Josef Kirschner Die Kunst, ein Egoist zu sein

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst, ein Egoist zu sein“ von Josef Kirschner

Josef Kirschner stellt in diesem Buch folgende provakante Grundthese auf: "Wir alle sind Egoisten, aber nur wenige verstehen es, das Beste für sich daraus zu machen. Die meisten Menschen passen sich lieber der Mitwelt an. Sie tun alles, um geliebt, gelobt und anerkannt zu werden. Damit machen sie sich zu Marionetten allgemeiner Verhaltensklischees und verzichten darauf, ihr eigenes Leben zu leben." Dabei ist es gar nicht so schwer, sein Leben selbst zu bestimmen, sich seine Wünsche zu erfüllen, sie zu unterdrücken, und sich gegen äußere Widerstände durchzusetzen. In 'Die Kunst, ein Egoist zu sein' wird gezeigt, wie man es gezeigt, wie man es macht. Nicht gefällig, nicht rücksichtsvoll, sondern schonungslos werden uns jene Schwächen vor Augen geführt, die uns an der Selbstverwirklichung hindern.

Harte, aber wahre Worte. Davon sollte man sich einige zu Herzen nehmen!

— Sancandela

Ist eigentlich ein richtig Gutes Buch ,dass nachdenklich macht.Mich hat jedoch die Thematik nicht angesprochen.

— Nicole210401

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    Die Kunst, ein Egoist zu sein

    Duffy

    16. May 2016 um 09:18

    Vorab: Der Ansatz, sich selbst zum Egoisten zu erziehen, um nicht im Strudel all derer unterzugehen, die danach streben, andere auszunutzen, ist gut und in sich schlüssig. An dem Anspruch, sich damit glücklich zu machen, wird so mancher scheitern, aber das ist ein Thema, an dem sich in den letzten Jahren schon ganz andere abgearbeitet haben. Die Bestrebung, sich durch Egoismus zu schützen, trifft den hier verarbeiteten Vorsatz schon eher. Nun bleibt es aber Theorie, denn die Gesellschaft hat sich in den letzten 40 Jahren verändert. Das Buch erschien 1976 und somit kann die Praxis heute mit diesen Lösungsvorshlägen nicht mehr bedient werden, ohne dass das Individuum auf der Strecke bleibt. Zu viele Prämissen haben sich verschoben, als dass man konsequent die Gedanken des Autors in die Tat umsetzen könnte. Der allerdings hat alles richtig gemacht, seine Ausführungen sind in sich schlüssig, es gibt eine gewisse Logik und auch die Durchführbarkeit seiner Vorschläge ist natürlich möglich, auch wenn es heutzutage den Praktiker nicht dahin bringen würde, wo ihn Kirschner gerne hin hätte. Der macht auch gleich klar, dass dies kein wissenschaftliches Buch ist, sondern nur auf seinen eigenen Erfahrungen beruht. Guter Zug, denn so kann man ihm zumindest applaudieren, dass er Denkanstöße gegeben hat, die in eine konstruktive Richtung führen, auch wenn man die in die heutige Zeit nicht ohne weiteres transportieren kann. Dennoch scheint sich das Buch einer allgemeinen Beliebtheit zu erfreuen, denn die mir vorliegende Auflage ist von 2015. Ein kleines Nachwort, dass sich mit den Umsetzungsmöglichkeiten in unserer Zeit beschäftigt, hätte Sinn gemacht.Zum Nachdenken sicher ein empfehlenswertes Buch, für die praktische Umsetzung ist es nicht mehr up to date.

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  • Rezension zu "Die Kunst, ein Egoist zu sein" von Josef Kirschner

    Die Kunst, ein Egoist zu sein

    Zenzi

    30. August 2008 um 10:57

    Für meinen Geschmack hat der Autor eine zu drastische schwarz-weiß-Sicht. Das Leben ist für ihn nur ein Kampf, bei dem jeder sein Bestes rauszuschlagen versucht - ohne Rücksicht auf Verluste.

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