Josef Rauch , Xaver Maria Gwaltinger Schwarze Madonna

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Madonna“ von Josef Rauch

Ohne voneinander zu wissen, bekommen es Hobbydetektiv Emil Bär im Allgäu und Privatdetektiv Philipp Marlein in Franken mit ähnlichen Fällen zu tun: Es geht um junge Frauen, verschwundene Kinder, eine geheimnisvolle Sekte - und um exzessive und erotische Marien-Verehrung. Ihre Ermittlungen führen sie nach Altötting, wo die weltberühmte ' Schwarze Madonna' gestohlen wurde. Eine Blasphemie mit tödlichen Folgen.

Das Buch hat ein paar Schwächen, doch insgesamt liest es sich flüssig.

— Frinis

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    Schwarze Madonna

    Frinis

    10. December 2016 um 23:56

    Die Detektive Emil Bär und Philipp Marlein kommen unabhängig voneinander zu einem obskuren Fall, wo männliche Säuglinge mit herausgerissenem Herz aufgefunden werden. Der Fall führt die beiden nach Altötting, wo beide einer schrägen Mariensekte auf die Schliche kommen. Die Geschichte ist sauber geschrieben und der gekonnt schlichte Stil bei Emil Bär hat mich sehr beeindruckt. Leider gibt es einen Stern Abzug, da wir öfter mit Sätzen konfrontiert werden, die dieses Buchs nicht würdig sind. So ist mir die Aussage – Marlein hätte den Auftrag nie angenommen, wenn er gewusst hätte, worauf er sich einließ – ein typisches Foreshadowing nach dem Motto: „Bäh, ich als Autor weiß mehr als du blöder Leser.“ Ebenso hat mich die Geldnot von Marlein stark ans Klischee erinnert.  Die Geschichte konnte mich jedoch fesseln, wobei die zwei Ich-Erzähler sehr gewöhnungsbedürftig sind. Hat man diese Hürde genommen, so steht einem Lesevergnügen nichts mehr im Wege. Der Plot baut sich gekonnt auf und führt zu einem spannenden Abschluß, wobei es einige sehr skurille Szenen gibt. Man kann das Abenteuer der beiden unterschiedlichen Detektive durchaus empfehlen.    

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