise recht idealisierend und unrealistisch. Ich habe das Buch nun bei der Haelfte (durch 315 Seiten habe ich mich immerhin durchgequaelt) abgebrochen.

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