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Allitera

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo an alle Lesefreunde!

Der Allitera Verlag verlost 10 E-Books von Josef Ebners Roman »Martins Frühling. Als der Krieg zu Ende ging«.

Es spielt in München im März 1945: Tag und Nacht heulen die Sirenen, feindliche Flieger lassen Bomben auf die Stadt regnen. Inmitten des Kriegsinfernos versuchen Christa und ihr zehnjähriger Sohn Martin so gut es geht zurechtzukommen. Für ihn ist der Krieg trotz aller Gefahren auch ein großes Abenteuer. Doch allmählich beginnt er, seine Brutalität zu begreifen. Als Martin erfährt, dass seine Mutter ihn angelogen und eine heimliche Affäre mit einem französischen Kriegsgefangenen hat, läuft er davon …

Auf eine eindringliche, aber einfühlsame Weise erzählt der Roman von Stärke und Gebrechlichkeit, von menschlichem Mitgefühl und hinterhältiger Grausamkeit, von Hoffnung und Verzweiflung – und von einem Jungen, der inmitten von alldem erwachsen wird.

Wenn Ihr Euch für dieses authentische und teilweise autobiographische Buch interessiert, dann bewerbt Euch!

Autor: Josef Ebner
Buch: Martins Frühling

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Momentan werden ja viele Bücher zum Thema zweiter Weltkrieg veröffentlicht, aber ich finde dieses hört sich besonders gut an. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn ich bei dieser Leserunde mitmachen könnte!

Miamou

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Unbedingt, unbedingt....ab in den Lostopf mit mir...

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Booky-72

vor 2 Jahren

Kapitel IV: Martin kaute...

1. Ich finde die Beziehung zwischen Martin und seiner Mutter eigentlich für die damalige Zeit recht normal. Leicht hatten sie es ja beide nicht.
2. Peters Geschichte klingt ja recht glaubwürdig und warum sollte er auch lügen, sind ja seine einzigen Freunde, der Martin und der Horsti.
3. Martin findet es sicherer auf dem Land und diese Tante kann er auch viel besser leiden als Dutt.

Allitera

vor 2 Jahren

Kapitel VIII: Und die sind...

Diese Kapitel ist besonders spannend und am Ende auch sehr traurig, wie die anderen Beiträge schon festgehalten haben.
1. Es ist interessant, wie die Menschen aus der Stadt über die Bauern auf dem Land denken. Viele meinen, es gehe ihnen viel besser als ihnen selbst und, dass sie geizig seien. Andere sehen auch die Belastung, die die Bauern ertragen müssen. Was denkt ihr über diesen Unterschied zwischen Stadt und Land?
2. Wir lernen in diesem Kapitel den jungen SS-Mann Franz kennen, der sich für einen angeschossenen amerikanischen Piloten einsetzt. Findet ihr es gerecht so zu handeln oder gefährdet er damit nicht zusätzlich seine Familie?

Allitera

vor 2 Jahren

Kapitel IX: Christas erster Gedanke...

Wie schon mehrfach festgestellt wurde, passiert im letzten Kapitel extrem viel. Viele Handlungsstränge werden zu Ende gebracht, aber einiges bleibt offen.
1. Was hätte euch am meisten interessiert, wie es damit weiter geht? Was mit Yves passiert ist, wie es der Familie weiterhin ergehen wird oder doch etwas ganz anderes?
2. Auch über Peter erfahren wir im letzten Kapitel nochmal etwas. Was denkt ihr über seinen geplant wirkenden Tod? Habt ihr Verständnis für seine Entscheidung oder denkt ihr er hätte nach dem Krieg noch ein gutes Leben führen können?
3. Christas Schwangerschaft hat ja schon große Diskussionen ausgelöst. Kann man ihre Entscheidung, Robert das Kind "unterzuschieben" verstehen oder haltet ihr es für absolut unmoralisch?

Allitera

vor 2 Jahren

Fazit

Wir möchten uns zum Abschluss dieser Leserunde nochmal herzlich bei allen bedanken, die mitgelesen und mitdiskutiert haben. Es hat viel Spaß gemacht und wir sind sehr erfreut, dass das Buch allen so gut gefallen hat.
Empfehlt das Buch auch gerne weiter, denn ab Freitag, den 26.6.15 kostet das Ebook für kurze Zeit nur 2,99€.

Booky-72

vor 2 Jahren

Kapitel V: Christa Klausen saß...
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zu 1.
Christa ist auch in ihrer Situation hin und hergerissen, weiß eigentlich nicht, ob es Liebe ist oder nur "normale Zuneigung".
zu 2.
Martin hat es in diesen Zeiten als Kind so schon schwer, sein Vater ist nicht da, sein Freund braucht auch seine Hilfe. Ich denke, Christa muss sich erst selber im klaren sein, wie es mit Yves weitergeht, bevor sie Martin ganz einweiht. So ein bisschen lügen kann man da wohl vertreten.
zu 3.
poetisch, ich weiss nicht, ob das die richtige Bezeichnung für so eine Situation sein kann, aber gut geschrieben war es schon und damit passt es zum Stil.

Booky-72

vor 2 Jahren

Kapitel VI: Es war später...
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zu 1.
In den Zeiten, wo nicht viele Mittel zur Verfügung standen, fand ich die Beerdigung ganz ok. Für Horsti sorgt jetzt die Nachbarin, ach wenn er noch etwas unzufrieden damit ist, auch weil er weiss, dass sein Freund bald weggeht. schön war auch, dass sogar Kollegen seines Vaters anwesend waren.
zu 2.
Ich hoffe zumindest, das Peter´s Vorhaben gelingt.
Dazu muss ich heute mal weiterlesen...

Booky-72

vor 2 Jahren

Fazit

Hier nun auch meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Josef-Ebner/Martins-Fr%C3%BChling-1158814521-w/rezension/1161959850/1161958819/

Demnächst auch auf Amazon unter bookstar.

Vielen Dank, dass ich dieses wundervolle Buch mitlesen durfte. Es hat mich sehr berührt.

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