José Saramago

 4 Sterne bei 993 Bewertungen
Autor von Die Stadt der Blinden, Eine Zeit ohne Tod und weiteren Büchern.
Autorenbild von José Saramago (©)

Lebenslauf von José Saramago

1922 wurde José Saramago in Azinhaga geboren. Seine Eltern waren Landarbeiterfamilien. Eigentlich wäre sein Name heute José de Sousa, hätte der Standesbeamte nicht das Cognomen Saramago duch den die Familie des Vaters im Dorf bekannt gewesen ist seinem Namen hinzugefügt. Erst als SAramago sieben Jahre alt war und in der Grundschule einen Ausweis vorlegen musste, bemerkte die Familie das sein voller Name José de Sousa Saramago lautete. 1924 zog die Familie nach Lissabon. Trotz seiner exellenten Zeugnisse konnte seine Familie den Besuch eines Gymnasiums für ihn nicht leisten. Als einzigste Möglichkeit blieb eine technische Fachschule. Er wurde Mechnaniker und arbeitete 2 Jahre in einer KFZ Werkstatt. Während des Besuches der technischen Fachschule kam er zum ersten Mal in Kontakt mit der portugiesischen Literatur. In den nächsten Jahren wurde Saramago ein eifriger Besucher der öffentlichen Bibliothek Lissabons, seine autodidaktischen Studien ermöglichten es ihm bald, in Verlagen und für Zeitungen zu arbeiten, bevor er 1976 freier Schriftsteller wurde. Zum Zeitpunkt seiner Heirat mit Ilda Reis (1944) war Saramago Angestellter bei der previdência social, der portugiesischen Sozialwohlfahrt. 1947 wurde sowohl sein einziges Kind Violante geboren als auch seine erste Novelle unter dem Titel Terra do Pecado veröffentlicht. Er schrieb noch eine weitere (unveröffentlichte) Novelle. Beim Versuch, Weiteres zu schreiben, kam er zu dem Schluss "... dass ich nicht Lohnendes zu sagen habe". Bis 1966 veröffentlichte er daraufhin nichts mehr. 1949 wurde Saramago aus politischen Gründen entlassen. Ende der 1950er begann er, als Produzent für einen Verlag zu arbeiten, so dass er viele wichtige portugiesische Schriftsteller kennen lernte und sich mit einigen befreundete. Ab 1955 arbeitete er auch Teilzeit als Übersetzer. 1966 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband Os Poemas Possíveis, 1970 seinen zweiten Provavelmente Alegria. 1967/1968 arbeitete er zusätzlich als Literaturkritiker; die gesammelten Kritiken wurden dann auch 1971 (Deste Mundo e do Outro) und 1973 (A Bagagem do Viajante: crónicas) als Bücher publiziert. Im Jahre 1969 schloss er sich der damals verbotenen Kommunistischen Partei Portugals an, in der er indessen immer eine kritische Haltung einnahm. Nach der Scheidung von seiner Frau (1970) ging er eine Beziehung mit der portugiesischen Schriftstellerin Isabel da Nóbrega ein, die bis 1986 andauern sollte. Nach der Nelkenrevolution 1974 schien Portugal eine kurze Zeit zum Kommunismus zu tendieren. Von April bis November 1975 arbeitete Saramago als stellvertretender Leiter der Tageszeitung Diário de Notícias. Nach einer gescheiterten Rebellion kommunistischer Truppenteile ging das bürgerliche Lager als Sieger aus der Revolution hervor; Saramago verlor seinen Posten; ohne Hoffnung auf eine Anstellung entschied er sich, sich ganz der Literatur zu widmen. 