Joseph Nassise Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher

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Inhaltsangabe zu „Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher“ von Joseph Nassise

»Mein Name ist Hunt, Jeremiah Hunt. Seit meine Tochter verschwunden ist, bin ich auf der Suche nach ihr. Die Polizei hat ihre Ermittlungen eingestellt. Aber ich werde niemals aufgeben. Und ich bin bereit, alles zu tun!« Wer ihm auf der Straße begegnet, hält Jeremiah Hunt für einen Blinden. Doch der Eindruck trügt: Hunt hat bei einem geheimnisvollen Ritual zwar sein Augenlicht geopfert, doch nun kann er sehen, was den Menschen verborgen bleibt: Die Geister der Toten, die sich nicht von der Welt der Lebenden trennen können, und die magischen Geschöpfe, die unerkannt unter uns leben. Endlich findet Hunt so auch eine Spur, die ihn vielleicht zu seiner Tochter führt – oder in den Tod … Ein schneller magischer Thriller: Hochspannung garantiert!

Der nächste Teil kommt erst im Frühjahr 2011....seufz

— MichaelSterzik
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  • Ermittlungen in der Welt der Geister

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Seehase1977

    Seehase1977

    02. April 2014 um 10:17

    Klappentext: »Mein Name ist Hunt, Jeremiah Hunt. Seit meine Tochter verschwunden ist, bin ich auf der Suche nach ihr. Die Polizei hat ihre Ermittlungen eingestellt. Aber ich werde niemals aufgeben. Und ich bin bereit, alles zu tun!« Wer ihm auf der Straße begegnet, hält Jeremiah Hunt für einen Blinden. Doch der Eindruck trügt: Hunt hat bei einem geheimnisvollen Ritual zwar sein Augenlicht geopfert, doch nun kann er sehen, was den Menschen verborgen bleibt: Die Geister der Toten, die sich nicht von der Welt der Lebenden trennen können, und die magischen Geschöpfe, die unerkannt unter uns leben. Endlich findet Hunt so auch eine Spur, die ihn vielleicht zu seiner Tochter führt – oder in den Tod … Jeremiah Hunt ist blind, aber nicht von Geburt an oder durch einen Unfall und nicht blind im herkömmlichen Sinne. Er kann in der Dunkelheit zumindest soweit sehen, dass er sich zurechtfinden kann. Und Hunt kann Geister sehen. Bis vor fünf Jahren, bevor seine kleine Tochter Elisabeth verschwunden ist, war Hunt ein liebender Familienvater und Professor für Altnordische Schriften. Seit diesem Tag ist alles anders geworden. Die Suche nach seiner Tochter wird zum exzessiven Wahn. Seine Frau verlässt ihn. Nachdem Hunt ganz unten in der Gesellschaft landet hat er nichts mehr zu verlieren. Er arbeitet hin und wieder als Berater bei der Polizei und als Exorzist. Im aktuellen Fall werden Hunt und die Ermittler mit Opfern in bizarren Posen konfrontiert. Hunt merkt bald, dass der Mörder nicht unter den normalen Lebenden zu suchen ist… Mit "Der Schattenseher" ist dem Autor Joseph Nassise ein äußerst spannender Fantasy-Thriller gelungen. Mit dem Hauptprotagonisten Jeremiah Hunt hat er einen fesselnden Charakter geschaffen der mir trotz seiner unnahbaren und schroffen Art auf Anhieb sympathisch war. Umso mehr, wenn man von seinem Schicksal weiß. Durch recht kurz gehalten Kapitel und Geschehnisse die für den Leser nicht vorhersehbar sind, baut Nassise langsam Spannung auf, die im Finale ihren Höhepunkt erreicht. Der flüssige Schreibstil und die eher unkomplizierte Sprache runden das Ganze ab. Ich kann hier eine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

