Meat

von Joseph D'Lacey 
3,5 Sterne bei55 Bewertungen
Meat
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Stephen King empfiehlt das Buch (keiner weiß warum).

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Nicht schlecht, aber hatte mir mehr versprochen, fand es gar nicht so schlimm...

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Inhaltsangabe zu "Meat"

Du bist, was du isst! Eine schreckliche Zukunftsvision: Die Stadt Abyrne ist umgeben von Wildnis. Die Menschen darin brauchen Fleisch zum Überleben. Doch die Kontrolle über die Fleischfabrik hat eine allmächtige, skrupellose Minderheit, die den Rest der Bevölkerung terrorisiert. Das Volk hungert und braucht Nahrung. Der Konflikt zwischen den Herrschenden und Beherrschten bricht offen aus. • Ein Horrorszenario, das jedem Leser den Schlaf raubt • Hochaktuell und zutiefst schockierend • Ihr schlimmster Albtraum wird wahr

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453433724
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:446 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:05.02.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    mandalottis avatar
    mandalottivor 7 Monaten
    Der etwas andere Thriller

    Das war mal nicht der typische Thriller, wo ein Irres rumrennt und irgendwen abmetzelt. Dieses Buch war etwas tiefgründiger und ich denke einiges kann man auch auf die heutige Fleischproduktion anwenden, auch wenn die Kühe hier nicht das waren, was sie zu sein scheinen... Lesenswert!!!

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    MichaelMerhis avatar
    MichaelMerhivor 2 Jahren
    MEAT, genau das richtige Buch für Vegetrarier!

    Da heute Weltfriedenstag ist, habe ich mir vorgenommen nichts böses zu schreiben.
    Meat von Joseph D´Lacey ein ein wirklich krasses Buch, das das thema Fleisch behandelt. Und zwar nicht das Fleisch aus dem Supermarkt oder das, das beim Fleischer ihres Vertrauens erworben wurde ist, sondern das gute und schmackhafte Fleisch, das nahrhaft und Proteinreich ist.
    Das Buch ist wirklich toll geschrieben, spannend und leider auch ein wenig vorhersehbrar, aber alles in allem, ein verdammt geiles Buch, das einem geglicher Apetit vergeht :)

    Meine volle schonungslose Rezi findet ihr auf meinen Youtube Kanal:
    https://www.youtube.com/watch?v=D_EcuvTv6PE&index=8&list=PL6IIN23LMGw0CWHEcE01gzuHBBZ8sJm8i


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    Holdens avatar
    Holdenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Stephen King empfiehlt das Buch (keiner weiß warum).
    Ab morgen Vegetarier vielleicht

    Abyrne ist eine Stadt in der Zukunft, in der der Fleischbaron Rory Magnus herrscht, der der reichste Mann der Stadt ist und in der Fleischkonsum zu jeder Mahlzeit genauso wie Fleischparfum und Fleischhautcreme (kein Witz!) zur religiösen Pflicht gehören. Richard Shanti verzweifelt an dem permanenten Sterben der Rinder, Bullen und Kälber in Abyrne, woran er als Betäuber an der "Schlachtstraße" in Magnus` Schlachthaus mitwirken muß. Der andauernde Fleischkonsum macht die Menschen in der Stadt krank, sie leiden früher oder später am sog. "Zittern", das irreversibel ist und zu einem schnellen Tod führt. Eines Tages erscheint der erleuchtete John Collins und bringt mit Richards Hilfe die Dinge ins Wanken....Der Roman gliedert sich in einen sehr gelungenen ersten Teil, nach dem einem die tägliche Wurst im Hals stecken bleibt, und zu einem recht mißlungenen zweiten Teil, wo es zur Abrechnung mit Magnus kommt, der einfach schematisch und uninspiriert ist.

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 4 Jahren
    Kein Buch für Vegetarier

    Inhalt: Eine schreckliche Zukunftsvision: Die Stadt Abyrne ist umgeben von Wildnis. Die Menschen darin brauchen Fleisch zum Überleben. Doch die Kontrolle über die Fleischfabrik hat eine allmächtige, skrupellose Minderheit, die den Rest der Bevölkerung terrorisiert. Das Volk hungert und braucht Nahrung. Der Konflikt zwischen den Herrschenden und Beherrschten bricht offen aus.

    Cover: Um ehrlich zu sein: Ich hatte das Buch gekauft, weil ich dachte, es wäre ein Horrorbuch. Zu dieser Annahme hat mich das Cover verleitet, was ich insofern nur als verwirrend bezeichnen kann. Es passt zwar inhaltlich gut zu dem Buch (darauf zu sehen: jede Menge Blut und ein blutiger Haken), vom Genre her finde ich es aber eher unpassend. Das Buch hätte ein anderes Cover verdient und würde dann vielleicht auch von anderen gelesen werden.