1980 hatte er seinen nationalen Durchbruch mit dem Roman „Hoffnung im Alentejo“ (port. Levantado do Chão, 1980). Darin beschreibt er die Geschichte der Landarbeiter des Alentejo, ihr entbehrungsreiches und eintöniges Leben, wie sie aufbegehren gegen feudale Herrschaftsstrukturen, die sich über 500 Jahre hinweg kaum verändert hatten. Die Besetzungen der Latifundien durch die Landarbeiter nach der Nelkenrevolution bilden den hoffnungsvollen Schlusspunkt der klerikalfaschistischen Diktatur: von nun an besteht die Hoffnung nicht mehr geknechtet, sondern tatsächlich „vom Boden erhoben“ (levantado do chão) zu leben. 1982 erzielte er seinen internationalen Durchbruch mit dem blasphemisch-humoristischen Liebesroman "Das Memorial" (Memorial do Convento, 1982), der im Portugal des achtzehnten Jahrhunderts spielt und den Bau des Klosters von Mafra aus der Sicht des kleinen Mannes beschreibt. Es ist ein bitter-ironischer, facettenreicher und vieldeutiger Text, der gleichzeitig eine historische, soziale und individuelle Perspektive enthält. Das Buch inspirierte den italienischen Komponisten Azio Corghi zur Oper Blimunda, die 1990 in der Mailänder Scala uraufgeführt wurde. Der große Erfolg dieser beiden Romane bei den Lesern ermöglichte ihm die finanzielle Unabhängigkeit als Schriftsteller. In der Folge erschienen verschiedene Gedichte, Novellen, Romane und Dramen. Saramago sprach sich 1986 gegen den Beitritt Spaniens und Portugals zur EU aus. 1988 heiratete Saramago die spanische Journalistin Pilar del Río. 1991 veröffentlichte Saramago das Buch Das Evangelium nach Jesus Christus. Die katholische Kirche erklärte den Roman für blasphemisch. Als der damalige Kulturstaatssekretär der konservativen Regierung, Pedro Santana Lopes, 1992 den Namen Saramagos von der Liste der Kandidaten für den Europäischen Literaturpreis strich und so seinem neuen Roman die Teilnahme verweigerte, verlegten Saramago und seine Frau als Protest ihren Wohnsitz auf die kanarische Insel Lanzarote. Saramago kandidierte bei den Europawahlen 2004 für die Kommunistische Partei Portugals, allerdings auf einem aussichtslosen Listenplatz. Saramago erhielt viele portugiesische und internationale Literaturpreise, so 1995 den Prémio Camões und 1998 den Nobelpreis für Literatur. Er besitzt Ehrendoktortitel der Universitäten von Turin (Italien), Universität Sevilla und Polytechnische Universität Valencia (Spanien), Universität Manchester (Großbritannien) und Universität Coimbra (Portugal). Nach ihm benannt ist der seit 1999 verliehene, bedeutende portugiesische Literaturpreis Prémio José Saramago. 2010 verstarb der Autor auf Tias in Lanzerote.