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  • Toller Reihenauftakt

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Tialda

    Tialda

    29. August 2013 um 21:19

    Rezension: Nachdem mir mein Freund lange davon vorschwärmte, hab ich mich dazu überreden lassen, den ersten Band von den Hunt Chroniken “Der Schattenseher” von Joseph Nassise zu lesen. Ich hätte es schon viel eher lesen sollen… und ärgere mich gleichzeitig darüber, dass ich die Reihe vergeblich begonnen habe. Später mehr dazu, warum das so ist. Der Autor hat einen richtig fesselnden und spannenden Schreibstil, so dass man sich fühlt, als wäre man direkt im Geschehen und deshalb das Buch nicht mehr weglegen kann. Die insgesamt 55 Kapitel beziehen sich immer entweder auf die Gegenwart, was den Großteil der Zeit so ist, oder die Vergangenheit und sind dann auch so gekennzeichnet, dass der Leser nicht durcheinander kommen kann. Die Kapitel der Vergangenheit beginnen beim Verschwinden seiner Tochter und gehen bis zu dem Punkt, als Protagonist Jeremiah Hunt sein Augenlicht gegen die Fähigkeit Übersinnliches zu sehen eintauscht. Wohingegen die Kapitel der Gegenwart anfangs mit der Sache überhaupt nichts zu tun haben. Hier soll Hunt zum Zeitpunkt der Geschichte nur für einen Polizisten, der von seiner Gabe weiß, ein Verbrechen checken, ob eventuell mehr als menschliches Handeln dahinter steckt. Am Ende verbinden sich Aspekte der Vergangenheit aber mit dem Jetzt und stellen so automatisch den Reihenauftakt dar. Jeremiah Hunt ist einer dieser Protagonisten, die sich mit ihrer Art im Kopf des Lesers verankern – es fällt schwer ihn wieder zu vergessen. Vor dem Schlüsselerlebnis in der Vergangenheit ganz anders, ist er nun ein Einzelgänger und ein eher rauer Zeitgenosse. Einer, der zuviel durchgemacht hat, als dass ihn der gewöhnliche Lauf unserer Welt noch interessiert oder gar beeindruckt. Aber gerade durch sein schlimmstes Erlebnis, das man als Leser durch die Rückblenden nach und nach erfährt, schließt man Hunt mitfühlend in sein Herz. Ich finde, dass die Geschichte viel Potential hat und verstehe deshalb absolut nicht, warum die Übersetzung ins Deutsche nach dem ersten Band eingestellt wurde, denn auf meine Anfrage an den Verlag dem PAN untergeordnet war, wann denn der nächste Band erscheint, bekam ich die unbegründete Antwort: Überhaupt nicht. Fazit: Richtig guter Reihenauftakt mit einem wunderbar zynischem Protagonisten und dem perfekten Anteil an Drama, Übersinnlichem und Spannung. Nur schade, dass keine weiteren Bände auf Deutsch erscheinen werden.

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  • Schattenseher

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    thenight

    thenight

    22. July 2013 um 14:42

    Das gibt nur ein
    Nett, leicht zu lesen aber mehr leider nicht.

  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    03. September 2012 um 12:22

    "Kaum hatte ich ihr Apartment betreten, wurde ich blind. Absolut blind. Nicht der übliche White-out, weil es zu hell war. Nein, eher so, als hätte ich eine luftdichte Metallkiste über dem Kopf, die mir nicht nur die Sicht nahm, sondern auch mein Gehör und meinen Geruchssinn lahmlegte." . Ewigkeiten lag Joseph Nassises "Schattenseher" auf meinem Wunschzettel und als ich es dann endlich bestellte, freute ich mich wie ein Goldgräber, der in Klondike ein kleines Stück Gold gefunden hatte. Doch diese Vorfreude war leider nicht berechtigt, denn dieses Buch kam nicht über die zwei Sterne-Hürde hinaus. . Das positivste an dem ersten Teil der Hunt-Chroniken war noch die Story an sich: Ein Mann, dessen Tochter entführt wird und nicht wieder auftaucht, begibt sich schließlich in die Welt der Magie, nachdem alle konventionellen Mittel, um seine Tochter wiederzufinden, gescheitert waren. Im Laufe eines Rituals verliert dieser Mann sein Augenlicht, kann dafür aber die Welt des Verborgenen sehen, also alle übernatürlichen Wesen. Gerade diese Story machte mich richtig heiß auf dieses Buch, doch die Umsetzung war leider katastrophal: . Das größte Übel in diesem Buch war der Schreibstil, denn dadurch wurden alle anderen Dinge noch mehr in den Dreck gezogen. Durch den schlichten Stil, der sich vorallem durch kurze Sätze mit wenig Inhalt auszeichnete, blieben die ohnehin schon farblosen und undetaillierten Charaktere, genau auf dieser Ebene stecken - wenn sie nicht sogar noch weiter sanken. Die Story, die eigentlich großes Potenzial hatte, blieb langweilig und zog Kreise, sodass ich mehr als einmal gelangweilt die Augen verdrehte. Dazu kam noch, dass ich die eigentliche Auflösung der Story schon etliche Seiten zuvor erraten hatte, womit mir die Lust am Lesen noch mehr verloren ging. . Fazit: Tolle Idee, doch leider macht die Umsetzung alles kaputt.

