Joseph O'Connor Desperados

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Inhaltsangabe zu „Desperados“ von Joseph O'Connor

Joseph O'Connor, einer der bekanntesten jungen irischen Autoren, erzählt eine Familiengeschichte aus Irland. Frank und Eleanor sollen in Nicaragua die Leiche ihres Sohnes identifizieren. Johnny, der Sohn, war mit einer Rockband durch den Busch Nicaraguas getourt und ist dort verschollen. Doch der, der in der Leichenhalle aufgebahrt liegt, ist nicht Johnny. Zusammen mit den übrigen Bandmitgliedern machen sich Frank und Eleanor auf die Suche. Diese Suche wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit des sich fremd gewordenen Ehepaares, in das Dublin der 50er und 60er Jahre.

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  • Managua, Nicaragua, 1. Juli 1985

    Desperados
    Holden

    Holden

    28. February 2014 um 22:59

    Frank und Eleanor Little sind nach Nicaragua gereist, um die Leiche ihres Sohnes zu identifizieren und nach Hause zu überführen.  Sohn Johnny kämpfte im Kampf zwischen Sandinistas und Contras in Nicaragua, um der Revolution zum Erfolg zu verhelfen. Aber Frank und Eleanor stellen nur fest, daß es im sozialistischen Managua stundenlang kein gelbes Wasser gibt und jeder Fahrstuhl 2-3mal steckenbleibt. Nichts funktioniert in dem "Scheißland" (Frank), und als die Leiche nicht ihr Sohn ist, fahren sie ins Kriegsgebiet, um ihren Sohn zu suchen.  Das Buch bietet eine tolle Abrechnung mit dem sozialistischen Nicaragua und ist, auch was die Personen betrifft, sehr treffend formuliert.

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