    Schreibstil: Ganz toller Schreibstil. Teilweise hatte ich schon selber den Eindruck ein Bürger von Abyrne zu sein und mich John und seinem Widerstand anschließen zu müssen. Ich habe mit den Charakteren mitgezittert, mitgelitten und das Lesen hat Spaß gemacht.

    Die Story: Oh man. Nachdem ich erfahren habe, dass das Buch nicht wie ich dachte, ein Horrorbuch, sondern eine Zukunftsvision (gut, kann auch Horror sein, aber naja) ist, wollte ich es erst gar nicht lesen. Dann habe ich aber doch damit angefangen und war restlos begeistert. Die Story war einfach total gut gemacht. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass so etwas niemals Wirklichkeit wird. Aber ich war wirklich wahnsinnig fasziniert von dem Schicksal der Auserwählten, von Richard und John, von der Pfarrerin, von allen Charakteren und ihren individuellen Geschichten. Der Autor hat es sehr gut verstanden durch kleine Geschichten in der Geschichte dem Leser die Stadt Abyrne näher zu bringen. Daumen hoch.

    Fazit: Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Es ist zwar teilweise schon sehr blutig, aber es zeigt einfach auch, wohin eine Gesellschaft gebracht werden kann. Teilweise hat mich die Geschichte sehr an das Dritte Reich (Die Auserwählten = Die Juden?) erinnert. Dennoch Lob an D´Lacey. Hat Spaß gemacht!

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 6 Jahren
    Rezension zu "Meat" von Joseph D'Lacey

    Das Buch war ein wahnsinn obwohl ich beim lesen viel aushalte wurde mir an manchen Stellen richtig schlecht und das will was heißen. Deswegen hab ich es auch weggelegt und nicht zuende gelesen.

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    Kittievor 7 Jahren
    Rezension zu "Meat" von Joseph D'Lacey

    Review:

    'Meat' ist eins dieser Bücher wo ich mich fragte, als ich es durch hatte, was ich da eben eigentlich gelesen habe ...

    ... eine Stadt - umgeben von Ödnis - in der ein Fleischbaron "herrscht" und es die Religion des Fleisches gibt, aus deren Glauben hervorgeht, wie mit den "Auserwählten" zu verfahren um sie zu Fleisch werden zu lassen. Hier ist nicht die Rede von tierischen Fleischerzeugnissen, sondern von Menschenfleisch und jetzt keine Sorge - dies ist kein Spoiler, denn er Klappentext macht schon deutlich wo die Reise hingeht und man bekommt schon ziemlich am Anfang des Buches mit, dass das "Vieh" eigentlich Menschen sind. Das da Menschen zu Wurst verarbeitet werden, wollte mir anfangs gar nicht in den Kopf, denn die ganzen Fleischfabrikarbeiter gehen da Tag für Tag ihrer Arbeit nach und schlachten Menschen um Fleisch zu haben und melken "Kühe" (nicht falsch verstehen - also Frauen) um Milch zu haben oder Kälber (Kinder) werden in dunkeln und engen Kisten gemästet um besonders zartes Fleisch zu entwickeln.

    Ist selbst mir schon ein bisschen zu abgedreht. :D

    Damit aber noch nicht genug, gibt es dort auch noch diese verdrehte Religion. mit der sich der ein oder andere Bezug zum Christentum herstellen lässt. Und eben dieser Glaube wird dort in Frage gestellt und gefiel mir ganz gut. Aber auch die Gegenspieler, die sich entschlossen haben, kein Fleisch mehr zu essen. Es gäbe da noch mehr zu erzählen, aber ich möchte hier euch nicht alles verraten. Nur so viel das von jeder größeren Figur die eigene Geschichte abgeschlossen wird. Die Geschichte im Gesamten ist auch sehr gut in sich geschlossen und es ist nichts unnötiges dabei. Selbst die kleineren Nebenhandlungen sind interessant und werden abegschlossen. Es gab für mich keine langweiligen Stellen. Ich hatte meinen Spaß mit dieser düsteren Zukunftsvision - wer sich für Dystopien interessiert, dürfte sich hier auch recht wohlfühlen.

    Wohlfühlen dürften sich auch Splatter-Fans. Das Blut spritzt und läuft literweise und es wird gegoret. Ist auch ein Pluspunkt für diesen Roman und obwohl es recht explizit zu geht, ist die deutsche Ausgabe wohl ungekürzt. Zumindest soweit wie es eine deutsche Übersetzung zu lässt. Ist schon ein recht harter Thriller und würde man den verfilmen, würde er wohl in der Torture-Porn-Ecke landen.