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2012 um 14:35

    *Kurzbeschreibung:* Wer ihm auf der Straße begegnet, hält Jeremiah Hunt für einen Blinden. Doch der Eindruck trügt: Hunt hat bei einem geheimnisvollen Ritual zwar sein Augenlicht geopfert, doch nun kann er sehen, was den Menschen verborgen bleibt: die Geister der Toten, die sich nicht von der Welt der Lebenden trennen können, und die magischen Geschöpfe, die unerkannt unter uns leben. Endlich findet Hunt so auch eine Spur, die ihn vielleicht zu seiner Tochter führt - oder in den Tod... . *Zum Buch:* Hunts Tochter Elizabeth wird entführt, als sie noch ein kleines Mädchen ist. Da er im selben Moment im Haus war, davon allerdings nichts mitbekommen hat, verfällt er nicht nur in Selbstvorwürfen, sondern in einen richtigen Wahn, seine Tochter zu finden. Als er dadurch seine Frau verliert und nichts mehr weiterhilft, unterzieht er sich einem magischen Ritual, durch den er sein Augenlicht verliert. Seitdem kann Hunt die Geister der Toten und die Auren anderer Geschöpfe sehen, die, wie er, auch irgendeine Besonderheit haben. Um mehr über seine Tochter herauszufinden, hilft er hin und wieder bei Ermittlungen und erhält im Gegenzug mögliche Neuigkeiten. Doch als er der Polizei bei zwei Tatorten helfen soll, findet Hunt Hinweise auf seine Tochter. Mit Bruno, dem Barbesitzer und Denise, einer Hexe, kommt er einem Mörder auf die Spur, der etwas mit Elizabeths Verschwinden zu tun hat. Nun kommt Hunt selbst in das Visier der Polizei... . Das Buch beginnt ungefähr mit dem ersten Tatort. Nach und nach gibt es Kapitel, die in der Vergangenheit spielen, so dass man alles Stück für Stück erfährt und besser nachvollziehen kann. In erster Linie handelt Der Schattenseher von Elizabeths Verschwinden, beziehungsweise Hunts Suchen nach ihr und um die Geister. Dadurch, dass Hunt immer und immer wieder über seine Tochter nachdenkt, nervt diese Tatsache schnell. Doch sobald er Denise kennenlernt, wird es spannender und auch abwechslungsreicher, da man auch einige Kapitel aus ihrer Sicht sieht. Nach dem Zusammenschluss von Hunt, Denise und Bruno wird die ganze Geschichte einfach packender. Besonders die letzten 90 Seiten fand ich sehr fesselnd. Das Buch endet nicht abrupt oder mit einem riesigen Cliffhanger, sondern in einer guten Mischung. Mit dem Ende könnte man es sogar auch einzeln lesen, da die Geschichte an sich so gut wie abgeschlossen ist. Jedoch bleibt es immer noch spannend, so dass man wissen möchte, wie es weitergeht. Leser, die einen richtigen Thriller erwarten, sollten allerdings die Finger davon lassen, da es nicht um einen "magischen Thriller" handelt.

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  • Frage zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    schnecke

    schnecke

    Hallo! Wisst Ihr, wann der zweite Teil der Hunt-Chronik, die Fortsetzung von "Der Schattenseher" erscheint?

