Josef Giger-Bütler »Endlich frei«

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Inhaltsangabe zu „»Endlich frei«“ von Josef Giger-Bütler

Je tiefer ein Mensch in eine Depression hineingerät, je stärker sie sein Handeln und sein ganzes Leben bestimmt, desto mehr entfernt er sich von sich selbst und dem, was er eigentlich sein möchte. Mit einfühlsamen Worten zeigt Josef Giger-Bütler Schritte, mit denen der depressive Mensch wieder zu sich selbst findet und die Krankheit hinter sich lässt.

Am Anfang steht die Erkenntnis, sich nicht weiter dem Teufelskreis von Überforderung und Erschöpfung hinzugeben; stattdessen zu lernen, Nein zu sagen zur inneren Stimme mit ihren ständig neuen Forderungen und zu allen äußeren Ansprüchen, die der Depressive bisher bereitwillig erfüllt hat. In »Endlich frei« erklärt der erfolgreiche Luzerner Psychotherapeut Josef Giger-Bütler, wie der Ausstieg aus der Depression Schritt für Schritt gelingt.
»Wer depressiv ist, ist es immer und überall. Genau das ist das Erschütternde und Grausame an der Depression – und das Erfreuliche ist, dass es nicht so bleiben muss.« Josef Giger-Bütler

Klar strukturiert, verständlich & informativ

— Nane_M

Enttäuschung

— Amber144

Sehr langatmig, wiederholt sich immer wieder.

— stzemp

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    »Endlich frei«

    Amber144

    31. March 2017 um 15:11

    Ich habe das Buch nach 30 Seiten abgebrochen. Es gibt, selbst auf den paar Seiten, immer wieder Wiederholungen und das Buch zieht sich sehr. Nicht empfehlenswert

  • Endlich frei

    »Endlich frei«

    Kleine8310

    07. July 2014 um 19:54

    Josef Giger-Bütler beginnt das Buch"Endlich frei" Schritte aus der Depression mit einem in der Depression sehr weit verbreiteten Symptom, der extremen Müdigkeit und beschreibt sie als ersten Schritt um das depressive Erleben zu verstehen. Es wird auch auf die latente und die manifeste Depression eingegangen. Wichtige Faktoren in Bezug auf die Depression sind laut Giger-Bütler die Überforderung und die Brüchigkeit, die er in einigen Kapiteln verständlich darstellt. Zudem geht er auf die familiären Verhältnisse insbesondere die Beziehung zwischen Eltern und Kindern ein und bringt auch Beispiele ein. Als nächstes befasst sich der Autor mit dem Verhalten und Erleben der depressiven Menschen. In diesen Kapiteln finden sich meiner Meinung nach leider zuviele Verallgemeinerungen, denn ein Schema F passt nicht auf jeden Depressiven Menschen. Besonders aufgefallen ist mir die etwas einseitige Sicht beim Thema Familie und die Ursache dieser in der Depressionsentstehung. Für mich hätte Giger-Bütler deutlicher herausstellen sollen, dass es nicht bei jeder Depressionsentstehung um familiäre Ursachen geht. Der zweite Teil des Buches befasst sich mit dem Ausstieg aus der Depression und vorallem dem verändern der depressiven Verhaltensweisen. In den "Ausstiegs" Kapiteln führt der Autor einige gute und wichtige Aspekte der Selbstfürsorge auf und gibt Tipps seine Wünsche zu erreichen. Es wird zum Beispiel auf die Bereiche "Sich Zeit nehmen", "Gefühle in Worte fassen" oder auch das "Aushalten unangenehmer Gefühle" eingegangen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat, aber es gibt in meinen Augen auch ein paar Schwachstellen. Der Schreibstil ist verständlich, aber der Leser wird nicht direkt angesprochen. Auch haben mir Fallbeispiele gefehlt oder Tipps zur konkreten Umsetzung. Eine interessante Lektüre, aber zur Selbsthilfe bei Depressionen, meiner Meinung nach, nur teilweise geeignet.   

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