Josef Sax Die Druidenkrieger

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Inhaltsangabe zu „Die Druidenkrieger“ von Josef Sax

Gerade von einer langen Reise zurückgekehrt, muss der junge Druidensohn Erborix einen blutigen Überfall auf seine Heimatsiedlung miterleben. Angeführt von dem aus der Gemeinschaft der keltischen Krieger ausgestoßenen Benro, entführen Sklavenhändler unter anderem Erborix’ Schwester Tari. Auf der Suche nach ihr muss er zahlreiche Widerstände überwinden und findet unerwartete Unterstützung.

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  • Rezension zu "Die Druidenkrieger" von Josef Sax

    Die Druidenkrieger
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    09. January 2013 um 07:16

    Inhalt Als der Druidensohn Erborix von einer langen Reise nach Hause kommt, muß er mit ansehen, wie sein Dorf von dem ausgestoßenen, keltischen Krieger Benro überfallen wird. Dabei wird Erborix Schwester und eine Freundin entführt. Erborix schwört Rache und macht sich auf die Suche nach seiner Schwester Tari. Auf dieser Reise ist er zahlreichen Gefahren und Abenteuern ausgesetzt. Aber findet er auch neue Freunde und Verbündete. Er muß das Rätsel eines mysteriösen Schwerts lösen. Er findet Tari und bringt sie wieder heim, währenddessen macht sich aber Benro daran, das Dorf nochmals zu überfallen und einen angeblichen Schatz der Druiden zu bekommen. Das Schicksal des kleinen Dorfes steht auf Messers Schneide..... Meinung Mit „Die Druidenkrieger“ hat her Sax einen tollen Keltenroman erschaffen. Er ist flüssig und kurzweilig geschrieben, und auch die Spannung durfte natürlich nicht fehlen. Meinen Lesefluß hat allerdings die mir viel zu kleine Schrift bescheert. Es war schwierig und anstrengend, was meinen Spaß an dem Buch ein wenig gemindert hat. Ansonsten war der Aufbau des Buches ganz gut, man kam in die Geschichte schnell rein. Der Autor hat gekonnt die damalige Zeit und ihr Leben, ihre Ängste und Wünsche rübergebracht. Es wurde alles sehr real dargestellt, man durfte auf eine interessante Reise mit den Protagonisten gehen. Gefühle und vorallem die Natur wurden sehr detailgerecht dargestellt. Man merkt, das der Autor sehr genau recherchiert hat. Mit den Namen und einigen Begriffen hatte ich am Anfang etwas Schwierigkeiten, aber zum Glück befindet sich im Anhang des Buches ein Glossar, in welchen sämtliche Begriffe genauestens beschrieben werden. Jeder der Charaketeren hat seine eigene Persönlilchkeit, welche von Herrn Sax absolut getreu und lebensecht rübergebracht wurde. Es wird auch der Unterschied zwischen der Stellung des Mannes und der Frau dargestellt. Frauen hatten ja zu dieser Zeit eh nicht viel zu sagen, aber mit viel Kraft und Entschlossenheit, hat sich Berana zu einer der ersten Kriegerinnen herausgekupfert und wurde zum Schluß sogar das Oberhaupt des Dorfes. Es gab also damals schon eine gewisse Emanzipation. Cover Auf dem Cover sieht man den Himmel und einen Berg im Hintergrund. Es wirkt sehr geheimnisvoll und mystisch und macht Lust auf mehr. Fazit „Die Druidenkrieger“ ist für mich ein gelungener Keltenroman, mit steigender Spannung, aber auch ein wenig Romantik. Einzig und allein die viel zu kleine Schrift hat mich gestört und somit vergebe ich 3 von 5 Sternen und natürlich eine Leseempfehlung. Vielen Dank dem Sutton Verlag, für die Bereitstellung dieses Leseexemplares.