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Tenshi

    Tenshi

    26. February 2011 um 12:23

    Jeremiah Hunt ist blind. Aber dafür sieht er Dinge, die normale Menschen nicht sehen, so sieht er zum Beispiel die Geister der Toten. Diese Fähigkeit verhilft ihm dazu, als Geisterjäger seinen Unterhalt zu verdienen, außerdem ruft ihn die Polizei ab und an um Hilfe. Bei einem dieser Fälle entdeckt er einen kleinen Anhänger, der einst seiner Tochter gehörte. Diese wurde vor einigen Jahren entführt und nie gefunden. Was hat seine Tochter mit dem Mörder des Opfers zu tun? Lebt sie vielleicht doch noch? Hilfe erhält Hunt von Denise Clearwater, einer Hexe. Diese wird in ihren Visionen immer wieder mit Hunt konfrontiert, sodass sie Kontakt mit ihm aufnimmt. Er will aber erst einmal nichts von ihr wissen, da er eigentlich allein arbeitet. Aber dann kommt er in eine Situation, in der ihm nur Denise helfen kann. Und gemeinsam begeben sie sich auf die gefährliche Suche, nach einem Mörder, der schon mehr als 40 mal zugeschlagen hat. Ich muss zugeben, dass ich ziemlich hin und her gerissen bin. Da ist einmal Jeremiah Hunt, mit dem ich mich leider nicht wirklich identifizieren konnte, dann taucht da aber wiederum Denise Clearwater auf, die ich sehr sympathisch fand. Die Kapitel sind hauptsächlich aus der Sicht von Hunt geschrieben und es wechselt öfters zwischen Heute und Damals. Im Damals geht es dann um die Zeit, als seine Tochter verschwand. Außerdem geht es hier nicht nur um Geister und Hexerei, sondern es kommen auch Berserker und andere Wesen darin vor, also sehr abwechslungsreich. Ein weiterer Pluspunkt ist der klare Satzbau, sodass man das Buch schnell durchlesen kann. Und das Buch wird seinem Untertitel, magischer Thriller durchaus gerecht, es ist spannend und man wird ziemlich schnell von der Geschichte mitgerissen Fazit: Gute Unterhaltung und für alle die was schnelles zwischendurch lesen wollen. Da ich mit Hunt, als Hauptfigur, leider nicht soviel anfangen konnte, dafür aber mit Denise Clearwater umso mehr, werde ich vielleicht die Fortsetzung lesen.

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    BlueNa

    BlueNa

    06. February 2011 um 12:36

    Von Geistern und einer verzweifelten Suche . Jeremiah Hunt ist blind, aber nicht blind im herkömmlichen Sinne. Er kann in der Dunkelheit zumindest soweit sehen, dass er sich zurechtfinden kann. Und er sieht Geister! Eigentlich war Hunt einst ein liebender Familienvater und Professor für Altnordische Schriften, doch nachdem seine Tochter Elisabeth durch seine Unachtsamkeit spurlos verschwunden ist, ändert sich alles: Er richtet sein Leben auf die Suche nach seiner Tochter aus und das wird zum exzessiven Wahn, dem sich seine Frau nicht länger beugen wollte. Sie verlässt ihn. Ab jetzt hatte Hunt nichts mehr zu verlieren! Mittlerweile ist er Berater bei der Polizei und freier Exorzist. Sein neuester Fall führt Hunt in eine noble Wohngegend, in der die Opfer in merkwürdigen Posen aufgefunden werden. Hunt und die Polizei tappen lange im Dunkeln… . In erster Linie sucht Geister-Seher Jeremiah Hunt seine kleine Tochter Elisabeth. Er ist gezeichnet von diesem Verlust und einem unheimlichen Ritual, dem er seine Fähigkeiten verdankt. Um diese Suche zu finanzieren nimmt er Berater-Jobs bei der Polizei an und vertreibt Poltergeister aus Wohnhäusern. Der Autor hat mit „Der Schattenseher“ einen sehr spannenden, übernatürlichen Auftakt zu einer neuen Serie geschaffen, die anders ist, als manch andere paranormale Serie. Dies ist vor allem dem Hauptcharakter zu verdanken, denn Hunt ist mir zu Beginn sehr unsympathisch gewesen. . Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gut zu lesen. Es wechseln sich kurze Kapitel ab, die jeweils mit „Heute“ oder „Damals“ übertitelt sind und enthalten entweder den aktuellen Handlungsstrang oder eine Rückblende in Hunts Vergangenheit, ab dem Zeitpunkt, an dem Elisabeth verschwand. So erfährt man nach und nach, was geschehen ist und warum und wie Hunt zu dem wurde, was er nun ist. Mit Voranschreiten des Buches und je mehr von seiner Vergangenheit enthüllt wurde, desto mehr konnte ich mich in den gebeutelten Vater hineinversetzen und mit ihm mitfiebern. Auch wird so die Spannung auf beiden Handlungsebenen aufrechterhalten und man wird zum Weiterlesen angetrieben. Die Auflösung am Schluss, hat mich zu einem gewissen Maße überrascht! . Die Charakterisierung vor allem von Jeremiah Hunt ist sehr intensiv. Man erfährt viel über seine Beweggründe und seine Verzweiflung auf der Suche nach seiner Tochter. Auch, dass er sich völlig vor der Öffentlichkeit abschottet, kann man mit der Zeit gut nachvollziehen. Die weiteren Personen werden nicht ganz so detailliert beschrieben. Am meisten erfährt man noch von Denise Clearwater, die, ab der Hälfte des Buches eine wichtige Rolle in der Geschichte einnimmt. Dimitri und Detective Staton bleiben eher blass. . Die Covergestaltung des 350 Seiten starken Paperbacks ist sehr interessant geraten. Verwischte Grautöne, die einen steinernen Hintergrund suggerieren, dominieren das Titelbild. Der Titel und eine steinerne Teufelsfratze heben sich glänzend und erhaben vor dem Hintergrund ab. . Der Auftakt der „Hunt-Chroniken“ ist definitiv ein magischer Thriller mit viel Potenzial! Gerne möchte ich wissen, wie es Jeremiah Hunt in seinen Rollen als Jäger und Gejagter ergeht! Der zweite Teil „Geraubte Seelen“ wird am 06.02.2012 als Knaur TB erscheinen und klingt sehr vielversprechend!