    'Meat' regt auch zum Nachdenken an. Wie die Menschen hier behandelt werden, werden zum Teil wohl auch Tiere in unserer Zeit behandelt ... das stimmt einen Fleischfresser wie mich, dann doch ein bisschen nachdenklich. Werden wir am Ende auch das bekommen, was wie verdienen - ähnlich den Figuren im Buch. Aber wir müssen ja Kühe essen, sonst werden diese eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen. Und bevor ich noch weiteren Unsinn schreibe, komme ich lieber zum Ende dieser Review.

    'Meat' ist nichts für Vegetarierer - aber vlt. für welche, die es werden wollen - oder Menschenfreunde. D'Lacey zeichnet hier eine runde düstere Zukunft, die sich über unseren Fleischkonsum definiert. Ich kann es nur weiterempfehlen, denn ich hab keine Kritikpunkte am Buch. Bin auch eher zufällig drüber gestolpert und hatte vorher auch noch nichts von D'Lacey gehört bzw. gelesen und da war dies hier schon eine kleine Überraschung. Lest es also ruhig mal an ...

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    SeelenFeechens avatar
    SeelenFeechenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Meat" von Joseph D'Lacey

    Du bist, was du isst!

    Eine schreckliche Zukunftsvision:
    Die Stadt Abyrne ist umgeben von Wildnis. Die Menschen darin brauchen Fleisch zum Überleben. Doch die Kontrolle über die Fleischfabrik hat eine allmächtige, skrupellose Minderheit, die den Rest der Bevölkerung terrorisiert. Das Volk hungert und braucht Nahrung. Der Konflikt zwischen den Herrschenden und Beherrschten bricht offen aus.

    Ich lese es zwar noch aber ich kann jetzt schon sagen, das dieses Buch nicht für Leute mit zu viel Fantasie ist. Stellenweise musste ich ziemlich Schlucken. Es geht im Grunde darum das es Menschen in dieser Stadt gibt, die sich dagegen auflehnen das Fleisch zu essen. Aber halt nur die die Gut gestellt sind, so wie die Mitarbeiter des Schlachthauses, die sich jeden Tag etwas von dem Fleisch mitnehmen dürfen. Shanti der Beste Mitarbeiter in der Firma, verweigert jedoch Fleisch und legt sich selber die Bürde auf seine Familie an den Hungertod zu treiben damit. Viele leiden darunter ohne Fleisch leben zu müssen und beginnen sich gegen die Macht des Schlachthauses und seinen Besitzer aufzulehnen.

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    dark_swans avatar
    dark_swanvor 8 Jahren
    Rezension zu "Meat" von Joseph D'Lacey

    ich empfehle hier in vollem ernst ein ganz und gar schreckliches buch.

    ich habe es gestern zu ende gelesen und bin ich bin höchst irritiert. es ist ein sehr spannender thriller, als unterhaltungsroman wirklich sehr gut. aber - das w i r k l i c h interessante an diesem buch ist, dass es eben tatsächlich bedeutung hat, echten gehalt. und damit literarische qualität beweist.
    und DAS hätte ich nicht erwartet. es bekommt von mir 4 von 5 sternen. hätte es auf eine bestimmte sache verzichtet, was ich unten noch mal anspreche, hätte es sogar 5 sterne bekommen.

    'meat' IST schrecklich. da gibt es nichts zu beschönigen. es ist widerwärtig, es ist schockierend, es geht definitiv über die grenzen. ABER - es ist intelligent. es ist ein buch, das mich wirklich berührt hat. es hat mich angegriffen und - am ende - sogar zum weinen gebracht.

    das grandiose an diesem buch: es zeigt, wie sprache unsere realität konstituiert.

    relativ schnell ist in dem buch klar, dass das "fleisch", das die stadt ernährt, nicht von rindern stammt, die milch nicht von kühen, sondern von menschen. aber - die sprachkodierung dieser stadt, die in einer art "bibel" festgehalten, gibt die wahrnehmung vor: die menschen, die zum verzehr gehalten werden, heißen "rinder", "kühe", "kälber". sie gebären nicht, sie "kalben". sie sind nicht schwanger, sondern "trächtig". die weiblichen opfer haben keine brüste, sondern euter, die gemolken werden, statt abgepumpt. usw. usf.

    was das buch auf eine - wie ich finde - grandiose art zeigt, ist, wie sprache unsere realität nicht beschreibt, sondern h e r s t e l l t. denn die menschen nehmen nicht mehr wahr, dass es sich um menschen handelt, sie sehen tatsächlich tiere, vieh. die sprachkodierung hat sich fest im hirn eingenistet, sie ändert den blick. das eigentlich sichtbare "verschwindet", und gesehen wird etwas nicht vorhandenes, etwas, was nur in sprache vorhanden ist.
    das einzige, was bleibt, ist ein tiefes unbehagen, und selbst dies ist nur in jenen menschen vorhanden, die etwas weiter denken, die die sprache in frage stellen. die in frage stellen, dass realität und sprache dasselbe sind.

