Joseph Finder Goldjunge

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Inhaltsangabe zu „Goldjunge“ von Joseph Finder

»Jetzt glaube ich an alle mahnenden Sprichwörter. Ich glaube, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Ich glaube, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, dass ein Unglück selten allein kommt, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, und dass Lügen kurze Beine haben. Egal was: Ich glaube es. Und ich leugne nicht, dass ich bekam, was ich verdiente. Es war nur nicht das, was ich erwartete...« Als Spion wider Willen gelangt Adam Cassidy bis in die Machtzentrale eines verfeindeten Konzerns. Es geht um Milliarden und es geht um seinen Kopf. Zu spät erkennt Adam, dass er dieses Spiel nicht gewinnen kann. Er will sein Leben zurück, doch der Albtraum beginnt erst.

Wirtschaftsthriller ohne Mord und Totschlag - spannend und genial!

— TheSilencer
TheSilencer

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  • Ein fauler Sack

    Goldjunge
    TheSilencer

    TheSilencer

    26. April 2016 um 13:32

    Adam Cassidy ist 25 und ein fauler Sack. Als Angestellter (er kann nicht mal die verklauselierte Beschreibung seines Arbeitsplatzes erklären) in einem High-Tech-Unternehmen gelingt es ihm, immer schön unterm Radar zu fliegen und nicht sonderlich mit seiner Null-Leistung aufzufallen.Den entscheidenden Fehler begeht er, als er aus Langeweile eine Abschiedsparty für einen Lagerarbeiter schmeißt, die das Unternehmen gute 70.000 Dollar kostet.Cassidy wird vor die Wahl gestellt: entweder eine Strafanzeige wegen Veruntreuung, der locker eine Haftstrafe von mindestens zehn Jahren folgen würde, oder der Einsatz als Spion bei der Konkurrenz. Cassidy entscheidet sich zähneknirschend für Letzteres.Er wird von seinem alten Arbeitgeber mit einer Spitzenvita ausgestattet und ihm gelingt tatsächlich der Aufstieg im gegnerischen Lager - immer gecoacht von jenen, die noch mit der Strafanzeige drohen, sollte er seinen Auftrag vernachlässigen.Dem Goldjungen stehen alle Türen offen, seine Karriere scheint unaufhaltsam durchzustarten.Bis sich etwas in ihm regt, das er schon lange nicht mehr spürte: ein Gewissen.Dieses Buch ist wunderbar geschrieben. Wenn es auch inmitten von Computerfachidioten spielt, ist Finder so nett, seine Figur genauso wenig verstehen zu lassen wie einen Laien, womit sich immer eine Erklärung ergibt.Ohne Mord und Totschlag ist dieser Wirtschaftsthriller verdammt spannend. Und ganz zum Schluß fliegt einem die gesamte Handlung um die Ohren.

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  • Rezension zu "Goldjunge" von Joseph Finder

    Goldjunge
    simoneg

    simoneg

    23. September 2011 um 22:10

    Als Spion wider Willen gelangt Adam Cassidy bis in die Machtzentrale eines verfeindeten Konzerns. Es geht um Milliarden und es geht um seinen Kopf. Zu spät erkennt Adam, dass er dieses Spiel nicht gewinnen kann. Er will sein Leben zurück, doch der Albtraum beginnt erst... Das Buch war locker und leicht zu lesen. Dazum kamen noch Spannung und Humor. Alles zusammen ergab eine gelungene Mischung für eine gute Urlaubslektüre.

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  • Rezension zu "Goldjunge" von Joseph Finder

    Goldjunge
    XariaSeverin

    XariaSeverin

    18. August 2010 um 09:29

    Fand ich richtig großartig! Ich bin zufällig in einer Mängelkiste über das Buch gestolpert und habe es einfach mal mitgenommen. Joseph Finder hat einfach einen grandios lockeren Schreibstil, so dass man das Buch wirklich ohne Probleme zwischendurch lesen kann und sich berieseln lassen, aber gleichzeitig soviel Charme und Witz reingelegt dass Zwischendurch nicht reicht, weil man einfach weiter machen muss :) Ich war wirklich schon nach den ersten Sätzen vom Stil des Buches überzeugt, also empfehle ich einfach jedem, mal die erste zwei oder drei Seiten zu lesen und dann schon zu entscheiden ob es gefällt, denn so geht es weiter. Die Story ist selbstverständlich auch sehr nett und bekommt im Laufe der Zeit einige interessante Schliffe und Wendungen. 5 Sterne, weil mich vor allem der Stil absolut überzeugt hat und ich mich freue endlich mal wieder durch Zufall auf ein tolles Buch gestoßen zu sein.

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  • Rezension zu "Goldjunge" von Joseph Finder

    Goldjunge
    Molks

    Molks

    11. December 2009 um 10:31

    Das Buch ist aus der Sicht eines jungen Mannes geschrieben, der als Mitarbeiter eines Handy- / PDA-Herstellers gezwungen wird, eine Spionagearbeit im Unternehmen des größten Konkurrenten zu erledigen. Da er bislang als "kleines Licht" tätig war, muss er sich diversen kaufmännischen und technischen Schulungen unterziehen. Nebenbei wird ihm Wissen über Spionage, Management und Verhaltensweisen beigebracht, die er dringend benötigt, da er sich im Wettbewerbs-Unternehmen plötzlich in der Führungsetage wiederfindet. Er unternimmt alles um sowohl seinen alten Arbeitgeben (die Erpresser) und seinen neuen Arbeitgeber zufriedenzustellen. Dabei zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer weiter zusammen: seine Spionage bleibt nicht unerkannt und doch kommt es am Ende ganz anders, als man erwarten konnte. Durchaus lesenswert!

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  • Rezension zu "Goldjunge" von Joseph Finder

    Goldjunge
    Jens65

    Jens65

    08. June 2008 um 21:34

    Auf dem Klappentext des Buches heißt es „Dan Brown war gestern - dieses Jahr gehört dem Goldjungen". Und eines ist gewiss - „Goldjunge" liest sich wirklich mindestens genauso spannend wie „Illuminati", und lässt den Leser genauso wenig zur Ruhe kommen. Der Autor schreibt äußerst spannend, teilweise witzig und auch sehr emotional. Mit diesem Buch ist es Joseph Finder gelungen, ein Buch zu schreiben, welches bis zur letzten Seite spannend bleibt und man nie weiß, wie es ausgehen wird.

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  • Rezension zu "Goldjunge" von Joseph Finder

    Goldjunge
    petz

    petz

    14. September 2007 um 16:44

    Kl:text: Jetzt glaube ich an alle mahnenden Sprichwörter. Ich glaube, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Ich glaube, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, dass ein Unglück selten allein kommt, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, und dass Lügen kurze Beine haben. Egal was: Ich galube es. Und ich leugne nicht, dass ich bekam, was ich verdiente... Als Spion wider Willen gelangt Adam Cassidy bis in die Machtzentrale eines verfeindeten Konzerns. Es geht um Milliarden und es geht um seinen Kopf. Zu spät erkennt Adam, dass er dieses Spiel nicht gewinnen kann. Er will sein Leben zurück, doch der Albtraum beginnt erst. Meine Meinung: Das Buch habe ich nicht so toll gefunden, habe mir mehr erwartet. Würde sagen es ist mittelmäßig.

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