Josef Haslinger Phi Phi Island

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Inhaltsangabe zu „Phi Phi Island“ von Josef Haslinger

Am 26. Dezember 2004 löste ein Seebeben vor der Küste der indonesischen Insel Sumatra eine Flutwelle aus. Der Tsunami tötete und verletzte Hunderttausende, machte unzählige heimatlos, zerstörte ganze Landstriche. Auch die wenige Kilometer vor der Westküste Thailands gelegene Insel Koh Phi Phi wurde von der verheerenden Naturkatastrophe schwer getroffen. Josef Haslinger und seine Familie verbrachten hier ihren Weihnachtsurlaub und hatten Glück. Sie überlebten.

Sehr beeindruckende Schilderung. Man kann sich das gar nicht vorstellen, wenn man es nicht mal aus der Sicht eines Betroffenen gesehen hat.

— GrauerVogel

Dieser Bericht trifft den Leser mit seiner vollen Wucht.

— Pooly

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  • Lesenswerter Augenzeugenbericht

    Phi Phi Island

    GrauerVogel

    19. March 2017 um 03:40

    Die ganze Rezi gibt es hier: http://pieni-lepakko.blogspot.de/2017/02/rezension-phi-phi-island.htmlJosef Haslinger erlebte 2004 zusammen mit seiner Familie den Tsunami auf der thailändischen Insel Kho Phi Phi. In diesem Buch schildert er seine Erlebnisse.Der Autor vermischt jeweils die Berichte während des Unglücks und seinem erneuten Besuch ein Jahr später. Manchmal fand ich das etwas verwirrend, es passt aber gut, weil meistens von einem konkreten Ort, den der Autor während der zweiten Reise wiedererkennt, auf die Erinnerung während des Tsunamis rückgeblendet wird.Die meisten Gebäude auf der Insel wurden einfach vom Wasser weggeschwemmt, es gab unzählige Tote und Verletzte und noch mehr Vermisste. Erst die Todesangst, dann die eigenen Verletzungen und anderen Verletzten um einen herum, der Anblick all der Leichen und später der Verwesungsgestank dazu und all die Verwüstung müssen bei allen, die das überlebt haben, ein Trauma hinterlassen haben. Kein Wunder also, dass der gewöhnliche Alltag für alle zunächst eine Herausforderung darstellte.Auf jeden Fall hat so ein Bericht eine ganz andere Kraft, als sämtliche Fernsehberichte es je haben könnten und von all diesem Elend, das hier geschildert wird, hat man damals nicht ansatzweise einen Eindruck gewinnen können. Auf jeden Fall eine empfehlendswerte Aufarbeitung des Themas!

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  • Eindringlich

    Phi Phi Island

    Pooly

    25. January 2015 um 13:04

    Ein sehr eindringliches und schockierendes Werk, wenn auch - eben wie ein Bericht - sehr trocken geschrieben. Es trifft einen mit seiner vollen Wucht. Das Buch wirkte an vielen Stellen auf mich, als wäre es vor allem aus dem Grund verfasst worden, um die Ereignisse zu verarbeite. Was auch dringend notwendig war, wenn man sich alles, was Familie Haslinger erleben musste, so ansieht. Vor allem verstörend und nachvollziehbar fand ich die Schwierigkeiten, die alle hatten, wieder in den Alltag zurückzukehren.

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  • Erschütternder Tatsachenbericht über die Tsunami-Katastrophe in Thailand

    Phi Phi Island

    leserin

    Der österreichische Schriftsteller Josef Haslinger verarbeitet in seinem Buch seine hautnahen "Erlebnisse" während  seines Thailandurlaubes mit seiner Familie.
    Er schildert die dramatischen Stunden kurz vor und nach dem Tsunami.
    Er und seine Familie sind mit Leben davongekommen.

