Joseph Kiermeier-Debre Wilhelm von Gloeden

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Inhaltsangabe zu „Wilhelm von Gloeden“ von Joseph Kiermeier-Debre

Um 1890 ließ sich der deutsche Fotograf Wilhelm von Gloeden auf Sizilien nieder, wo er neben Landschaften und Porträts vor allem – mehr oder weniger – unbekleidete halbwüchsige Männer in den antiken Ruinen fotografierte. Dies machte ihn zum Pionier der männlichen Aktfotografie und dank des florierenden Verkaufs seiner Prints schnell berühmt. Dabei stellte für Gloeden nicht nur die Sehnsucht nach Arkadien ein Leitmotiv dar. Ebenso wichtig war ihm die Tatsache, dass die jungen Männer eine pubertätsspezifische Homoerotik und einen erstaunlich freien Umgang mit dem Körper pflegten. Mit inszenatorischem Geschick stilisierte und veredelte er die sizilianischen Bauernjungen zu arkadischen Schönheiten, die noch heute beredtes Zeugnis ablegen über das Streben nach einem südlichen Lebensgefühl wie über den aufkeimenden Körperkult der damaligen Epoche. Wie im katholischen Sizilien eine solche Freizügigkeit möglich war und welche Bedeutung dieser frühen Form der Aktfotografie zukommt, beantworten die kultur- und fotohistorischen Beiträge dieses prächtig gestalteten Bildbandes. Mit rund 300 Aufnahmen von Gloeden und seinem Umfeld aus der Sammlung des Zürchers Heinz-Peter Barandun zeigt er ein eindrucksvolles Spektrum früher Fotokunst.

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