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Jari

    Jari

    Inhalt: Seit vor fünf Jahren seine Tochter Elizabeth verschwunden ist, ist ihr Vater Jeremiah Hunt auf der Suche nach ihr. Nichts lässt er unversucht, er opferte sogar sein Augenlicht, um "das Verborgene zu sehen". Seit Hunt sich diesem magischen Ritual unterzogen hat, sieht er alles, was normalen Menschen verborgen bleibt: Die Geister und magischen Geschöpfe, die mitten unter uns leben. Als eine mysteriöse Mordserie Boston heimsuchen, wird Hunt zu Rate gezogen. Auf seiner Recherche stösst er auf Hinweise, die ihn direkt zu seiner verschwundenen Tochter führen können. Doch Hunt hat nur zwei Menschen auf seiner Seite, die ihm helfen können, sich einem übermächtigen Ungeheuer zu stellen. Und dann stellt sich natürlich immer noch die Frage, was Hunts Tochter Elizabeth mit den Morden zu tun hat... Meine Meinung: Joseph Nassise hat mit "Der Schattenseher", welches das erste Buch der Hunt-Chroniken ist, einen durch und durch überzeugenden magischen Thriller geschrieben, der in allen Einzelheiten überzeugen kann. Hunt erzählt aus der Ich-Perspektive, was viel dazu beiträgt, dass das Buch so packend geworden ist. Man fühlt Hunts Schmerz und Verzweiflung, wenn er dem Leser mehr und mehr Details aus seiner Vergangenheit offenbart. Dabei lässt er immer einige Fragen offen, sodass man einfach weiterlesen MUSS. Auch die Spannung kommt in "Der Schattenseher" nicht zu kurz. Die einzelnen Kapitel springen immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit und wir erfahren, was damals geschehen ist. Doch auch der Krimianteil im Buch lässt keine Wünsche offen: Hunt kombiniert und setzt dabei seine magischen Fähigkeiten ein. Wir lernen einiges über die Welt der Geister und dabei treffen wir auch auf die beiden Geister Whipser und Scream, die eine wichtige Rolle in der Geschichte übernehmen. Der Mix zwischen Krimianteil und fantastischen Elementen hat Autor Nassise wunderbar getroffen. Kein Teil nimmt überhand und alles ist wunderbar kombiniert. Mit Jeremiah Hunt hat der Autor einen Charakter geschaffen, der alle Eigenschaften eines Antihelden in sich vereint und dennoch kommt man als Leser nicht umhin, ihn einfach zu mögen. Sein Schicksal und die Suche nach seiner Tochter gehen nahe und seine Macken, die er aufgrund seines besonderen Sehvermögens hat, machen ihn zu einer überaus speziellen Figur. Ausserdem ist die Welt, in der Nassise seine Geschichte spielen lässt, sehr gut ausgeklügelt. Man wandelt durch das reale Boston und sogar John Hathorne hat wirklich existiert. Daneben treffen wir auf Geister, die durch Parks wandeln, und einen Blinden, der gar nicht so blind ist, wie es scheint. Der Mix von beiden, Magischem und Realem, klappt vorzüglich und ist durchaus glaubhaft geschildert. Ich hätte mir gegen Ende einen etwas rascheren Erzählstil gewünscht, sodass man als Leser realisieren könnte, dass sich manche Dinge im Endkampf praktisch zeitgleich abspielen, aber dies ist ein klitzekleines Manko in einem ansonsten einfach tollen Buch! Fazit: "Der Schattenseher" ist ein gut gelungener Mix aus Kriminalroman und Magie. Wer Geister mag, wird in diesem Buch auf einige spezielle Charaktere treffen. Die Geschichte ist so packend, dass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen, was aufgrund des flüssigen und sauberen Stils des Autors nicht schwer fällt. Wer es etwas dunkler und mysteriöser mag, sollte nicht um die "Hunt-Chroniken" herumgehen. Geisterfreunde kommen voll auf ihre Kosten und auch wer sonst ein Faible für Fantasy und Magie hegt sollte sich an diesem Buch versuchen. Ich meinerseits konnte das Buch nicht aus der Hand legen und war von der ersten Seite an total gefesselt.