    • 2

    Arun

    25. May 2014 um 21:34
  • Rezension zu "Phi Phi Island" von Josef Haslinger

    Phi Phi Island

    awogfli

    07. March 2012 um 13:01

    Ein sehr persönliches Buch über den Tsunami in Thailand 2004, den die Familie Haslinger gerade so recht und schlecht überlebt hat. Diente wahrscheinlich vor allem als Therapie, um mit dem Erlebten fertig zu werden. Spannend geschrieben - das Chaos, die Hilfsbereitschaft aber auch schlechte Charaktereigenschaften werden atmosphärisch extrem dicht erzählt. Sprachlich ausgezeichnet! Das Buch berührt sehr vor allem auch wenn man zu der Gegend einen Bezug hat bzw. im Katastrophengebiet persönlich vor Ort war.

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  • Rezension zu "Phi Phi Island" von Josef Haslinger

    Phi Phi Island

    SchobelsJohannes

    28. October 2011 um 13:56

    wie viele schutzengel muss man haben, dass die ganze familie beinahe unversehrt überlebt hat?! unvorstellbar. einerseits packend und doch sehr bescheiden geschrieben. ich mag die schreibweise haslingers einfach!

  • Rezension zu "Phi Phi Island" von Josef Haslinger

    Phi Phi Island

    Ginkgo

    13. May 2010 um 19:38

    Der Schriftsteller Josef Haslinger war mit seiner Frau und den beiden Kindern im Weihnachtsurlaub auf einer thailändischen Insel als der Tsunami kam. Alle haben mit viel Glück überlebt. Knapp ein Jahr später reist der Autor mit seiner Frau nochmal zu der Insel, um die Erinnerungen zu ordnen. Der Text reiht die Erinnerungen an den Tsunami mit seinen Folgen und Beobachtungen des Autors während der zweiten Reise als eine Kette von Assoziationen aneinander, sodass die dramatischen Ereignisse immer wieder unterbrochen werden. Es ist ein nüchtern-distanziert wirkender Bericht über beide Reisen, dem man den Schrecken anmerkt, den die Familie erlebt hat. Mich hat das Buch fasziniert.

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  • Rezension zu "Phi Phi Island" von Josef Haslinger

    Phi Phi Island

    rudithewanderer

    09. December 2007 um 14:55

    Haslingers Bericht, wie er und seine Familie um ein Haar in der Tsunami Katastrophe umgekommen wären - und zugleich ein einfühlsamer Essay über Tod, Überleben, Mitleid und Erkennen der eigenen Persönlichkeit. Ein riskantes Buch, das stark berührt.

  • Rezension zu "Phi Phi Island" von Josef Haslinger

    Phi Phi Island

    Opal

    05. October 2007 um 07:23

    Ein absolut packendes Buch, auch fast 3 Jahre nach den Ereignissen unbedingt lesenswert.
    Die am Anfang etwas verwirrende durchgehende Kleinschreibung klärt sich auf Seite 166 auf. Wer versucht ist das Buch deshalb ungelesen wegzulegen sollte vorblättern.

  • Rezension zu "Phi Phi Island" von Josef Haslinger

    Phi Phi Island

    Herby

    17. April 2007 um 17:07

    Was interessiert mich der Tsunami? Was interessiert mich der Katastrophenbericht eines Überlebenden? Und dann schlug ich das Buch auf und begann zu lesen ... und konnte nicht wieder aufhören. Josef Haslinger überlebte mit seiner Frau und den beiden Kindern den Tsunami auf Phi Phi Island. Sein Buch berichtet von den Geschehnissen während der vier Tage auf der Insel sowie von der "Verarbeitungsreise", die er mit seiner Frau ein Jahr später an den gleichen Ort unternommen hat. Natürlich ist das Buch auch ein Stück persönliche Schreibtherapie für Josef Haslinger, aber eindrucksvoller kann ein Text über ein so schreckliches, unmittelbar erlebtes Unglück kaum sein: so unaufgeregt, nüchtern und doch so packend.

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