José Luis de la Cuadra

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Das Tagebuch der weinenden Frau, Die Fuge der Liebe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von José Luis de la Cuadra

Das Tagebuch der weinenden Frau

Das Tagebuch der weinenden Frau

 (3)
Erschienen am 08.12.2017
Die Fuge der Liebe

Die Fuge der Liebe

 (3)
Erschienen am 06.08.2014
Eine Faust-Sinfonie

Eine Faust-Sinfonie

 (0)
Erschienen am 01.02.2016

Neue Rezensionen zu José Luis de la Cuadra

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Rezension zu "Das Tagebuch der weinenden Frau" von José Luis de la Cuadra

Geschichte inklusive Krimi
SilkeEvor einem Monat

Dieses Buch fesselte  mich ab der ersten Seite. In spannender, empathischer Art und Weise erlebt der Leser durch den Lebenslauf und deren Umstände 3er Frauen, durch die empathischen Augen einer derer Frau weltbewegende und einschneidende Geschichte Europas und der Welt kennen.  .."Inspiriert durch das ebenso meisterhafte Werk des Malers Picasso,"Guernica"".
Meine Frage zu Beginn, ob ein männlicher Autor es schaffen kann die weibliche Seele  oder Teile davon abzubilden, ist dem Autor in diesem Buch gelungen.
Das Tagebuch der weinenden Frau ist packend , mitreißend, gefühlvoll, stark von der ersten bis zur letzten Seite. 

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Leseratte61s avatar

Rezension zu "Das Tagebuch der weinenden Frau" von José Luis de la Cuadra

Viel spannender und berührender als erwartet
Leseratte61vor 2 Monaten

Inhalt:


Ein Gestapoverhör in Paris, drei weinende Frauen und eine vierte, die Jorge fasziniert, die er verzweifelt sucht und im Tagebuch einer geisteskranken Frau findet. Doch, gibt es sie auch in Wirklichkeit? Ein atemberaubendes Nachkriegsdrama und eine Hommage an die „Weinende Frau“ Picassos.

Fazit:

Nach dieser Beschreibung auf dem Buchrücken wusste ich noch nicht, wo die Reise hingehen wird. Hilfreicher war die Beschreibung zum Buch im Innenteil, die ich hier nicht wiedergeben möchte, es ist mir viel wichtiger, euch auf diese spannende Reise mitzunehmen und euch neugierig zu machen.

Dieses herausragende Buch erzählt die Geschichte verschiedener Frauen, die eines gemeinsam haben, es sind „weinende Frauen“. 

Die Geschichte beginnt mit Lise, einer jüdischen Widerstandskämpferin und ihrem unglaublich bewegenden, traurigen Schicksal. Welche Verbindung gibt es zwischen Lise und dem SS-Mann Walter? Kann Lise gerettet werden?

Die zweite weinende Frau lernte ich sehr schnell kennen. Ist sie das Kind der Widerstandskämpferin, die geisteskranke Frau, oder doch eine ganz andere? 

Wer ist diese Laura, die von Jorge verzweifelt gesucht wird? Befindet sie sich wirklich in tödlicher Gefahr? Das Projekt Laura scheint für Jorge zur fixen Idee zu werden, da er alles daransetzt, diese Frau zu finden. Er wird von Olivia unterstützt, die ihm zufällig über den Weg läuft. Ist auch Olivia eine der weinenden Frauen?

An dieser Stelle werde ich nicht mehr erzählen, damit ich nicht in Gefahr gerate zu spoilern. Lest bitte selbst, wie sich diese Handlungsstränge miteinander verknüpfen und was diese Handlung mit dem Gemälde von Picasso zu tun hat.

Ich bin glücklich, dass ich dieses Buch lesen durfte. Schon auf der ersten Seite wurde ich von der Handlung gefangen genommen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese Tragödie, die sich ankündigte und sich über viele Jahre und mehrere Generationen hin weiter fortführt, wollte ich entschlüsseln. Als die geisteskranke Frau in der Handlung auftauchte, hatte ich einen Verdacht, wer sie sein könnte und wollte erfahren, ob mein Verdacht stimmt und was mit ihr geschehen ist. 

Die Handlungsstränge, die auf den ersten Blick verwirrend erscheinen, wurden sehr geschickt miteinander verwoben und als zum Schluss der Knoten platzte war ich von der Intensität der Gefühle und der Handlung völlig überwältigt. 

Die Personen sind vom Autor frei erfunden, er hat sie in einen gut recherchierten historischen Kontext gestellt, um die Ungerechtigkeiten der damaligen Zeit darzustellen. Die geschichtlichen Hintergründe (Paris und Spanien) waren mir so nicht bekannt und ich bin glücklich, dass ich wieder etwas dazulernen konnte. 
 
Mich hat dieses Buch nachdenklich zurückgelassen und ich empfehle es ohne Einschränkungen weiter. 

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Achtsamkeits avatar

Rezension zu "Das Tagebuch der weinenden Frau" von José Luis de la Cuadra

Interessant und spannend
Achtsamkeitvor 2 Monaten

Das Buch "Tagebuch der weinenden Frau" ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und interessant geschrieben und lässt den Leser nicht aus seinem Bann. Der Leser verfolgt hier einmal die Geschichte von dem SS Mann Walter und der Jüdin Lise. Dann die Gedanken der Frau, die sich in einer psychiatrischen Klinik befindet. Sie verfolgt die Geschichte  leidet und fiebert mit ihn. Erst viel später wenn sich der Knoten der Faden löst wird klar,wer diese Frau ist. 