Alle Bücher von José Saramago

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Buchformat:
Cover des Buches Die Stadt der Blinden (ISBN:9783442745296)

Die Stadt der Blinden

 (522)
Erschienen am 08.09.2015
Cover des Buches Eine Zeit ohne Tod (ISBN:9783499243424)

Eine Zeit ohne Tod

 (69)
Erschienen am 17.03.2009
Cover des Buches Die Stadt der Sehenden (ISBN:9783499240829)

Die Stadt der Sehenden

 (57)
Erschienen am 01.10.2007
Cover des Buches Der Doppelgänger (ISBN:9783499235986)

Der Doppelgänger

 (48)
Erschienen am 02.01.2006
Cover des Buches Alle Namen (ISBN:9783499229213)

Alle Namen

 (39)
Erschienen am 02.04.2001
Cover des Buches Die Reise des Elefanten (ISBN:9783442742875)

Die Reise des Elefanten

 (41)
Erschienen am 09.01.2012
Cover des Buches Das Zentrum (ISBN:9783499233302)

Das Zentrum

 (32)
Erschienen am 01.09.2003
Cover des Buches Die Geschichte von der unbekannten Insel (ISBN:9783455004670)

Die Geschichte von der unbekannten Insel

 (20)
Erschienen am 07.01.2019

Neue Rezensionen zu José Saramago

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Rezension zu "Die Stadt der Blinden" von José Saramago

Schrecklich zu lesen, aber gutes Buch
vanessablnvor 3 Monaten

"Die Stadt der Blinden" hat bereits eine Inhaltsangabe, die sehr extrem klingt. Und das Leseerlebnis ist tatsächlich sehr ungewöhnlich und nicht mit anderen Roman vergleichbar. Den Einstieg fand ich interessant und spannend wie einen Thriller. Denn es geht gleich zur Sache. Befremdlich sind nur die langen Sätze, wo man den Punkt regelrecht sucht, nur um das Buch zwischendurch zur Seite legen zu können. Außerdem kommen in diesem Roman keine Namen vor, sondern prägnante Personenbeschreibungen, die immer gleich sind, aber kaum stören. Die Endlos-Sätze sind jedoch nicht immer ganz klar, so dass das Lesen nicht einfach ist. Der Inhalt trägt natürlich außerdem so einiges dazu bei, dass das Lesen zwischendurch schwerfällt.

Ein Mann erblindet ganz plötzlich im Auto. Dabei bleibt es aber nicht. Immer mehr Menschen werden blind und Panik vor Ansteckung breitet sich aus. Anstatt der Erkrankung auf den Grund zu gehen, werden die Blinden abgeschottet und müssen unter schrecklichen Bedingungen leben. Der Roman handelt sozusagen von Menschengruppen in Ausnahmesituationen und ist sehr vielschichtig. Psychologische Tatsachen, die man bei Menschen auch im normalen Alltag immer wieder beobachten kann, sind genauso beschrieben wie philosophische Überlegungen kurz angesprochen werden. Nicht nur Panikmache und Eigennutz sind hier große Themen. Es gibt auch sehr vorbildliche Personen und Szenen von Menschlichkeit. Im Großen und Ganzen ist der Roman aber schrecklich zu lesen aufgrund des Szenarios und den unschönen Details, die daraus folgen. Der Leser muss hier schon einiges mitmachen.

Es ist ein Buch, das man nicht oberflächlich lesen kann. Deshalb habe ich auch sehr lange dafür gebraucht. Ich halte es für ein gutes und wichtiges Buch, auch wenn der Schreibstil abschreckend ist und der Inhalt wohl zu den schrecklichsten aller Bücher gehört. Es lohnt sich aber, bis zum Ende zu lesen. 

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Rezension zu "Die Stadt der Blinden" von José Saramago

Ein literarisches Meisterwerk, eine düstere Dystopie mit Lichtblicken
Federfeevor 4 Monaten

Ein gesellschaftliches Gedankenexperiment – Was wäre, wenn … - brutal realistisch, spannend, von hoher literarischer Qualität, garniert mit philosophischen Fragestellungen – eine ganz einzigartige Kombination

Bevor ich in Lobeshymnen verfalle, muss ich eine Warnung aussprechen, aus zwei Gründen:

Erstens: Der Inhalt kannn auf zart besaitete Leser verstörend wirken. Manche Szenen sind so grausam und schrecklich, dass man schon etwas aushalten können muss.

Zweitens: Saramagos Stil ist eigenartig und somit gewöhnungsbedürftig und wird nicht jedem gefallen. Obwohl einerseits auf hohem Niveau, von Satzbau und Inhalt gleichermaßen, schreibt er oft ohne Punkt, setzt nur Kommata, so dass manches ziemlich atemlos klingt. Da auch Zeichen der wörtlichen Rede fehlen, haben manche Leser Schwierigkeiten und fragen sich: Wer spricht gerade? Ich hatte das Problem meist nicht, denn wenn man einfach weiter liest, erschließt sich alles vom Inhalt her.