    in dieser hinsicht fand ich das buch tatsächlich grandios. außergewöhnlich. mutig. intelligent.
    es hätte von mir eben sogar 5 sterne bekommen, wenn es auf seine splatterszenen verzichtet hätte. diese biedern sich zu sehr an ein sensationsgieriges lesepublikum an. und beugen sich damit runter zum voyeurimus. das hat das buch gar nicht nötig.

    es ist - in meinen augen - ein höchst interessantes, intelligentes und besonderes buch. der autor hält sich nicht an die regeln (des guten geschmacks) und erschafft tatsächlich etwas ekelhaft kunstvolles. ich ziehe meinen hut und glaube, heyne hat das buch nicht seines literarischen sprengstoffs willen gedruckt, sondern wegen der grenzüberschreitung, die eben diese splatterästhetik hat.

    von mir eine empfehlung an alle, die sich mit dem phänomen realitätserschaffung durch sprache auseinandersetzen wollen. das buch schaut dadurch weit über sich hinaus, es zeigt rassismus in einem anderen, schrecklichen licht, lässt am ende darüber nachdenken, was sprachlicher sexismus bedeutet und erinnert beklemmend an das dritte reich und deren sprachmanipulation.

    noch ein 'achtung' am ende: da das buch bedauerlicherweise an einigen stellen direkt draufhält und splattert, ist es kaum für in dieser hinsicht empfindliche leserInnen geeignet. ich bedauere diesen anbiederungsversuch des autors vor allem deshalb, weil er dadurch höchstwahrscheinlich ein publikum verliert, das viel mit dem buch anfangen könnte.

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    Buecher_und_Meers avatar
    Buecher_und_Meervor 8 Jahren
    Rezension zu "Meat" von Joseph D'Lacey

    Puh...geschafft...
    Zum Inhalt muss nicht viel gesagt werden, es geht um eine düstere Zukunftsvision, in der die Bürger einer Stadt abhängig von der Fleischproduktion der ansässigen Fleischfabrik sind. Fleischverzehr ist Religion und Gesetz. Doch im Untergrund bilden sich Widerständler, die gegen diese Zwänge ankämpfen.

    Meine Meinung:
    Da ich gern blutige Horror/Thriller lese, kam ich aufgrund positiver Rezensionen auf Amazon zu diesem Buch. Was sich allerdings nach einigen Seiten schon abzeichnete, ließ mich erschaudern. Kann das wirklich sein?? Ich war fassungslos und es stellte sich mir beim weiteren Lesen eine Frage nach der nächsten. Wie konnte es so weit kommen, wie ist diese Stadt entstanden, woher kommen die "Auserwählten", wie kann so was überhaupt sein??? Eine Antwort bekam ich nicht wirklich, stattdessen reihten sich widerliche detailreiche Beschreibungen von Schlachtvorgängen, stinkenden Geschlechtsorganen und Andeutungen von Kindesmissbrauchs.
    Auch der Schreibstil ist teilweise anstrengend, D´Lacey hat zwar eine klare Sprache, aber ich musste manchmal seitenweise vorblättern, die Gebete waren sehr ermüdend, der rote Faden fehlte mir etwas.

    Fazit:
    Das Buch läßt einen ganz komischen Beigeschmack zurück, stimmt mich nachdenklich. Die Idee ist wirkllich krass und beängstigend, aber für meinen Geschmack bleiben so viele Fragen offen, man hätte aus dem Thema mehr heraus holen können. Schade...und irgendwie KRANK...

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    Wolfgang Brunners avatar
    Wolfgang Brunnervor 8 Jahren
    Rezension zu "Meat" von Joseph D'Lacey

    D'Lacey schafft es von Anfang an, eine bedrohliche, düstere Stimmung aufzubauen, die einen in Bann zieht. Bis auf wenige Ausnahmen fand ich den Schreibstil sehr angenehm, vor allem spannend und treffsicher.

    Umso überraschter war ich, als ich auf einigen Bücherblogs durchwegs "schlechte" Besprechungen fand. Aus meiner Sicht kann "Meat" ohne weiteres als "Kultbuch" gelten, weil es eben eine Thematik aufgreift, die zum Nachdenken anregt. Auch wenn die Personen nicht immer bis in alle Einzelheiten beschrieben und charakterisiert sind (als Leser kann man schon auch mal eine eigene Fantasie an den Tag legen), fand ich entgegen anderer Behauptungen, dass die Akteure gut genug "rüberkommen", um sich ein Bild ihrer Eigenschaften zu machen.

    Mehr unter http://www.kingtheoden.de/topic,230,-joseph-d-lacey-meat.html#18976

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