José Maria Eça de Queiroz , Willibald Schönfelder Das Verbrechen des Paters Amaro

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Inhaltsangabe zu „Das Verbrechen des Paters Amaro“ von José Maria Eça de Queiroz

Klassiker der Weltliteratur 537 S., Pp. Sehr gute Erhaltung. G204 (Quelle:'Fester Einband/01.01.2004')

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  • Rezension zu "Die Versuchung des Padre Amaro" von José Maria Eça de Queiroz

    Das Verbrechen des Paters Amaro
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2009 um 21:45

    Das Verbrechen des Padre Amaro von Eça de Queiroz spiegelt die Situation Portugals im 19. Jahrhundert wieder, inmitten der Machkämpfe zwischen Bürgertum und Klerus. Der junge Pater Amaro wird auf eigenen Wunsch, da er zuvor in einem Bergdorf predigte, nach Leiria, zwischen Lissabon und Coimbra, versetzt. Dort begegnet er der schönen Amélia. Sofort wird seine Begierde geweckt und er gerät in inneren Konflikt. Schließlich gibt er seinem Verlangen nach und verführt Amélia. Daraus entsteht ein festes Verhältnis, aus dem schließlich ein Wunder entsteht. Eça karikiert die portugiesischen Priester und die kleinbürgerlich-scheinheilige Frömmigkeit und setzt den Leser einem ständigen Gefühlsbad aus. Mitunter langweilen seine weitschweifigen Beschreibungen, obgleich sie ein interessanten Bild zeichnen.

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