Joseph Emet Buddhas Buch der Gelassenheit

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Inhaltsangabe zu „Buddhas Buch der Gelassenheit“ von Joseph Emet

Sich selbst das Geschenk inneren Friedens machen
Auch in den kleinen und großen Stürmen des Alltags ist es möglich, innere Ruhe zu finden! Den Schlüssel dafür gab uns bereits Buddha an die Hand – und Meditationslehrer Joseph Emet versteht es meisterhaft, dieses uralte Lebenswissen in unseren Alltag zu übersetzen. Seine Übungen können in allen belastenden und schwierigen Situationen angewendet werden und führen innerhalb kürzester Zeit zu Gelassenheit und einem klaren Geist. Ein Buch, das auf charmante Weise zeigt, wie man dem Stress ein Schnippchen schlägt und einfach entspannter lebt – keineswegs nur für praktizierende Buddhisten.

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    Buddhas Buch der Gelassenheit

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 17:41

    Inhalt Auch in den kleinen und großen Stürmen des Alltags ist es möglich, innere Ruhe zu finden! Den Schlüssel dafür gab uns bereits Buddha an die Hand – und Meditationslehrer Joseph Emet versteht es meisterhaft, dieses uralte Lebenswissen in unseren Alltag zu übersetzen. Seine Übungen können in allen belastenden und schwierigen Situationen angewendet werden und führen innerhalb kürzester Zeit zu Gelassenheit und einem klaren Geist. Ein Buch, das auf charmante Weise zeigt, wie man dem Stress ein Schnippchen schlägt und einfach entspannter lebt – keineswegs nur für praktizierende Buddhisten. Meine Meinung Mit diesem Buch erhält man einen hilfreichen Begleiter, um den Alltag einfach einmal wieder etwas zu entschleunigen.  Die Kapitel teilen sich jeweils in zwei Teile – im ersten Teil erhält erhält man auf leicht verständliche Weise viel Hintergrundwissen und der zweite Teil eines jeden Kapitels besteht aus Übungen, die dabei helfen, die Achtsamkeit zu trainieren. Die Übungen sind ebenfalls leicht verständlich und vielseitig.  Das Buch stellt eine tolle Hilfe dar, um den Stress hinter sich zu lassen und einfach mal zur Ruhe zu kommen. Es ist auch für Anfänger in diesem Bereich sehr gut geeignet.

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  • Anregungen zur inneren Ruhe

    Buddhas Buch der Gelassenheit

    michael_lehmann-pape

    23. September 2014 um 13:05

    Anregungen zur inneren Ruhe Achtsamkeit ist einer der Begriffe und eine der Haltungen, die in den letzten Jahren bereits eine weite Verbreitung erfahren haben. In der Geschwindigkeit der Zeit, den vielfachen Berichten über „Ausbrennen“, den ebenso vielfachen Anforderungen an eine immer größer werdende auch innere Flexibilität gerät der Blick für sich selbst, die Ruhe und Muße, die „Besinnung“ gerne und häufig aus dem Blick. Für Leser, die sich, zumindest ein stückweit, aus dieser Eile hinauszuziehen gedenken, die (wieder) mehr sich selbst, den eigenen Körper, die eigene innere Befindlichkeit in den Blick nehmen möchten, bietet dieses sehr flüssig und einfach zu lesende Buch durchaus eine ganze Reihe von Anregungen und Möglichkeiten. „Achtsamkeit ist ein Kind Buddhas“, dies setzt Emet seinen vielfachen Übungen voraus und legt sodann in überschaubaren Abschnitten Einsichten, Worte und daraus folgende Übungen für vielfache alltägliche Situationen vor, mit denen auch der ungeübte Leser umgehend ganz praktisch „Luft heraus lassen kann“. Auf einem Weg „vom Stress zum allgemeinen Wohlergehen“, beginnend mit einsichtigen Überlegungen, dass vielfach jener belastende Stress gerade durch eigene Handlungen und Reaktionen manches Mal überhaupt erst erzeugt, zumindest aber in seinen Auswirkungen teils drastisch gesteigert wird. Emet leugnet nicht, „dass das Leben anstrengend ist“, seine Zielrichtung mit den Worten Buddhas zielt vielmehr auf genau jenen Teil des Stresses ab, der sich „im Kopf“ abspielt. Beide Stressformen unterscheiden zu lernen, den äußeren, nicht beeinflussbaren Stress als Teil des Lebens anzunehmen, den inneren, beeinflussbaren Stress dabei aber mehr und mehr zu reduzieren, dazu verhilft dieses Buch mit seinen Hinweisen und Übungen allerdings durchaus. Zumindest erreicht Emet sein Ziel (wenn man als Leser zumindest einige der Übungen erprobt), den „Scheuklappeneffekt des Stresses“ ins Bewusstsein zu heben und damit schon einen gewichtigen Schritt hin zur tendenziellen Beruhigung anzuleiten. Wobei das wichtigste Element für alle Bereiche der Achtsamkeit (und des Lebens aus dieser Haltung heraus ist), dass „nach Innen“ geblickt werden kann. In Ruhe. Das man selbst wie ein „Beobachter“ die gienen Begierden, Abneigungen und emotionalen Impulse zu betrachten vermag, ohne von ihnen umgehend rein reaktiv angetrieben zu werden. „Im Stressmodus können sie den Stress nicht beherrschen“, das ist eine der grundlegenden Erkenntnisse, die Emet ruhig und verständlich vermittelt und mittels erster, einfacher Atemübungen sich verankern lässt. Wobei er in seinen Ausführungen das Bild des „Elefanten“ (das Unterbewusstsein) nutzt, um zu verdeutlichen, welche Macht das Unterbewusste besitzt und zugleich auch in drastischen Beispielen (Achtsamkeit im Gefängnis) den Blick für Möglichkeiten eröffnet. Den „Geist“ wahrnehmen, „Kontrolle und Akzeptanz“ unterscheiden und anwenden lernen (beim einfachen „Sitzen am Speisetisch“ angefangen) und Veränderungen in Ruhe und Gelassenheit herbeiführen, Schritt für Schritt leitet Emet in der Tradition Buddhas den Leser hierzu an. Kein Buch für ungeduldige Leser, aber ein anregender und angenehmer Begleiter, Ungeduld zumindest in Teilen wahrzunehmen und ablegen zu können. Eine empfehlenswerte „Praxis-Lektüre“, die nicht unbedingt den „großen Wurf“ oder „ganz Neues“ anbietet, aber im Ton und in den Übungen einen guten Rhythmus vorgibt.

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