Josef Winkler

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  • Rezension zu "Domra" von Josef Winkler

    Domra

    einMalTee

    24. November 2011 um 11:53 Rezension zu "Domra" von Josef Winkler

    Varanasi ist die heiligste Stadt im Hinduismus. Viele Gläubige pilgern dort hin, um ein rituelles Bad im Ganges zu nehmen. Gleich daneben werden unzählige Leichen verbrannt; es gilt als besonders erstrebenswert als Hindu dies zu tun und danach seine Asche im Ganges verstreuen zu lassen. Eine Gruppe aus der Kaste der Unberührbaren hat die Aufgabe dieser Verbrennungszeremonie, die Dom oder Domra. Keine schöne Aufgabe aufgrund des allgegenwärtigen Verwesungsgestanks, aber eine heilige. Der Österreicher Josef Winkler war mit seiner ...

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  • Rezension zu "Die Realität so sagen, als ob sie trotzdem nicht wär oder Die Wutausbrüche der Engel" von Josef Winkler

    Die Realität so sagen, als ob sie trotzdem nicht wär oder Die Wutausbrüche der Engel

    einMalTee

    04. November 2011 um 23:47 Rezension zu "Die Realität so sagen, als ob sie trotzdem nicht wär oder Die Wutausbrüche der Engel" von Josef Winkler

    Dieses Buch mit dem wunderbaren Nebentitel „Die Wutausbrüche der Engel“ sollte neue Informationen über die Biographie von Josef Winkler von ihm persönlich geben. Entsprechend sehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut, das im September erschienen ist. Nun ist die berechtigte Frage, wem es neue Erkenntnisse bringen soll. Dem Leser, der sich schon mit Winkler auseinander gesetzt und viel von ihm gelesen hat, bringt es nicht viel Neues; ich zähle mich dazu. Wer ihn und seinen Schreibstil nicht oder nur ansatzweise kennt, für den ...

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  • Rezension zu "Die Verschleppung" von Josef Winkler

    Die Verschleppung

    einMalTee

    29. June 2011 um 18:43 Rezension zu "Die Verschleppung" von Josef Winkler

    Kärnten als Ort der Begegnungen. Nachdem Josef Winkler relativ früh seinen Heimathof in Kärnten verlassen hat, kehrte er ein paar Jahre später wieder zurück. Allerdings zu einer anderen Bleibe. Dort wollte er ein neues Buch schreiben und den ruhigen Ort als Inspirationsquelle nutzen. Dabei lernte er die Ukrainerin Njetotschka Wassiljewna Iljaschenko kennen. Ihre Lebensgeschichte zeichnet Winkler auf und macht daraus einen interessanten und erschreckenden biographischen Bericht über die Zustände in Ukraine unter dem Kommunismus, ...

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  • Rezension zu "Das wilde Kärnten" von Josef Winkler

    Das wilde Kärnten

    einMalTee

    Rezension zu "Das wilde Kärnten" von Josef Winkler

    Josef Winkler. Geboren und aufgewachsen ist der österreichische Autor im Kärntener Dorf Kamering. Davon erzählt er. Das ist seine Geschichte. Das hat ihn geprägt, denn es war zugleich sein Schicksal. Dieses Dorf, das er so hasst. Die Bauerntätigkeit, die er verabscheut. Die Vaterfigur, die er verachtet; die zugleich aber auch den eigenen Sohn verachtet. „Das wilde Kärnten“ ist ein Konglomerat der ersten drei Bücher von Winkler: Menschenkind, Der Ackermann aus Kärnten, Muttersprache. Geschrieben hat er sie überwiegend in Italien ...

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  • Rezension zu "Leichnam, seine Familie belauernd" von Josef Winkler

    Leichnam, seine Familie belauernd

    TheSaint

    28. February 2011 um 13:59 Rezension zu "Leichnam, seine Familie belauernd" von Josef Winkler

    Beeindruckende 73 Prosaminiaturen meines Landsmannes Josef Winkler. Seine Geschichten sind sehr morbid, sehr ätzend, sehr anklagend, hart und brutal - aber streng und genau beobachtet und beschrieben! Perfekt wird in all diesen kleinen Geschichten die Kärntner Dorfkultur und die Heuchelei auf dem Lande beschrieben, seziert und offen gelegt. Keine Übertreibung, keine Beschönigung. Beim Lesen brechen viele Erinnerungen an ländliche Szenen, an Gegenstände und Situationen auf. Wer wirkliches bäuerliches und dörfliches Leben fernab ...