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  • Rezension zu "Die Druidenkrieger" von Josef Sax

    Die Druidenkrieger
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    26. February 2011 um 14:29

    Die Druidenkrieger Ein Keltenroman Zum Inhalt - Kurzbeschreibung: Das Land der Kelten um Rhein und Mosel im 6. Jahrhundert vor Christus: Gerade von einer langen Reise zurückgekehrt, muss der junge druidensohn Erborix einen blutigen Überfall auf seine Heimatsiedlung miterleben. Angeführt von dem aus der Gemeinschaft der keltigen Krieger ausgestoßenen Benro, entführen Sklavenhändler unter anderem Erboix's Schwester Tari. Auf der Suche nach Tari besteht Erborix zahlreiche Gefährten und Abenteuer, findet unerwartet Verbündete im Stammesland der Germanen und muss das Rätsel um ein mysteriöses assyrisches Schwert lösen, das er von einem Sterbenden erhält. Nahe dem keltischen Heiligtum seiner Heimatsiedlung kommt derweil die streitbare Druidenkriegerin Berana auf die Spur eines geheimnisvollen Goldschatzes. Als Erborix' Widersacher Benro schließlich mit einer Söldnerarmee gegen die Siedlung zieht, um Rache zu üben und den Schatz der Druiden zu erobern, geht es um mehr als nur das Schicksal des kleinen Dorfes. Quelle: Sutton-Verlag Statement: Das wardie Handlung in wenigen Sätzen geschildert. Es ist ein interessanter historischer Roman, der uns das Leben vor der Zeitenwende vermitteln möchte. Der Leser geht auf eine Reise in die Fantasie, in das Leben, durchstreift mit den Protagonisten die Wälder, erlebt Kriege, Schlachten, die Romantik und Liebe ... Durch seinen flüssigen Schreibstil ist es dem Autor gelungen, dem Leser ein Bild der damaligen Zeit zu schildern. In der Gesamtheit der Handlung spiegelt sich die gute Recherche des Autors wieder. Die fremden Namen, Begriffe waren Anfangs erst schwer einzuordnen, von daher das Glossar am Schluß eine große Hilfe. Josef Sax weist ausdrücklich in seinem Vorwort noch darauf hin, dass gebräuchliche Begriffe wie "Kelten", "Germanen"... überwiegend aus dem Bereich der römischen Geschichtsschreibung stammen. Wie aus dem Geschichtsunterricht bekannt, waren zur damaligen Zeit Kriege an der Tagesordnung. Und doch gab es damals auch schon eine gewiße Gleichberechtigung, nämlich dass nicht nur Männer zum Kriegsvolk und Anführern gehörten, sondern auch Frauen. So ist Erborix, die Hauptperson - der Einzelkämpfer - im Buch, nicht der einzige, Protagonist, der hervorzuheben ist. Die Druidenkriegerin Berana und auch sein Widersacher Benro spielen eine wichtige Rolle. In den zahlreich geschilderten Kämpfen fand ich es gut, dass die blutigen Szenen - Kämpfe nicht im endlosen Text endeten. Man kann nur vermuten, wie zu der damaligen Zeit die Kämpfe geführt wurden. Die Figuren sind glaubhaft beschrieben, jeder von ihnen besitzt eine eigene Persönlichkeit. Ich verband irrtümlich mit dem Begriff "Kelten" gedanklich hauptsächlich nur mit England. Mit dem Buch wurde ich eines Besseren belehrt und in die Gegend an den Rhein und die Mosel entführt. Aber es gab ja nicht nur die Kelten und Germanen zu der damaligen Zeit. So war es eine interessante Reise quer durch das heutige Europa, für die Leute zu der damaligen Zeit eben ein Abenteuer. Obwohl das Gesamte in mehrere Handlungen aufgeteilt ist, bleibt es bis zum Ende interessant, wenn alles wieder im Finale zusammenläuft. Die Sprache von Josef Sax in seinem Debütroman ist klar und so bildlich, dass man als Leser die Dinge vor sich sehen konnte. Es hat mich beeindruckt und ich wünsche mir mehr von diesem Autor. Das Taschenbuch hat ein ansprechendes Cover, der Himmel im Hintergrund zeigt uns die Weite der Zeitreise. . Lobenwert ist die außerordentlich gute Papierqualität, welches ich mir bei anderen Taschenbüchern wünschen würde. Dafür vergebe ich allein schon einen Punkt mehr. Die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite ist aussagekräftig genug, um das Buch zu kaufen. Doch während des Lesens hätte ich mir gewünscht, dass noch ein bißchen mehr Raffinesse und Spannung eingesetzt worden wäre. Doch das Endergebnis lautet: man legt das Buch ungern aus der Hand. Da ich sehr viele historische Romane lese, gehört dieses Buch zu der Kategorie: Ein lesenswerter historischer Roman und ich wünsche mir mehr von diesem Autor.

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