Josef Dirnbeck Die Jesus-Fälscher

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Inhaltsangabe zu „Die Jesus-Fälscher“ von Josef Dirnbeck

Gottes Sohn ist zum Bestsellerthema geworden. Sakrileg, Die Gottesmacher, Der heilige Gral und seine Erben – alle warten mit spektakulären Neuigkeiten über Jesus auf. Aber solche Legenden und Zerrbilder sind nicht erst seit Dan Brown im Umlauf, und viele Menschen fragen sich: Ist Jesus etwa nicht am Kreuz gestorben? Hat er Maria Magdalena geheiratet und sogar Kinder mit ihr gezeugt? Haben die Kirchen das Bild von Jesus verfälscht? Hält der Vatikan etwas unter Verschluss? Enthüllen Schriftrollen eine ganz andere Wahrheit über den Heiland? Was ist dran an den tausend Thesen über Jesus? Josef Dirnbeck räumt endlich auf mit solch absurden Theorien und fördert dabei zu Tage, was die meisten „Jesus-Spekulanten“ schlicht ausblenden: die historische Wahrheit.

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  • Rezension zu "Die Jesus-Fälscher" von Josef Dirnbeck

    Die Jesus-Fälscher

    pudelmuetze

    18. February 2010 um 10:26

    Auch dieses Buch hatte ich bei meinen Büchergroßeinkauf erworben und es war ein totaler Fehlkauf. Ich hatte gestern Abend die ersten Seiten gelesen und werde es nie wieder anfassen. Mir persönlich ist es viel zu langweilig geschrieben und was mich besonders nervt ist das der Autor sich auf Werke bezieht und diese ganz hinten im Anhang aufgeführt hat, wenn man also als aufmerksamer Leser dann "mal eben" gucken will was das ist oder war muss man von Seite 4 auf Seite 300schießmichtot blättern um zu wissen worauf sich der Autor bezieht. Desweiteren weiß ich nicht was Ötzi mit Jesus zu tun hat. Die Sprünge sind mir einfach zu groß und es ist komplett nicht mein Stil. Ich hab etwa 50 Seiten gelesen und will einfach nicht mehr lesen. Selten aber es kommt vor.

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