Und was ist nun so großartig an diesem modernen Klassiker des portugiesischen Nobelpreisträgers José Saramago? Mich hat das Buch richtig gepackt, nicht mehr losgelassen und zum Nachdenken gebracht.

Was wäre, wenn … alle Menschen blind wären? Dies ist ein philosophisches Gedankenexperiment, das ungeahnte Probleme der Gesellschaft, der Menschheit aufwirft.

Es fängt allmählich an: Einzelpersonen erblinden ganz plötzlich, es scheint sich um eine Epidemie zu handeln, das 'Weiße Übel'. Die Regierung handelt schnell, aber brutal, denn die Blinden und ihre Kontaktpersonen, die alle in einer verlassenen Irrenanstalt interniert werden, sind fast ganz auf sich gestellt. Sie werden lediglich mit Hygieneartikeln und Essen versorgt, allerdings mehr schlecht als recht. Doch eine unter ihnen gibt ihre Blindheit nur vor; sie kann sehen ...

Mehr und mehr Menschen erblinden, die Situation gerät außer Kontrolle, schlimme Dinge passieren und anhand dieser Geschehnisse wirft Saramago Fragen auf: philosophische, soziologische (Gruppenphänomene), psychologische, ethische. Nicht alle werden beantwortet, eigentlich keine, denn dem Leser soll das Denken nicht abgenommen werden.

Vordergründig geht es um die Bedeutung des Sehvermögens (Orientierung etc.), aber gleich danach fragt man sich, wie menschliches Verhalten und alles, was den Menschen ausmacht, ohne das Augenlicht funktionieren soll. Es geht um das Menschsein an sich, um den Unterschied zwischen Mensch und Tier, um das gesellschaftliche Beisammensein und Funktionieren, um Kultur und Religion u.v.m.

Ist das nicht alles zu viel? Ja und nein. Sicher kann man die Tiefgründigkeit dieses Buches nicht mit einmaligem Lesen erfassen, denn es fordert den Leser sehr, in jeder Hinsicht. Dennoch: äußerst lohnend, ein sprachliches und inhaltliches Meisterwerk, das man nur empfehlen kann.

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Rezension zu "Die Stadt der Blinden" von José Saramago

Ungewöhnliche Geschichte, ausgesprochen anstrengender Schreibstil
Viv29vor 4 Monaten

"Die Stadt der Blinden" ist ein weiteres Buch, das ich durch die wundervolle "Wir lesen Klassiker"-Gruppe hier entdeckt habe. Das Buch fand ich allerdings etwas weniger wundervoll.

Die Geschichte ist ungewöhnlich und sehr wichtig, führt sie uns doch gleich auf mehrere Arten in die Abgründe der menschlichen Existenz. Das Geschehen beginnt sofort und das gute Erzähltempo hält sich über mehrere Kapitel. Ein Mann erblindet am Steuer seines Autos, es gibt keine Erklärung. Schon bald erblinden alle jene, die Kontakt mit ihm hatten und die plötzliche Erblindung wird zur Epidemie. Es ist spannend, die Ausdehnung der Blindheit zu "erlesen", die verschiedenen Schicksale zu verfolgen. Niemand in diesem Buch wird beim Namen genannt, alle werden nur beschrieben: "der erste Blinde", "die Frau des Arztes", "die Frau mit der dunklen Blinde" oder "der Mann mit der Augenklappe". Diese Entpersönlichung setzt sich auch darin fort, daß überhaupt nichts beim Namen genannt wird - kein Orts- oder Straßenname, nichts. Nicht einmal die Kapitel sind nummeriert.

