In diesem Buch erzählt der 1955 geborene Autor Josef Haslinger, dass er als zehnjähriger Schüler eines Stiftsgymnasiums in Niederösterreich von drei Pädagogen sexuell missbraucht worden ist, und warum er sich erst mit sechzig Jahren und nach dem Tod der Täter entschlossen hat, darüber zu sprechen, respektive zu schreiben.
Er beschreibt auch seine Anstrengungen, seinen Fall vor der „Unabhängigen Opferschutzkommission“ der österreichischen Bischofskonferenz vorzutragen.
Josef Haslingers wohl persönlichstes Buch, dem ich sehr gerne 5 Sterne gebe.















