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PETJ

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Lesegemeinde! Mit "I'm dreaming" erschien im November 2014 mein zweiter Roman. In diesem Thriller geht es in einer spannenden Story um Psychologie, Philosophie und Neurologie im Zusammenhang mit (luziden) Träumen. Die Orte der Handlung liegen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und in der Demokratischen Republik Kongo. Lasst euch überraschen und verbringt ein paar (ent-)spannende Stunden mit diesem Buch. Es wäre mir eine große Freude!

Autor: Josef Peters
Buch: I'm dreaming!
1 Foto

PETJ

vor 3 Jahren

Liebe Buchrättin,
das Buch gibt es sowohl im Printformat als auch als EBook. Auf z. B. Amazon kann man schon einmal einen Blick hineinwerfen. Weitere Informationen gibt es auch auf www.petj.de.
Gruß PETJ

Angelika007

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Die Inhaltsangabe hört sich wirklich gut an und ich würde mich sehr freuen bei der Leserunde berücksichtigt zu werden, um aktiv daran teilzunehmen zu können und anschliessend zu rezensieren, und reihe mich so in die Reihe der Interessenten ein ;-)
Ob Buch oder E-Book (E-Pub), da bin ich ganz flexibel.

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buecherwurm1310

vor 3 Jahren

Fertige Rezensionen
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Danke für die Leserunde.
Meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Josef-Peters/I-m-dreaming-1124450086-t/rezension/1138475130/

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

Kapitel 1 - 5, S. 1 - 66
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Obwohl es ein zweiter Teil ist, kommt man gut in das Buch hinein, da es zum Glück eine völlig eigenständige Handlung hat und man keine Hintergrundinformationen braucht. Wenn es keine Aussagen gegeben hätte, dass das ein zweiter Teil ist, hätte ich es nicht bemerkt. Aber nun zum eigentlich Buch. Der Anfang ist schon mal interessant und man merkt schnell, dass das Buch vor allem von seinen Hintergrundinformationen lebt. Die Beschreibungen der Demokratischen Republik Kongo, vor allem aus der Sicht von Europäern war wirklich gut geschrieben. Man könnte das Buch fast als kleines Nachschlagewerk verwenden um die wichtigsten Informationen über das Land zu erhalten, sollte man vorhaben dorthin zu reisen. Auch die Beschreibung des Marktes an dem Susanne eingekauft hat, sowie die Mentalität der Menschen sind wirklich gut beschrieben worden. Das Gespräch, das Schlömer und Wimmer geführt haben, während sie am Kongo dahingetrieben sind, hat mich zum Nachdenken angeregt und ich muss sagen, dass das schon eine interessante Sichtweise ist. Der Bootsunfall hat dann das ganze wieder aus den gedanklichen Abgründen hervorgeholt und für ein bisschen Spannung und Aufregung gesorgt. Leider muss ich sagen, dass mir Wimmer zu gefühllos reagiert. Natürlich gibt es Menschen, die sich in ihre Arbeit stürzen um ihre Trauer zu bewältigen, aber ich hatte nie das Gefühl, dass er um seine Frau getrauert hat. Wenn es nicht schwarz auf schweiß ich Buch gestanden hätte, dass Susanne verunglückt ist, an den Reaktion und Gedanken hängen von Wimmer hätte ich es nicht bemerkt. Es gab keine wirklichen Emotionen und deshalb fällt es mir schwer in die Geschichte einzutauchen und mich von ihr mitreissen zu lassen.

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

Kapitel 6 - 10, S. 67 - 113
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mielikki schreibt:
Doch, ich rieche es auch, trotz Erkältung. Woran es liegt weiß ich allerdings nicht hatte das bisher bei keinem Buch

Ich rieche es auch und es stört mich sehr

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

Kapitel 6 - 10, S. 67 - 113
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Also ich stehe dem Abschnitt eher skeptisch gegenüber. Es gab wieder enorm viele Informationen und das will ich gar nicht schlecht reden. Diese ganzen Recherchen betreiben zu müssen und anschließend noch richtig verpacken zu können ist eine große Leistung. Ebenso die Ortsbeschreibungen der Niederlande. Auch wenn ich das ein oder andere Mal ein niederländisches Wort doppelt lesen musste, war es eine schöne Abwechslung. Aber was mich wieder gestört hat war diese vollkommene Abgeklärtheit von Wimmer. Als er bemerkt hat, dass er jemanden ohne es selbst zu wissen ermordet hat, da geriet er nicht in Panik, stellte nicht Gott und die Welt in Frage, oder meinte dass ihm jemand einen üblen Streich spielen wollte. Nein. Als ob es das naheliegenste wäre, begann er darüber nachzudenken, dass er durch seine Träume manipuliert worden war und begann sich mit der Psychologie einen Menschen auseinanderzusetzen. Seine ganzen Recherchen sind zwar gut und schön, aber manchmal dachte ich mir, ich habe einen Roboter vor mir, dessen Ziel es ist alle Fragen zu beantworten und keinen lebendigen Menschen, der kurz zuvor erst seine Frau verloren hat. Mir scheint es so, also ob nicht die ganzen Informationen und Gedankenspielereien in dem Buch in die Geschichte eingearbeitet worden sind, sondern dass die Geschichte irgendwie um das ganze Wissen herumgebaut wurde, damit es als Unterhaltungsliteratur und nicht als Fachbuch gilt.

