Josef Zauner Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

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Inhaltsangabe zu „Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch“ von Josef Zauner

In Österreich gibt es wenige Institutionen, die jeder kennt. Eine davon ist „der Zauner“ in Bad Ischl. Seit 1832 gibt es die unvergleichliche Konditorei, die 2017 ihren 185. Geburtstag feiert. Das Haus Zauner ist voll Geschichte und Tradition, hier wird die österreichische Kaffeehauskultur mit Sorgfalt und Liebe gepflegt. In der Zauner-Backstube wurden weltberühmte Mehlspeisen kreiert, die von der Kaiserzeit bis heute die Menschen begeistern. Hausherr Josef Zauner verrät nicht nur Originalrezepturen, er hat auch viele seiner eigenen Rezepte behutsam überarbeitet und der modernen Küche angepasst.

Kaiserlich und königliche Rezepte aus der Traditionsbäckerei Zauner - da kann man nicht falsch liegen!

— MissStrawberry

Einfache und aufwendige Backrezepte auf hohem Niveau veredelt und mit Wiener Kaffeehaus-Tradition.

— Bücherfüllhorn-Blog

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

— Sikal

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  • Josef Zauner verrät seine Rezepte

    Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

    MissStrawberry

    03. January 2018 um 12:12

    Nach einer wunderbar geschriebenen Einführung („Eine süße Erfolgsgeschichte“) mit vielen tollen Schwarzweiß- und auch Farbfotos finden sich in den Rubriken Kuchen, Strudel & Gebäck; Schnitten & Rouladen; Torten; Parfaits & Gekühltes; Kleine Desserts; Warme Süßspeisen und Weihnachten Rezepte für jeden Geschmack. Die Schwierigkeitsstufen sind nicht angegeben, aber den Bildern meiner Meinung nach gut zu entnehmen. Die Bilder sind mir immer wichtig bei Rezepten, denn ich sehe gern schon vorher, wie das fertige Produkt aussehen soll. Das spornt an, auch wenn man weiß, dass heute Photoshop und Tricks bei den Food-Fotos eingesetzt werden. Die Rezepte sind unfassbar lecker – aber so kennt man das ja von den österreichischen Mehlspeisen und das ist ja auch der Grund, warum man sich solch ein Rezeptbuch zulegt! Hier ist sehr schön gemacht, dass gelistet ist, für welche Menge die Zutaten reichen, welche Zutaten man benötigt, welches Grundrezept (mit Seitenangabe) verwendet wird und wie die Mehlspeise zubereitet wird. Die einzelnen Schritte sind knapp, aber verständlich angegeben.Auch gefällt mir, dass die Rezepte modern und ansprechend sind, aber keinesfalls unpraktikabel. Aktuell sind so viele „Mode-Gerichte“ angesagt, dass diese Klassiker in frischer Aufmachung eine Wohltat sind. Mein Trend geht genau in diese Richtung: weniger Trendfood, mehr bodenständige Rezepte. Genau das bekomme ich hier! Die Grundrezepte sind ans Ende gestellt. Zutaten, Zeitaufwand und Zubereitung sind sehr gut gelistet und erklärt. Auch Tipps und Ratschläge gibt es hier zusätzlich zu denen bei den Rezepten selbst.Auch ein alphabetisches Register wurde angehängt.Ganz bezaubernd finde ich auch die Aufstellung am Ende des Buches „Das sagen die Österreicher/Das sagen die Deutschen“. Mit der Zeit kennt man zwar die landestypischen Ausdrücke, besonders wenn man die österreichische Küche und Backstube liebt, dennoch ist diese „Übersetzung“ sehr sinnvoll und hilfreich.Nicht nur Österreichs Küche, auch die Backstube bietet Köstlichkeiten, die auf der ganzen Welt beliebt sind. Dieses Buch versammelt kaiserlich und königlich leckere Beispiele der berühmten Mehlspeisen. Eine erstklassige Bindung und hochwertige Aufmachung runden das Buch ab. Hier wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Das belohne ich mit den vollen fünf Sternen, auch wenn der Kampf mit der Waage mit diesen Rezepten nicht gerade leichter wird!

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  • Einfache und aufwendige Backrezepte auf hohem Niveau veredelt mit Kaffeehaus-Tradition.

    Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

    Bücherfüllhorn-Blog

    24. October 2017 um 21:51

    Also wie schon oben erwähnt, bin ich nicht unbedingt vernarrt in Kuchen oder generell Süßspeisen. Ich mag es lieber deftig, und vielleicht hat es deswegen so lange gedauert, bis ich mit dem Buch warm wurde. Aber dann fand ich die Geschichte „der Zauners“ aus Bad Ischl sehr interessant, eine (über-)regionale Konditor-Legende die ihre 185-jährige Kaffeehaus-Tradition vorstellt und Rezepte verrät. Allein das Cover verrät schon das hohe Niveau, die edle Ästhetik und das meisterliche Können von kulinarischen Mehlspeisen. Ich backe auch hin und wieder Kuchen und Torten, aber mir ist schon klar, dass ich nicht die Geduld für manche dieser Meisterwerke habe. Ich sage nur Maroni-Oberstorte oder Punschkrapferl. Wie gut, dass auch einfache Rezepte dabei sind, traditionelles und klassisches, wie Bienenstich und Rotwein-Gugelhupf. Ob man dafür aber dieses Buch braucht muss jeder selber entscheiden. Manchmal dachte ich, entweder zu einfach oder zu schwierig. Die Kuchen/Mehlspeisen sind alle sehr appetitlich und dazu noch edel auf den Fotos präsentiert. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto und die Reihenfolge der Herstellung verschiedener Teige, Füllungen und Zutaten steht strukturiert in einer separaten Spalte, das mag ich bei Kochbüchern. Obwohl hier Kochbuch irgendwie zu profan klingt. Es sind oft eher klassische Rezepte, einige Rezepte erschienen mir sehr aufwendig, aber andere können darin wohl eine Herausforderung sehen. Ein Geschenktipp ist es allemal, zum Beispiel zusammen mit einer besonders schön geformten Backform oder mit hochpreisigen Bio-Zutaten (z.B. Bio-Bourbon-Vanilleschoten), darüber würden sich Hobbyköche bestimmt freuen. Sie sollten aber eine Affinität zu Kuchen und Gebäck haben. Alles in allen: Josef Zauner verrät Rezepte aus der 185-jährigen Familiengeschichte der Konditorei Zauner aus Bad Ischl. Es sind sowohl einfache als auch sehr aufwendige Rezepte enthalten. Meine Mutter und eine Freundin waren begeistert und konnten mich nach anfänglicher „Enttäuschung“ mit anstecken. Ein Buch, das auch gut zu Weihnachten verschenkt werden kann!  

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  • meisterliche k.u.k. Leckereien, auch für Hobbybäcker perfekt erklärt und fotografiert

    Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

    katze102

    07. October 2017 um 16:11

    Die Konditorei „Der Zauner“ in Bad Ischl feiert dieses Jahr den 175. Geburtstag; in diesem Buch wird ein wenig der Geschichte des Traditionshauses erzählt und die besten, eigenen Rezepte preisgegeben.Diese sind unterteilt in die Kapitel:- Kuchen, Strudel & Gebäck, z.B. Apfel-, Nußstrudel, Bienenstich, Mandel-Schokokuchen, Vanillebrezen, Brombeerdatschi mit Pistazienstreusel, Waldvierteler Apfel-Mohnkuchen- Schnitten & Rouladen, z.B. Bananenschnitten, Holländer-Cremschnitten, Kardinalschnitten- Torten, z.B. Cassistorte, Eierlikörtorte, Maroni-Oberstorte, Erdbeer-Baisertorte, Weincremetorte mit Himbeeren, Zauner-Trüffeltorte, glasierte Festtagstorte- Parfait & Gekühltes, z.B. Cappuccino-Parfait, geeister Kaiserschmarren mit Rhabarber-Himbeer-Ragout, Sisi-Parfait (Vanilleparfait mit Himbeeren)- Kleine Desserts, z.B. Schokokrapferl mit Schlag, Eclairs mit verschiedenen Füllungen, Millefeuille mit Nougatmasse und Kumquat, Original Ischler Törtchen, Nuss-Ischler- Warme Süßspeisen, z.B. Schokokoch mit Schlag, Schlosserbuben mit Karamellsauce, Mohn-Nuss-Nudeln, Kaiseromelette mit Weinsabayon, Salzburger Nockerln- Weihnachten, z.B. weihnachtlich garnierter Rotweingugelhupf, Adventsstrudel, Mandelspritzgebäck, Orangen-Mokka-Brezerl, Vanillekipferl, Schokolebkuchenbusserl- Grundrezepte, z.B. Brandteig, Strudelteig, leichte Bisquitmassen, Lebkuchenteig, Schokosauce, Pariser Creme, MohnfülleAm Ende des Buches finden sich ein Rezept-Register sowie ein Glossar, in dem ein paar typisch östereichische Wörter ins Deutsche übersetzt werden.Die Rezepte sind alle sehr gut erklärt und ein schönes, ganzseitiges Foto zeigt die fertig zubereitete Leckerei. Es wurde großen Wert auf besonders hochwertige Zutaten gelegt und die Kalorien sinnvollerweise ganz außer Acht gelassen. Schon beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen und ich bin froh, dass die guten Anleitungen ein Nacharbeiten leicht machen.Mich sprechen besonders der Bienenstich die Vanillebrezen, die Maroni-Oberstorte, die Weincremetorte mit Himbeeren und eigentlich alle warmen Süßspeisen an. Die Rezeptauswahl finde ich insgesamt sehr ansprechend und gelungen; man muß sich einfach von vorne nach hinten durchprobieren...