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  • Rezension zu "Das Zöglingsheft des Jean Genet" von Josef Winkler

    Das Zöglingsheft des Jean Genet

    einMalTee

    02. October 2010 um 12:47 Rezension zu "Das Zöglingsheft des Jean Genet" von Josef Winkler

    Eine Liebeserklärung des österreichischen Schriftstellers zum französischen Dieb Josef Winkler hat es sich vor einiger Zeit zur Aufgabe gemacht die Kindheit seines großen Vorbildes Jean Genet äußerst detailliert zu Papier zu bringen. Aus vielerlei Gründen. Zum Einen war Winklers eigene Kindheit von Negativerlebnissen überhäuft, zum Anderen teilt er mit Genet auch die Neigung zum Homosexuellen. Genet wurde als Findelkind ab- und nach seiner ersten Aufnahme in einer Familie oft weitergegeben. Er saß ungewöhnlich oft im Gefängnis, ...

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  • Rezension zu "Roppongi" von Josef Winkler

    Roppongi

    Leserrezension2010

    25. August 2010 um 00:35 Rezension zu "Roppongi" von Josef Winkler

    A195 Roppongi von Josef Winkler Kategorie: Allgemein Sind wir mal ehrlich. Denken wir an Literatur, dann nehmen wir dieses Wort, packen es in einen kleinen fiktiven Briefumschlag, werfen ihn in einen kleinen Kasten in unserem Kopf und schicken ihn auf die Reise zum Gehirn. Dort wird der Umschlag geöffnet, das Wörtchen Literatur herausgeholt, von allen Seiten betrachtet und in ein Regal gesetzt, über dem in blinkenden Lettern das Wort Unterhaltung geschrieben steht. Da ist nun dieses Wort, Literatur, inmitten von Filmen, Popmusik ...

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  • Rezension zu "Natura morta" von Josef Winkler

    Natura morta

    Thaila

    14. August 2010 um 10:46 Rezension zu "Natura morta" von Josef Winkler

    Josef Winkler hat sich in seiner Novelle "Natura morta" ein großes Thema gewählt: Tod und Vergänglichkeit. Diesem Thema nähert er sich über das Alltägliche einer Straßenszene. Mittelpunkt des Textes ist ein Markt in Rom, der mit einer überbordenen Sinnlichkeit beschrieben wird. Vorallem die Fleisch- und Fischstände, die Akte des Ausnehmens und Zertrennen werden in aller Ausführlichkeit beschrieben. Verwesung und Sterben von Nahrung zieht sich als Leitmotiv durch die Novelle. Und so beschleicht den Leser zunehmend der Verdacht, ...

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  • Rezension zu "Roppongi" von Josef Winkler

    Roppongi

    stiller

    04. January 2010 um 16:41 Rezension zu "Roppongi" von Josef Winkler

    Sind wir mal ehrlich. Denken wir an Literatur, dann nehmen wir dieses Wort, packen es in einen kleinen fiktiven Briefumschlag, werfen ihn in einen kleinen Kasten in unserem Kopf und schicken ihn auf die Reise zum Gehirn. Dort wird der Umschlag geöffnet, das Wörtchen Literatur herausgeholt, von allen Seiten betrachtet und in ein Regal gesetzt, über dem in blinkenden Lettern das Wort Unterhaltung geschrieben steht. Da ist nun dieses Wort, Literatur, inmitten von Filmen, Popmusik und Videospielen. Und plötzlich weint es bittere ...

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  • Rezension zu "Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot" von Josef Winkler

    Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot

    Greta

    20. November 2009 um 13:57 Rezension zu "Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot" von Josef Winkler

    "...um sich kein wort, kein gesprochenes, kein unausgesprochenes entgehen zu lassen im eltern- und verwandtengebiet und sich hineinwühlt in die grauen, weichen, kokonartigen, rauhen wespennester, ins stimmgewirr der verwandten, die sich, um seine worte zu gebrauchen, "auf die haltbarmachung von ägsten verstehen", denn drei wespenstiche, heißt es, können ein pferd töten, drei sätze einen menschen, wenn es unbedingt sein muss genügt auch ein satz..." . "seit langem stelle ich mir vor, dass ich statt meines kopfes eine kamera an ...

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