Ein weiterer Faden ist der des Schriftstellers Jorge, der auf der Suche nach Laura Bascati ist, deren  Hilferuf er auf eine Zettel in einem Buch gefunden hat.Und immer ist da das Bild der weinenden Frau von Picasso. 

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Gespräche aus der Community

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Josch4s avatar

###YOUTUBE-ID=VvTJIpeMv2g###

Liebe LovelyBook-Community, ich lade euch herzlich zur Leserunde meines dritten Romans «Das Tagebuch der weinenden Frau» ein. 


Wenn es euch seltsam erscheint, dass die Worte einer Frau der Feder eines männlichen Autors entspringen, dann seid ihr die perfekten Leser/innen dieses Buches. Es handelt sich um einen spannenden Roman, dessen Handlung in einem Gestapokeller des besetzten Paris seinen Anfang nimmt. Viele Tränen gelten den geraubten Kindern im faschistischen Spanien, die gerade jetzt wieder grosses Thema sind. Und natürlich steckt auch eine Liebesgeschichte dahinter.

Ich habe das Buch nicht unterteilt, weil es verschiedene Handlungsstränge gibt.

Zur Handlung:
Während des zweiten Weltkriegs wird in Paris ein Gemälde des Malers Picasso durch die Gestapo beschlagnahmt. Es ist ein Portrait der ‚Weinenden Frau’. Kurz vor dem Einmarsch der Alliierten in Paris überquert ein Trupp Naziflüchtlinge die Pyrenäen. Mit dabei ist die ‚Weinende Frau’ ... und das Kind einer jüdischen Widerstandskämpferin.
Jahrzehnte später kauft der Student Jorge bei einem Bouquinisten in Paris ein Buch über die baskische Stadt Guernica, die während des spanischen Bürgerkriegs von der deutschen Luftwaffe bombardiert und zerstört wurde. Im Buch steckt ein Zettel mit einer Nachricht: Wer du auch bist, der das liest, wenn du begreifst, werde ich nicht mehr sein. Bete für die weinende Frau. Laura.
Jorge beschliesst, die Frau, die er in Gefahr wähnt, zu suchen. Dabei wird er durch Olivia unterstützt, die ihm wie zufällig über den Weg läuft. Die Suche führt ihn zu einer geistig verwirrten Alten in einer psychiatrischen Klinik Sevillas. Sie übergibt ihm ihr Tagebuch und Jorge erfährt eine unglaubliche Familiengeschichte. Die Alte scheint die Verfasserin der Nachricht zu kennen. Je mehr Jorge über sie erfährt, desto mehr beginnt sie, in ihm zu leben, bis er sie in sich selbst findet. Doch gibt es sie nur in seiner Phantasie?

Ich vergebe 5 Gratis-Bücher an begeisterte Bücherwürmer, die versprechen, Beiträge und Rezensionen zu schreiben.
Dead line ist der 18.09.2018


Bitte beantwortet mir folgende Frage: 

Was bedeuten die Tränen einer Frau? Wut? Schmerz? Glück? Verzweiflung etc.?

Ich freue mich auf anregende Diskussionen.






Zur Leserunde
Josch4s avatar
Liebe LesefreundInnen, ich lade euch herzlich zur Leserunde meines Erstlingsromans „Die Fuge der Liebe“ ein. Nein, es ist keine Kittfuge. Es ist eine Musikfuge. Der Roman schildert eine musikhistorische Begebenheit und stellt einen Bezug zu einer Thriller-artigen Gegenwartshandlung her. Der Leser wird durch den Protagonisten zur Frage geführt, ob die Wirklichkeit existiert und ob es tieferes Erleben auf einer anderen Wahrnehmungsebene gibt (Wahn, Musik, Liebe, Religion etc.). Dabei wird die Frage von Genie und Wahnsinn gegenüber der göttlichen Schöpferkraft aufgeworfen.

Da es sich um einen Mystery-Thriller handelt, möchte ich nicht zu viel verraten. Nur soviel: es geht um eine (tatsächlich) verschollene Fuge, welche ein bekannter Komponist in der Irrenanstalt geschrieben hat (sicher wisst ihr schon, um wen es sich handelt). Auf der Suche nach dieser Notenschrift begegnet der Protagonist einer faszinierenden, mysteriösen Frau, die ihn in eine Liebesbeziehung führt, die nicht in der Wirklichkeit, sondern in der Wahrheit ihre Erfüllung findet. So wie der geisteskranke Komponist damals gerät der Protagonist auf seiner Suche in Gefahr, in eine Psychose zu stürzen. Am Ende des Romans muss der Leser selbst herausfinden, wo die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahrheit liegt.
Keine Angst, um das Buch zu verstehen braucht es keine Musik-und keine psychiatrischen Kenntnisse.

Ich vergebe 8 Gratis-Bücher an Mystery-Fans und Fans historischer Romane, die mir versprechen, Beiträge und Rezessionen zu schreiben. Eingeladen zu Diskussionsbeiträgen sind auch alle, die kein Gratisexemplar gewinnen.

Das Buch ist als Soft Cover und Ebook bei amazon.de und epubli.de, bei Weltbild und Thalia als Ebook erhältlich. Das Buch kann auch bei jeder Buchhandlung bestellt werden.

Bitte beantwortet mir folgende Frage:
Was ist wichtiger: Wirklichkeit oder Wahrheit? (Ich weiss, es ist eine schwierige Frage, eine echte Herausforderung!)

Nicht vergessen: am 15.02.2015 ist dead line!

Ich freue mich auf eine anregende Diskussionsrunde und danke allen im Voraus.
skurrils avatar
Letzter Beitrag von  skurrilvor 4 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

José Luis de la Cuadra im Netz:

Community-Statistik

in 12 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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