Joseph Conrad Nostromo

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Inhaltsangabe zu „Nostromo“ von Joseph Conrad

Nachw. von Walch, Günter Mit Frontispiz. 768 S. (Quelle:'Fester Einband/01.06.1994')

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  • Rezension zu "Nostromo" von Joseph Conrad

    Nostromo
    Ferrante

    Ferrante

    15. September 2007 um 14:28

    Bei seinem Erscheinen war der Roman kein Erfolg, und ihm scheint auch jetzt noch das Vorurteil "schwer durchschaubar" anzulasten. Joseph Conrad war jedoch ein Autor von großer cinematischer Bildkraft - er erklärte ja auch sinngemäß: "My task is to make you see" - und so lebt auch dieser Roman von den ungemein eindrucksvollen und mitreißenden Schauplätzen und dramatischen Szenen. Subtil fädelt Conrad in das komplexe Netz der Handlung die tragische Erkenntnis sein, dass die Gier nach Macht und Reichtum die Kraft hat, alles zu zerstören. So sind die Heldenfiguren - allen voran Nostromo - am Ende nur hilflose Opfer ihres eigenen vordergründigen Triumphes, und die letzten Szenen am Sterbebett Nostromos und auf dem Leuchtturm sind von kaum übertreffbarer dramatischer Stärke. Schließlich muss erwähnt werden, dass Fritz Lorchs sich sehr gut lesende Übersetzung natürlich auch zur Größe des Romans im Deutschen maßgeblich beiträgt. Also: Lesen!

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