Der Schreibstil tut sein Übriges zur Verwirrung. Wörtliche Rede ist nicht durch Anführungszeichen oä gekennzeichnet, Dialoge finden in endlosen, nur durch Kommata strukturierten Sätzen statt. So kann man schwer erkennen, wer der Gesprächsführenden was sagt, wo eine Aussage anfängt oder aufhört. Die Endlossätze charakterisieren auch den Erzähltext und so blickt man auf Seiten voller kaum strukturierter Sätze, fast ohne Absätze. Das alles sind originelle und sicher auch effektive Stilmittel, die Orientierungslosigkeit der Blinden soweit wie möglich auf den Leser zu übertragen. Allerdings machte mir zumindest das Lesen so sehr wenig Spaß. Es war anstrengend, mühsam, verwirrend und dadurch oft schlichtweg nervig.

Am Ball gehalten hat mich die Geschichte, die in erschreckend deutliche Tiefe geht, vor keiner Scheußlichkeit zurückschreckt (weniger wäre hier manchmal ausreichend gewesen) und dann, wenn der Leser davon richtiggehend erschöpft ist, plötzlich Ton und Atmosphäre wechselt. So werden die Blinden aus Quarantänegründen interniert und das ausgesprochen gedanken- und versorgungslos. Hier wird deutlich aufgezeigt, wie schnell Menschengruppen ausgegrenzt werden können und wie schnell ihnen dann - obwohl sie niemandem etwas getan haben - Feindseligkeit entgegenschlägt. Geschichte und Zeitgeschehen zeigen, daß die hier beschriebene Entwicklung nur zu realistisch ist. Ebenso realistisch ist die gnadenlos geschilderte Entwürdigung, Entmenschlichung und Gewaltentwicklung. Menschlichkeit ist in diesem Buchabschnitt die Ausnahme. Zum Ende hin wird es wieder sanfter, kontemplativer, freundlicher.

Die völlige Hilflosigkeit, die durch den unvorbereiteten Verlust eines solch wichtigen (vielleicht des wichtigsten?) Sinnes eintritt, ist der andere Abgrund, der uns plastisch geschildert wird. In einer Welt voller Blinder, ohne Hilfe, ohne Unterstützung, ist man schnell verloren, werden die einfachsten Handgriffe unmöglich, muß man die Würde oft aufgeben.

So erkennt man beim Lesen ernüchtert (und erneut), wie unglaublich dünn die Schutzschicht der Zivilisation ist, wie schnell Menschen zu Unmenschen (und ich sage hier absichtlich nicht "wie Tiere", denn Tiere würden sich niemals so abscheulich verhalten) werden. Man sieht, wie schnell man durch die eigene Regierung ausgegrenzt und vernichtet werden kann und wie andere wegschauen, solange sie nicht betroffen sind. Dabei kann es, auch das eine wichtige Botschaft, absolut jeden treffen.
Man lernt die eigenen funktionierenden Sinne, die problemlose Versorgung mit Nahrung, Strom und Wasser, den Schutz einer funktionierenden Rechtsordnung ganz neu zu schätzen.

Leider aber hat der Stil das Lesevergnügen doch sehr beeinträchtigt, einige Logikfehler haben mich gestört und mir blieben für mich relevante Punkte offen. Zwischendurch gab es mehrere Längen und zähe Beschreibungen oder Philosophierungen. Die Stilmittel in allen Ehren, aber ein wenig mehr Zugänglichkeit hätte dem Buch meines Erachtens nicht geschadet.

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Gespräche aus der Community

Neu
Herzlich willkommen zu einer weiteren Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

Unsere zweite Leserunde im März führt uns auf unserer literarischen Weltreise nach Portugal:  wir lesen "Die Stadt der Blinden" von José Samarago.

Die Leserunde beginnt am 15.3. und wir freuen uns über jeden, der mit uns lesen möchte!

Zur Leserunde
Gestern ist der Schriftsteller und Nobelpreisträger José Saramago gestorben. Mit "Die Stadt der Blinden" konnte er mich für Literatur begeistern wie seither kein anderer Autor. Welches seiner Bücher hat euch besonders gut gefallen und warum?
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

José Saramago wurde am 15. November 1922 in Azinhaga (Portugal) geboren.

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