Josef Gaßner Urknall, Weltall und das Leben

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Inhaltsangabe zu „Urknall, Weltall und das Leben“ von Josef Gaßner

Den Urknall, das Weltall und das Leben verstehen? Vielleicht ist das zu hoch gegriffen aber eines können Harald Lesch und Josef M. Gaßner versprechen: Sie erklären die Geheimnisse des Kosmos so verständlich wie nur möglich, ziehen dabei alle Register bis an die Grenzen ihrer eigenen Vorstellungskraft. Von Hefeteig und Honig wird ebenso die Rede sein wie von Higgsfeld und Phasenübergang. Aber keine Sorge erst nachdem sämtliche notwendigen Begriffe erklärt wurden, beginnt die Expedition an den Rand der Erkenntnis.Woher wissen wir das alles überhaupt?Wie konnte Alles aus dem Nichts entstehen?Was war vor dem Urknall?Warum gibt es Sterne und Galaxien?Wie ist das Leben entstanden?Neutrinos, Higgs und LHCDunkle Energie und kosmische BedrohungenGibt es Leben auf fernen Planeten?Wo ist die Grenze der wissenschaftlichen Erkenntnis?Ist noch Platz für Gott in unserem Weltbild?Wars das jetzt?

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  • Rezension zu "Urknall, Weltall und das Leben - Vom Nichts bis Heute morgen (1 Buch - Hardcover - gebunden - 352 Seiten)" von Harald Lesch

    Urknall, Weltall und das Leben
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    05. December 2012 um 10:16

    Immer mehr Menschen interessieren sich für die Erkenntnisse der Kosmologie und der Astrophysik. Wie ist alles entstanden? Kann man das wirklich verstehen, ohne ein kluger Wissenschaftler zu sein? Harald Lesch und Josef M. Gaßner, beides ausgewiesene Fachwissenschaftler, sind davon überzeugt, dass man die Geheimnisse des Kosmos relativ verständlich erklären kann und haben das auch in früheren Publikationen schon unter Beweis gestellt. Sie haben für das vorliegende Buch die Form des geplanten Dialogs gewählt und greifen darin auch zu sehr ungewohnten und sehr aktuellen Beispielen um zu erklären, was es mit „Urknall, Weltall und das Leben“ auf sich hat. Diese aufgelockerte Form und die immer wieder von ihnen im Gespräch gelieferten Zusammenfassungen, bevor sie zur nächsten Frage übergehen, machen das Buch auch für einen Laien verständlich. Es ist keine leichte Lektüre, das nicht. Man muss sich schon die Dinge erarbeiten. Aber man braucht dafür kein Fachstudium. Als Theologe hat mich natürlich die Frage interessiert, die bei allen solchen Büchern irgendwann gestellt wird: „Ist noch Platz für Gott in der modernen Wissenschaft?“ Josef Gaßner sagt dazu: „Naturwissenschaftler haben nicht die Kompetenz, über Glaubensfragen zu urteilen, auch wenn sich in jüngere Zeit immer mehr dazu berufen fühlen.“ Eine deutliche Kritik an Richard Dawkins etwa, der seine Forschungen niemals erklärt ohne einen eifernden Hass auf jede Religion. Und Gaßner schiebt noch ein Zitat von Robert Jastrow nach, dem 2008 verstorbenen amerikanischen Kosmologen: „Es scheint, als ob die Naturwissenschaft niemals in der Lage sein wird, den Vorhang vor dem Geheimnis der Schöpfung zu lüften. Für den Wissenschaftler, der im Glauben an die Macht der Vernunft gelebt hat, endet die Geschichte wie ein schlechter Traum. Er hat die Berge der Unwissenheit erklommen; er ist dabei, den höchsten Gipfel zu bezwingen; und als er sich über die letzte Felskante emporzieht, wird er dort von einer Schar Theologen begrüßt, die schon seit Jahrhunderten dort sitzen.“ Ein gelungener und verständlicher Versuch, die Entstehung des Universums zu erklären.

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