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Yucreioss

    Yucreioss

    19. August 2010 um 18:15

    WORUM ES GEHT: Vor über fünf Jahren verschwand die Tochter von Jeremiah Hunt. Zu dieser Zeit beschäftigte er sich in seinem Arbeitszimmer mit der Übersetzung von Texten längst vergessener Sprachen. Wochenlange Ermittlungen konnten das Verschwinden seiner Tochter Elisabeth aus dem eigenen Haus nicht erklären; nicht der kleinste Hinweis tauchte auf. Zwei Jahre nach dem Verschwinden zerbrach Hunts Ehe. Hunt vertiefte sich in seine Recherchen, die endlose Suche nach seiner verschollenen Tochter. Als seine Frau Anne eines Tages in der Tür zu seinem Arbeitszimmer stand und sagte, dass sie gehen werde, nahm Jeremiah dies kaum war. Seine Suche ließ ihn von Tag zu Tag verzweifelter werden. Schlussendlich suchte er Wahrsager, Wünschelrutengänger und weitere Scharlatane auf. Auf dem Weg zu einem dieser Hellseher begegnet er einem Priester. Sein Leben ändert sich schlagartig… Um zu finden was andere nicht sahen, um zu finden was im Verborgenen ruhte, um seine Tochter zu finden, ließ sich Hunt auf einen Handel ein: Er gab sein Augenlicht. Als Blinder erlangte er eine besondere Gabe: Er konnte fortan Tote sehen! Geister. Nun bestritt er seit jener Zeit seinen Lebensunterhalt als Exorzist. Öfters arbeitet er für die Polizei, für Detective Miles Stanton. Eines Tages kommt es zu einem kaltblütigen Mord, Stanton holt sich Hunt zur Hilfe. An die Wände des Tatortes sind Schriftzeichen vergessener Sprachen gekritzelt worden. Damit wird Hunt in eine Mordserie verwickelt, die irgendwie mit dem Verschwinden von Elisabeth zusammen zu hängen scheint… KRITISCHE WORTE: Zwar hat Joseph Nassise das Buch in der Ich-Perspektive verfasst, dennoch konnte ich mich schnell mit der Figur identifizieren. Dies gelingt mir bei vielen Ego-Werken nicht. Der Schreibstil ist äußerst flüssig. Die oben zusammengefasste Lebensgeschichte von Jeremiah Hunt wird dabei keineswegs zu Beginn der Handlung aufgeführt, vielmehr schiebt Nassise zwischendurch kurze Kapitel ein, die Hunts Leben näher beleuchten. Ebenfalls erfreut war ich darüber, wie Joseph Nassise das Buch beginnt. Er führt Jeremiah Hunt während seiner Tätigkeit als Exorzist ein. Der Leser befindet sich sofort mitten in der Handlung, die das Leben des Schattensehers ausmacht. Weiterhin gelingt es dem Autoren eine magische Welt zu erschaffen, die keineswegs komplett in das Reich der Fantasy abdriftet, sondern vielmehr eine Realität erzeugt, in der das Übernatürliche parallel zu uns existiert. Die Charaktere innerhalb des Buches werden von Nassise allesamt so skizziert, wie es für die Situation von Nöten ist. Nebenfiguren werden klar als Nebenfiguren erkenntlich gehalten, erlangen sie im Laufe der Handlung an Bedeutung, so baut Joseph Nassise sie weiter aus. MEIN FAZIT: Der Schattenseher ist ein magischer Thriller, der nach mehr verlangt. Leider erscheint die Fortsetzung erst im März 2011. Schade, denn diese Pause hätte kürzer ausfallen können. Das magische Element macht den Roman zu etwas Besonderem, dennoch darf jeder Thrillerfan beruhigt zum ersten Band der Hunt-Chroniken greifen. Das Buch ist definitiv nicht nur für Fantasy-Fans gedacht, zudem ist der erste Band eigenständig lesbar.

