Joseph Finder

 3.8 Sterne bei 91 Bewertungen
Autor von Goldjunge, Nightmare und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Joseph Finder

Joseph Finder, geboren in Chicago, wollte eigentlich Spion oder Professor für russische Geschichte werden, stattdessen wurde er einer der erfolgreichsten Thrillerautoren Amerikas. Er hat Russisch studiert, lebte eine Zeitlang in Afghanistan und arbeitete für den CIA. Bei Aufbau erschien von ihm bisher der Thriller „Nightmare“. Mehr zum Autor unter www.josephfinder.com

Alle Bücher von Joseph Finder

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Joseph FinderGoldjunge
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Goldjunge
Goldjunge
 (24)
Erschienen am 01.12.2004
Joseph FinderNightmare
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Nightmare
Nightmare
 (16)
Erschienen am 25.07.2008
Joseph FinderLebendig und begraben
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Lebendig und begraben
Lebendig und begraben
 (7)
Erschienen am 21.05.2012
Joseph FinderAuf höchsten Befehl.
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Auf höchsten Befehl.
Joseph FinderDas CIA- Komplott.
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Das CIA- Komplott.
Joseph FinderJobkiller
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Jobkiller
Jobkiller
 (5)
Erschienen am 06.02.2006
Joseph FinderMoskau Connection.
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Moskau Connection.
Joseph FinderDer Verräter
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Der Verräter
Der Verräter
 (4)
Erschienen am 03.06.2005

Neue Rezensionen zu Joseph Finder

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Rezension zu "Lebendig und begraben" von Joseph Finder

Amerikanischer Thriller!
Igelavor 2 Jahren

Die 17 jährige Alexa Marcus, Tochter des schwerreichen Marshall Marcus, geht nach einem Besuch in einer Bar mit einem jungen Mann mit und verschwindet spurlos. Der verzweifelte Vater hat was gegen die Polizei und schaltet den befreundeten Privatdetektiv Nick Heller ein. Als ein Mail bei Marshall eintrudelt ist er entsetzt:Alexa ist irgendwo da draussen, lebendig begraben und die Entführer stellen Forderungen . Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.


Ein Mädchen wird entführt...gleich zu Beginn der Geschichte schafft es der Autor, dass man als Leser mitten im Thriller ist. Dazu kommt, dass er immer wieder Kapitel eingeschoben hat, in denen die Situation des Opfers, lebendig in einem Sarg vergraben, sehr real beschrieben hat. Nichts für an Klaustrophobie leidende Leser. Die Angst, die nackte Panik der 17 jährigen wird hervorragend geschildert.

Der Spannungsbogen ist durchgehend hoch und mich hat das Buch sehr gefesselt. Gefallen hat mir, dass sich für einmal nicht die klassischen Ermittler austoben. Der Privatdetektiv Nick Heller ist mit allen Wassern gewaschen und kann trotzdem seiner Assistentin Dorothy in Punkto Technik nicht das Wasser reichen. Ich habe nicht so viel Ahnung von Technik,doch was Deborah da anstellt mit Computer und Handy ist interessant, anschaulich und clever.

Der Schreibstil ist zwar detailliert, doch nie langatmig. Rechte, Pflichten , Vorgehensweisen der Ermittler ist durch und durch „amerikanisch“, doch so erklärt und beschrieben, dass auch Leser ,die nicht in Amerika leben, folgen können. Gegen Ende wird es etwas verworren, da sehr viele neue Personen auftauchen.


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Rezension zu "Masterplan" von Joseph Finder

Ein guter Freund ...
TheSilencervor 2 Jahren

Jason Steadman hat alles, was er braucht. Denkt zumindest er.
Seine Frau sähe ihn gerne ehrgeiziger, wünscht sich mehr Ellenbogen, damit er die Karriereleiter wenigstens ansatzweise erklimmt. Als auch das mit dem Schwangerwerden nicht klappen will, benutzt seine Frau Wörter wie "Krise" und "Auseinandergelebt".

Das alles ändert sich schlagartig, als Jason sein Auto in den Graben setzt und ein Wildfremder ihm hilft. Aus Dankbarkeit vermittelt er der neuen Bekanntschaft einen Job in seiner Firma im Sicherheitsdienst.
Urplötzlich werden alle Hindernisse aus dem Weg geräumt, die Jasons Karriere hinderlich waren.
Im wahrsten Sinne des Wortes ...

"Masterplan" liest sich ein wenig wie ein Klon von "Goldjunge". Da ich den sehr gut fand, stört mich das nicht. Die Figuren ähneln sich zwar, aber der Plot ist komplett anders.

Absolut machbar und ein Thriller ohne Frauenversteher.

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TheSilencers avatar

Rezension zu "Die Stunde des Zorns" von Joseph Finder

Überfrachtet
TheSilencervor 2 Jahren

In Boston wird eine Prostituierte der Sado-Maso-Szene getötet, nachdem sie einem bis dato Unbekannten eine Daten-CD entwendet hat.
FBI-Special-Agent Sarah Cahill sieht im Gegensatz zu ihren Kollegen weitaus mehr als nur einen Mord in der S/M-Szene.

Zeitgleich wird einem Ex-Top-Agenten, der in einem südafrikanischen Gefängnis einsitzt, von außen die Flucht ermöglicht. Einzige Gegenleistung: er soll seine alten Eigenschaften für einen Anschlag in den USA nutzen.

Wenn ich's richtig gefunden habe, müßte das Finders vierter Roman sein. Ein Musterbeispiel dafür, wie man's nicht macht: das Buch ist völlig überfrachtet mit Geheimdienst-Interna und der Geschichte des Terrors, so daß man sich zwischendurch mal fragt, ob man ein Sachbuch zur Hand genommen hat. Verwoben mit der Story blickt man auch irgendwann nicht mehr durch, was nun Fiktion oder Wahrheit ist.

Fast exakt ab Seite 300 (das Buch hat gute 500 Seiten) kommt dann endlich Spannung auf.

Die Figuren zeichnet Finder präzise, leider gehen diese in der Informationsflut einfach unter.

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