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  • absolut köstlich

    Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

    Flatter

    15. September 2017 um 20:15

    Über den Autor: Josef Zauner, 1948 in Tamsweg als Josef Ferner geboren, absolvierte seine Zuckerbäckerlehre beim Zauner in Bad Ischl. Er wurde 1987 von Hildegard Zauner, der Erbin der Dynastie, adoptiert. Er führte die Tradition und das Zauner-Vermächtnis weiter und übernahm die Fimenleitung, die er bis heute innehat. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Die besten Rezepte vom berühmten Zuckerbäcker aus Bad Ischl. Ein Backbuch, das bei keinem Mehlspeisliebhaber im Bücherregal fehlen darf. Der Konditormeister Josef Zauner verrät über 100 seiner seiner süßen Rezepte. Mit zahlreichen Fotos. Erschienen im Servus Verlag. Meine Meinung: Zauner ist in Bad Ischl eine Institution und in diesem Backbuch verrät uns Josef Zauner einige seiner besten Rezepte. Sehr interessant ist die süße Erfolgsgeschichte, mit der das Buch startet. Dieser folgen Kuchen, Studel, Gebäck, Toten, Schnitten, Parfaits, Gekühltes, warme Süssspeisen, Weihnachten und vieles mehr. Besonders angetan haben es mir der Nussstrudel, der Bienenstich, die Erdbeer-Schokoladenbombe, das Sisi-Parfait und die Schokokrapferl mit Schlag. Die Rezepte sind sehr übersichtlich und gut verständlich gestaltet. Das Nachbacken ist mit ein bißchen Fingerfertigkeit überhaupt kein Problem und das Ergebnis ist ein wahres Geschmackserlebnis. Für alle Süssspeisenliebhaber wie mich, die keinen Zauner um die Ecke haben, eine tolle Alternative auch in den Genuß seiner Köstlichkeiten zum kommen. Cover: Schon alleine beim Anblick des Covers läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Fazit: Ein Rezept leckerer als das andere und für alle Süssspeisenliebhaber ein absolutes Must-Have.

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  • Ein Zuckerbäcker, der uns verführen möchte …

    Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

    Sikal

    19. August 2017 um 09:04

    Jedem Österreicher ist wohl die Konditorei Zauner in Bad Ischl ein Begriff und viele Besucher reisen von weit (mich eingeschlossen), um einmal dort zu sitzen, wo man sich selbst wie ein Kaiser fühlt. Und genau in dieser Kaiserzeit entstand das Traditionskaffeehaus und hat bis heute nichts von seinem Glanz verloren. Viele Rezepte aus Zeiten der österreichisch-ungarischen Monarchie wurden dort seit jeher präsentiert und laufend verfeinert, um auch heute noch als Geschmackserlebnis zu gelten. Mit diesem Buch stellt Josef Zauner einige seiner Kreationen zur Verfügung und möchte uns mit diversen Schnitten, Torten, warmen Süßspeisen usw. verführen. Und es fällt mir nicht schwer, seinem Ruf zu folgen. Zu verlockend sind die Rezepte, ergänzt mit großartigen Fotos. Als Süßspeisen-Liebhaber wird man hier immer wieder aufs Neue überrascht sein, möchte von diesem und jenem versuchen und natürlich auch ausprobieren, ob die Rezepte halten was sie versprechen. Wichtig ist mir bei Rezepten von Konditormeistern immer, dass diese für den Hausgebrauch geeignet sind und auch von Otto-Normalverbraucher umgesetzt werden können. Dieses Buch kann man bedenkenlos weiterempfehlen. Die Zutatenliste ist detailliert und übersichtlich gegliedert (z.B. für den Teig, für die Mohnfülle, für den Streusel …). Die Zubereitung in einfachen Schritt für Schritt Anleitungen erfordert etwas Fingerspitzengefühl, ist jedoch hinzubekommen. Man findet Rezepte unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen, von einfachen Kuchen (z.B. Mandel-Schokokuchen) bis hin zu Meistertorten (z.B. Festtagstorte) findet man für jedes Können die passende Variante. Ergänzend zu den Rezepten findet man noch eine kurze Firmengeschichte der Zauners, mit alten Fotos veranschaulicht. Bei den Rezepten findet man für jeden etwas, wie z.B. Topfenstrudel, Linzer Kipferl, Cassistorte, Brandteigkrapfen mit Erdbeeroberscreme, die Original Ischler Törtchen, Salzburger Nockerl oder Keksköstlichkeiten für Weihnachten. Für alle, die nicht gleich den Zauner um die Ecke haben eine Chance, sich mit diesen Leckereien zu verwöhnen. Für jeden Süßspeisenliebhaber ein Muss!

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