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    schnecke

    schnecke

    Ein kalter Luftzug, ein kleiner Schauer, der kurz den ganzen Körper schüttelt. Die leise Ahnung, ob ein Geist unter uns ist, vergessen wir meist ganz schnell wieder. Jeremiah Hunt erahnt sie nicht nur, er kann sie sehen, deutlicher als die Lebenden. Der verschrobene Einzelgänger hat sein ganzes Haus verbarrikadiert, um sich einigermaßen im Dämmerlicht zurecht zu finden. Denn er hat sein Augenlicht gegeben, um sein Herz zu heilen. Den Verlust seiner Tochter kann er nicht verschmerzen. Jahre später hat die Polizei die Suche nach ihr aufgegeben. Also versucht Hunt selbst, ihr mysteriöses Verschwinden aufzuklären. Und zahlt dafür einen hohen Preis. Seine Frau verlässt ihn, die Welt verdunkelt sich für ihn. Bloß Geister sind seine ständigen Gefährte. Zu Whisper und Scream pflegt er sogar ein "freundschaftliches" Verhältnis. Als die wahrhaft lebendigere und geheimnisvolle Zaunhexe Clearwater in sein Leben tritt, werden ihm weitere Dimensionen der Magie bewusst. Vielleicht kann sie ihm eine Spur zu seiner verschwundenen Tochter zeigen... Seltsame Todesfälle, uralte Schriftzeichen an den Wänden und ihm sehr wohl bekannte Anhänger von Kinderarmbändern an den Tatorten lassen Hunt erschaudern. Phantasmen, Doppelgänger und Hexenmeister lauern an jeder Ecke. Schutzschilde werden wirkungslos. "Der Schattenseher" ist ein magischer Thriller von absoluter Hochspannung. Nichts für schwache Nerven, dafür sehr geeignet für Nachtschwärmer - denn aus der Hand legen kann man dieses Buch nicht mehr! Auch der Wechsel zwischen den Zeitachsen "Heute - Damals - Gegenwart" gibt der Geschichte noch mehr Tiefe. "Der Schattenseher" ist erst der Anfang...Und ich sehne jetzt schon Joseph Nassise's zweiten Band dieser Hunt-Chronik herbei... für weitere lange, spannende Lesenächte...

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Blackvelvet

    Blackvelvet

    16. July 2010 um 12:55

    Jeremiah Hunt ist blind. Doch er sieht mehr als manch einer denkt. Als vor vielen Jahren seine Tochter entführt worden ist, bekam er durch eine mystische Begegnung die Chance auf Antworten. Doch auch diese Antworten forderten ihren Tribut, sein Augenlicht. Seitdem kann er Geister sehen und sie ihn. Manchmal wird er privat angefordert und manchmal hilft er der Polizei. So auch diesmal, doch es kommt im Laufe der Ermittlung alles anders als erwartet. Zudem kommt auch dazu das eine Denise Clearwater seine Hilfe braucht und auch ihm helfen will. Und auch sein Freund Dmitri hilft ihm den Fall zu lösen. Doch ist alles anders als erwartet. Aber lest lieber selbst! Eigentlich eine tolle Story, aber manchmal nervt diese in den Zeiten rumgespringe und meistens dann wenn es spannend wird. Allerdings an manchen Stellen recht langatmig, aber das muss jeder selbst wissen.

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Superzicke89

    Superzicke89

    02. April 2010 um 18:53

    Ein Buch das man sich kauf, dann schnell durchliest und dann wieder vergisst. Es ist als ob man kurz bei einer Fastfoodkette vorbeigeht um sich ein uncross brötchen mit Fleischbeilage bestellt, etwas Grünzeugs drin + rot-weiß, es hinunterschlingt und? sich anschließend fragt, warum man immer noch hunger hat. Der Schattenseher wird einem als magischer Thriller verkauft was man durchaus nachvollziehen kann. Enttäuscht haben mich aber vor allem die Charaktere die weder durch Tiefgang noch durch Witz glänzten. Am meisten verärgert hatte mich, dass dem Autor nach der Hälfte des Buches die Luft ausging und er merkte, dass es zu wenig Seiten sind. Also schreibt man einfach noch ein bisschen weiter. Daher eignet sich das Buch nicht mal als kurze Lektüre für Zwischendurch... zum Teufel nochmal, verdammt nochmal ... zur Hölle mit meinem Selbstwertgefühl ... huch jetzt rede ich schon wie der Autor xD.

