Joseph O'Connor Inishowen Blues

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Inhaltsangabe zu „Inishowen Blues“ von Joseph O'Connor

Martin Aitkens Leben liegt in Scherben. Er ist 43-jährig, Polizist, und kann immer noch keine Krawatte binden. Aber als er eine Frau findet, die auf den Straßen Dublins zusammenbrach, könnte sich seine Welt vom Kopf auf die Füße stellen. Aber nicht nur er kennt den Blues: Milton Amery ist ein New Yorker Chirurg. Er hat alles, was das Leben bietet und von allem genug. Er wird nervös, wenn er sich für einen Anzug entscheiden soll. Von seinen Kindern hat er keinen Schimmer und seine Frau verschwindet dann und wann. Doch nun ist sie endgültig auf und davon. Ellen Donelly wird all die Lebensläufe miteinander verknüpfen. In Irland will sie das Puzzle ihrer Herkunft lösen und ihre Mutter finden. In Inishowen werden sie sich alle wieder treffen, doch die Reise dorthin verändert ihr Leben.

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  • Rezension zu "Inishowen Blues" von Joseph O'Connor

    Inishowen Blues
    theoneandonlyCT

    theoneandonlyCT

    27. August 2009 um 20:49

    Eine unheilbar kranke Ehefrau namens Ellen Donelly setzt sich nach Irland ab, um dort nach ihrer Mutter zu suchen. An einer Bushaltestelle fällt sie einfach um und kommt so zum Polizisten Martin Aitken. Die Beiden lernen sich näher kennen und beschließen, zusammen nach Inishowen zu fahren, wo zum einen die Mutter der Frau vermutet wird und zum anderen der Sohn des Polizisten begraben liegt. Währenddessen versucht der verzweifelte Ehemann der Frau, diese zu finden und zurückzuholen. Die Personen kommen sehr sympathisch rüber, vor Allem der Polizist Aitken. Aber insgesamt wirkt die Szenerie zu klischeehaft und mit Problemen überladen. Der Protagonist Aitken ist ein Säufer und hat weder Glück im Beruf, noch in der Liebe. Ellen Donelly ist unheilbar krank und hat voraussichtlich noch nicht einmal mehr ein Jahr zu leben. Ihr Ehemann ist ein egoistischer Schönheitschirurg, der keinerlei Interesse am Familienleben zeigt. Der Sohn kleidet sich ausschließlich ganz in schwarz, während die Tochter Elizabeth mit einem an allen möglichen Stellen gepiercten Typen zusammen ist. Nichtsdestotrotz liest sich das Buch sehr gut und flüssig. Es ist sehr interessant, wie die beiden Protagonisten auf der Fahrt nach Inishowen lernen müssen, miteinander umzugehen oder wie der verlassene Mann auf einmal merkt, das ihm etwas fehlt in seinem Leben. Eigentlich eine spannende Geschichte. Trotzdem war ich ein bisschen enttäuscht, vor allem nach dem das Buch auf der Rückseite als "Psychologischer Thriller" angepriesen wird. Psychologie gab es en masse, aber den Thriller habe ich bis heute nicht gefunden. Zusammen mit den zwar sympathischen, dafür aber eher unglaubwürdigen Charakteren sind mehr als drei Sterne leider nicht drin.

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