José Maria Eça de Queiroz

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Lebenslauf von José Maria Eça de Queiroz

Gestorben am 16. August 1900 in Paris.

Bekannteste Bücher

Das Verbrechen des Paters Amaro

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  • Rezension zu "Die Versuchung des Padre Amaro" von José Maria Eça de Queiroz

    Das Verbrechen des Paters Amaro
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2009 um 21:45 Rezension zu "Die Versuchung des Padre Amaro" von José Maria Eça de Queiroz

    Das Verbrechen des Padre Amaro von Eça de Queiroz spiegelt die Situation Portugals im 19. Jahrhundert wieder, inmitten der Machkämpfe zwischen Bürgertum und Klerus. Der junge Pater Amaro wird auf eigenen Wunsch, da er zuvor in einem Bergdorf predigte, nach Leiria, zwischen Lissabon und Coimbra, versetzt. Dort begegnet er der schönen Amélia. Sofort wird seine Begierde geweckt und er gerät in inneren Konflikt. Schließlich gibt er seinem Verlangen nach und verführt Amélia. Daraus entsteht ein festes Verhältnis, aus dem schließlich ...

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  • Rezension zu "Vetter Basilio" von José Maria Eça de Queiroz

    Vetter Basilio
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2009 um 17:58 Rezension zu "Vetter Basilio" von José Maria Eça de Queiroz

    Das Buch knüpft an die Tradition großer Ehebruchsromane wie Fontane oder Flaubert. Die blutjunge Luiza begegnet ihrer Jugendliebe, eben jenem Vetter Basilio, wieder und wird von ihrer Leidenschaft und Einsamkeit übermannt, während ihr Gatte auf Reisen ist. Schlussendlich gibt es viele Vorahnungen und die Geschichte zieht sich lang hin, aber Eça schafft es, den Leser über 500 Seiten bei Laune zu halten.

  • Rezension zu "Die Reliquie. Roman." von José Maria Eça de Queiroz

    Die Reliquie [Meisterwerke der Weltliteratur]
    Jens65

    Jens65

    10. September 2008 um 21:08 Rezension zu "Die Reliquie. Roman." von José Maria Eça de Queiroz

    Der Neffe einer bigotten, verbitterten alten Dame spielt den strenggläubigen und asketischen Katholiken um an ihr üppiges Erbe heranzukommen. Letztendlich bricht er zu einer Pilgerreise ins heilige Land auf um dort unter anderem eine Reliquie für die alte Tante mitzubringen. Ob es ihm gelingt als Erbe eingesetzt zu werden möchte ich hier nicht verraten, allerdings dass das Buch eine herrliche Kritik an (katholischer) Doppelmoral und beschränktem und blindem Glauben - jedoch nicht unbedingt am Christentum an sich - ist.