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    bibliomaniac

    bibliomaniac

    03. February 2010 um 15:45

    Jeremiah Hunt hat gelernt, Geister aus den Häusern der Lebenden zu vertreiben, und wird von der Polizei um Hilfe gebeten, wenn Ermittlungen nicht mehr weiter kommen. Darum wird Hunt auch an einen besonderen Tatort gerufen, an dem sich merkwürdige Schriftzeichen befinden. Hunt ist sicher, dass ein übernatürliches Wesen am Werk war - und erschüttert, als er neben dem Opfer einen kleinen Anhänger findet, den er kennt. Das Schmuckstück stammt von dem Bettelarmband, das seiner Tochter gehörte! Zur gleichen Zeit hat die junge Hexe Denise Clearwater eine Vision. Sie hat keine Ahnung, wer der blinde Mann ist, den sie darin sieht, aber sie weiß, dass er in großer Gefahr schwebt.So nimmt das Buch seinen lauf, ich war sehr überrascht als ich dieses Buch gelesen habe , es ist sehr gut geschrieben,und sehr einfallsreich und unterhaltsam, gleichzeitig auch etwas traurig weil Jeremiah Hunt sehr unter dem Verschwinden seiner Tochter leidet. Er verliert sein gesamtes Leben, und sein Augenlicht, dass er opfert um seine Tochter zu retten. Ein gutes Buch

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  • Rezension zu "Die Hunt-Chroniken: Der Schattenseher" von Joseph Nassise

    Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2010 um 12:47

    Jeremiah Hunt hat sein Augenlicht gegeben um das Verborgene sehen zu können: Geister - Lebewesen und eine Welt die uns umgibt von der wir aber nichts ahnen. Ein leichter Luftzug, eine kurze Gänsehaut - so nehmen wir "die Unwissenden" diese Präsenzen wahr. Es gibt unter uns begabte Menschen die Fähhigkeiten besitzen die man als übernatürlich bezeichnet und Jeremiah möchte diese Fähigkeit nutzen um seine entführte Tochter wiederzufinden denn er glaubt immer noch ganz fest daran, dass sie lebt. Er verfolgt jede noch so kleine Spur, freundet sich mit zwei Geistern an die ihm behilflich sind und hat dadurch sein altes Leben verloren. Von der Frau verlassen, von anderen Menschen gefürchtet und verachtet, verdient er sich sein Geld mit Geisteraustreibungen und Ähnlichem. Hauptsächlich der Kontakt zur Polizei über Detectiv Stanton bietet ihm die Möglichkeit an Informationen zu kommen und weiter nach seiner Tochter zu suchen. Als dieser ihn an den Ort eines Verbrechens ruft, ahnt Jeremiah nicht was dort auf ihn zu kommt. Der Fundort einer grausam zugerichteten Leiche lässt ihn erschauern, denn er merkt sofort, dass hier etwas nicht stimmt und macht sich daran das Rätsel zu lösen. Dabei soll er nicht allein bleiben - er wird sowohl Freund und Feind bei diesem Vorhaben begegnen. Fragt sich nur - wer ist wer??? . Joseph Nassise stürzt den Leser von der ersten Seite an in eine dunkle, unfreundliche Welt die eine Überraschung nach der nächsten birgt. Geister die uns umgeben und die Welt der Lebenden nicht verlassen wollen, das Böse das unbemerkt unter uns weilt und uns manipuliert. Ich war von Anfang an gefesselt und begeistert von dieser anderen Richtung der Fantasy-Geschichte. Ich habe nichts gegen Vampire und Werwölfe, aber bei dem momentanen Hype ist dieses Buch absolut erfrischend und anders und bietet dem Fantasy liebenden Leser neue Welten, neue Spannung und neue Nahrung für die eigene Kreativität beim Lesen. Die Hauptfigur der Story hat Ecken und Kanten und war mir teils sogar recht unsymphatisch und doch fiebert man auf jeder Seite mit, erschauert an gruseligen Stellen und hofft mit Jeremiah und seinen Freunden. Ein weiterer Pluspunkt für das Buch ist, dass man weiß das es sich um eine Trilogie handelt, die Story aber in sich abgeschlossen ist. Man kann also beruhigt auf den nächsten Teil warten ohne sich dabei die Fingernägel abzukauen weil die Story noch offen ist. Super toll und 5 Sterne mehr als verdient!!! Ich bin gespannt worum es im nächsten Teil gehen mag...

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