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

Kapitel 11 - 14, S. 114 - 147
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Das Susanne doch noch lebt, habe ich zwar vermutet, aber ich war trotzdem überrascht, dass ich richtig lag, denn es gab nicht das geringste Anzeichen, dass das der Fall war. Dieser Abschnitt hat mir dann doch etwas mehr zugesagt. Die Angst und die Unsicherheit von Susanne sind wirklich gut beschrieben worden. Immerhin ist es wohl eines der schlimmsten Dinge wenn man seine ganzen Erinnerungen und damit auch seine Identität verliert. Was van Maarten mit Wimmer und Schlömer vorhat würde mich doch interessieren. Terroristische Anschläge? Oder will er sie als Auftragskiller. Immerhin wäre so eine Methode sehr lukrativ. Schläfer, die nicht einmal im entferntesten Wissen das sie welche sind und bei der Ausführung ihrer Tat nicht einmal wissen was sie da tun. Das wäre eine ziemlich gefährliche Kombination. Auch wenn die ersten beiden Abschnitte eher dahingeflossen sind und mich nicht wirklich mitgerissen haben, bin ich jetzt doch neugierig wie die ganze Sache ausgeht und das mit Wimmer und Schlömer passiert. Vor allem wie Letztere ihr Gedächtnis zurück erlangt.

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

Kapitel 15 - 20, S. 148 - 203
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Langsam verdichtet sich die ganze Geschichte und läuft auf ihren Höhepunkt zu. Ich muss sagen, dass Sebastian einen sehr guten Freund bei seiner Band hat, der sich zum Glück gut mit der Thematik auskennt. Warum auch immer. Denn ohne den Tipp von eben jenen, wäre aus ihm ein Doppelmörder geworden. Auch hier sind die Ortsbeschreibungen wieder sehr gut geworden und ich habe nicht damit gerechnet, dass Wimmer während der ganzen Zeit träumt und eigentlich schlafwandelt. Irgendwie eine merkwürdige Vorstellung, dass das niemanden auffällt. Da muss es doch irgendwelche Anzeichen geben. Aber wie auch immer. Die Entwicklung gefällt mir richtig gut. Auch das Susanne jetzt langsam die Blockade einreisst die ihre Erinnerungen blockiert. Die Atmosspähre beim gemeinsamen Essen mit Bembas Familie hat mir sehr gefallen und auch der kleine Plausch zwischen den beiden danach. Ich bin schon neugierig wie sich das ganz aufklärt und was es mit dieser Präsenz von van Maarten auf sich hat und wofür das ganze eigentlich sein soll.

Sabrinaslesetraeume

vor 3 Jahren

Kapitel 21 - Ende, S. 204 - 244
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Hmh, dass Ende hat mich nicht wirklich zufrieden gestellt.

Ersten kann ich kaum glauben dass Wimmer so ein Idiot ist und ohne Hilfe, ohne Verstärkung van Maarten zur Rede stellen will. Da kann ich Susanne vollkommen verstehen. Gut, Wimmer wusste, warum auch immer, dass hat sich mir nicht erschlossen, dass er van Maarten mit Codewörtern beeinfluss bzw. kontrollieren konnte. Dennoch war es enorm leichtsinnig von ihm das alleine durchzuziehen. Egal ob verletztes Ego oder nicht, etwas mehr Sinn und Verstand hätte ich ihm schon zugetraut. Besonders, weil er seine totgeglaubte Frau erst einen Tag zuvor wieder gefunden hat. Bei so viel Leichtsinn, kann ich nur den Kopf schütteln.

Das nun Jansen, also der Freund von Wimmer, der Kopf der Organisation sein soll, war eine überraschende Wende, aber in meinen Augen völlig unnötig, weil er eigentlich nur eine belanglose Randfigur war. Auch fehlt mir die ganze Motivation von Jansen. Wollte er einfach nur Baueropfer, die für ihn die Dreckarbeit machen, oder hatte er mehr vor? Ich weiß nicht, es war ein unbefriedigendes Ende.

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